
»Hass und Beschimpfungen, weil wir die Worte bunt und Vielfalt nutzen«. Zu der Demo der »Jungen Alternative« in Solingen kamen weniger als 30 Menschen. Mehrere Hundert waren es bei den Gegenprotesten – mit einer klaren Botschaft.
by bedbooster

»Hass und Beschimpfungen, weil wir die Worte bunt und Vielfalt nutzen«. Zu der Demo der »Jungen Alternative« in Solingen kamen weniger als 30 Menschen. Mehrere Hundert waren es bei den Gegenprotesten – mit einer klaren Botschaft.
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[Zahlwandfreie Archivversion des Artikels hier.](https://archive.ph/20240825203525/https://www.spiegel.de/panorama/justiz/solingen-so-liefen-die-demonstrationen-nach-dem-anschlag-a-db5c8fe4-da01-4a26-9b17-083308816021#selection-803.0-811.159)
>Rund 25 Demo-Teilnehmer stehen vor einer geschlossenen und sichtlich
heruntergekommen Kaufhausfiliale, fünf von ihnen halten ein Transparent
mit der Aufschrift »Unser Volk zuerst« vor sich. »Wir sind nicht
hierhergekommen, um zu trauern«, sagt der erste Redner in
bemerkenswerter Offenheit: Es gehe nur darum, laut zu sein und die
eigene Stimme zu erheben.
Es ist wirklich nervig. Anstatt, dass man sich vernünftig über die Thematik unterhalten kann und vielleicht auch Lösungen findet (sofern möglich) werden solche Vorkommnisse eigentlich nur noch politisch instrumentalisiert.