Es gibt nichts besseres, wenn es einem die eigenen vier Wände erlauben.
Kein Stress mehr in der Früh, ruhiges und dennoch effizientes Arbeiten, kostensparend und alle Kollegen verstehen sich besser, weil sie nicht mehr jede Stimmungsschwankung wie im Büro mitbekommen.
Noch kürzer wäre der “Artikel” nicht gegangen? Ganze 5 Sätze…
Problem dabei: man muss auch den Platz Zuhause haben
Wenn das nur alle Firmen für nicht-IT Bereiche drauf hätten. Arbeitssuche im Rechnungswesen macht gerade keinen Spaß, wenn man gerne auch nur zwei Tage HO hätte
Interessant. Vor zwei Wochen hat das ZEW fast dieselben Ergebnisse gehabt
Home Office ist super, außerhalb von Deutschland noch besser. Jetzt muss ich nur noch meinen Arbeitgeber überzeugen, dass wir uns beide Tausende an Steuern sparen wenn ich dauerhaft vom außerhalb Deutschlands arbeiten darf.
In diesem Thread: 16 Kommentare – gut die Hälfte davon nennen Gründe, warum Home Office vielleicht nicht für jeden die beste Arbeitsform ist, oder für einzelne schlicht nicht möglich ist. Irgendwie kann ich immer besser nachvollziehen, warum die Arbeitswelt nicht so progressiv ist, wie es dieser Sub gerne hätte, wann immer er seine revolutionären “Wir werden von denen da oben ausgenommen!” fünf Minuten hat. Woher soll es auch kommen, wenn schon die Arbeitnehmer nur herum nöhlen und zu allem Bedenken haben? Kein Wunder, dass viele Geschäftsführer das Potential des Home Office nicht ernst nehmen bzw. erkennen wollen, wenn es die Arbeitnehmer schon nicht tun (und den Geschäftsführern Argumente wie “Nur Im Büro hat man die nötige Trennung von der Freizeit, um diese wirklich schätzen zu können!” in den Mund legt).
ein Psychologe oder sozialforscher muss mir das bitte mal erklären. Ist dies ein urdeutsches oder urmenschliches Bedürfnis, zu jeder Überschrift den negativen Spin zu finden?
Die Lösung ist natürlich so einfach wie offensichtlich: Ermöglicht es einfach, dann können jene, die wollen, ihre Leben entsprechend einrichten – und wer es nicht möchte, fährt eben weiterhin ins Büro.
Etabliert? Nicht bei meinem Arbeitgeber.
was macht ihr so beruflich dass ihr Home Office haben könnt?
Für mich wäre Home Office wahrscheinlich die einzige Möglichkeit, arbeiten zu können.
Ich habe zu starke körperliche Einschränkungen (me/cfs), um Pendeln (und dann noch arbeiten) zu können.
Welchen Sinn ergibt diese News?
Natürlich werden Unternehmen (primär IT) Homeoffice weiter Leben. Die sparen sich extrem teure Büroflächen, haben eine höhere Produktivität und eine höhere Arbeitnehmerzufriedenheit.
Einzigst das mittlere Management ist unzufrieden, da deren Grundlage entfallen ist und ihnen klar wird, wie nutzlos ihr Job schon immer war.
Wenn arbeitsbedingt deine einzige Arbeitsplatzbedingung nen Laptop/PC und Internet ist, dann hindert dich maximal nen Depp, der gerne Gesichter sieht um sich nicht vollkommen sinnlos auf seinem Posten zu fühlen.
11 comments
Es gibt nichts besseres, wenn es einem die eigenen vier Wände erlauben.
Kein Stress mehr in der Früh, ruhiges und dennoch effizientes Arbeiten, kostensparend und alle Kollegen verstehen sich besser, weil sie nicht mehr jede Stimmungsschwankung wie im Büro mitbekommen.
Noch kürzer wäre der “Artikel” nicht gegangen? Ganze 5 Sätze…
Wieso verlinkt man nicht direkt die Primärquelle?
https://www.ifo.de/fakten/2024-08-20/nur-4-prozent-der-unternehmen-wollen-homeoffice-wieder-abschaffen
Problem dabei: man muss auch den Platz Zuhause haben
Wenn das nur alle Firmen für nicht-IT Bereiche drauf hätten. Arbeitssuche im Rechnungswesen macht gerade keinen Spaß, wenn man gerne auch nur zwei Tage HO hätte
Interessant. Vor zwei Wochen hat das ZEW fast dieselben Ergebnisse gehabt
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/homeoffice-studie-zew-100.html
Home Office ist super, außerhalb von Deutschland noch besser. Jetzt muss ich nur noch meinen Arbeitgeber überzeugen, dass wir uns beide Tausende an Steuern sparen wenn ich dauerhaft vom außerhalb Deutschlands arbeiten darf.
In diesem Thread: 16 Kommentare – gut die Hälfte davon nennen Gründe, warum Home Office vielleicht nicht für jeden die beste Arbeitsform ist, oder für einzelne schlicht nicht möglich ist. Irgendwie kann ich immer besser nachvollziehen, warum die Arbeitswelt nicht so progressiv ist, wie es dieser Sub gerne hätte, wann immer er seine revolutionären “Wir werden von denen da oben ausgenommen!” fünf Minuten hat. Woher soll es auch kommen, wenn schon die Arbeitnehmer nur herum nöhlen und zu allem Bedenken haben? Kein Wunder, dass viele Geschäftsführer das Potential des Home Office nicht ernst nehmen bzw. erkennen wollen, wenn es die Arbeitnehmer schon nicht tun (und den Geschäftsführern Argumente wie “Nur Im Büro hat man die nötige Trennung von der Freizeit, um diese wirklich schätzen zu können!” in den Mund legt).
ein Psychologe oder sozialforscher muss mir das bitte mal erklären. Ist dies ein urdeutsches oder urmenschliches Bedürfnis, zu jeder Überschrift den negativen Spin zu finden?
Die Lösung ist natürlich so einfach wie offensichtlich: Ermöglicht es einfach, dann können jene, die wollen, ihre Leben entsprechend einrichten – und wer es nicht möchte, fährt eben weiterhin ins Büro.
Etabliert? Nicht bei meinem Arbeitgeber.
was macht ihr so beruflich dass ihr Home Office haben könnt?
Für mich wäre Home Office wahrscheinlich die einzige Möglichkeit, arbeiten zu können.
Ich habe zu starke körperliche Einschränkungen (me/cfs), um Pendeln (und dann noch arbeiten) zu können.
Welchen Sinn ergibt diese News?
Natürlich werden Unternehmen (primär IT) Homeoffice weiter Leben. Die sparen sich extrem teure Büroflächen, haben eine höhere Produktivität und eine höhere Arbeitnehmerzufriedenheit.
Einzigst das mittlere Management ist unzufrieden, da deren Grundlage entfallen ist und ihnen klar wird, wie nutzlos ihr Job schon immer war.
Wenn arbeitsbedingt deine einzige Arbeitsplatzbedingung nen Laptop/PC und Internet ist, dann hindert dich maximal nen Depp, der gerne Gesichter sieht um sich nicht vollkommen sinnlos auf seinem Posten zu fühlen.