Nicht mal die Hälfte der Wiener geht arbeiten

11 comments
  1. Was soll das f eine beschissene Schlagzeile sein?

    Wien hat Pensionisten und Kinder die nich arbeiten gehen! WOW

    Drecksblatt weiss genau was bei den Leuten hängen bleibt!

  2. So einen Artikel habe ich mir von der Krone nicht erwartet. Nicht mal von der.

    Zum mitschreiben:

    Wiener: 1.935.000 Stk

    Arbeitslose: 12,3%

    Arbeitslose Wiener: 238.005 (die faulen, faulen Opfer der Coronakrise)

    ​

    In dieses Diagramm wurden ganz frech die faulen arbeitslosen Schüler, die faulen arbeitslosen Pensionisten und, was mich am allermeisten aufregt, die ach so faulen Hausfrauen miteinbezogen. Als ob Hausfrau keine ehrliche Arbeit wäre und “Herd” und “auf Kinder aufpassen” (so stehts Original) verpönt sei. Natürlich wollen Frauen heutzutage auch nach den Kindern wieder bzw. durchgehend arbeiten gehen, was absolut gerechtfertigt ist. Aber heißt das im gegensatz, dass daheim bleiben schlecht ist? Schließlich erledigt sich der Haushalt nicht von selbst, die Kinder erziehen sich auch nicht gegenseitig. Es braucht mir keiner daherkommen und sagen, Hausfrauen wären faul. Vor wenigen Jahrzehnten war das noch gang und gäbe. Von der Krone “erwarte” ich mir sogar noch eher, dass traditionelle Rollenbilder gefördert werden, aber sobald es einen Nährboden für den nächsten Aufschrei gibt, ist das eh wurscht.

    Ganz zu schweigen von den vielen Arbeitslosen, dem Großteil, die alles für eine angemessene Arbeitsstelle geben würden. Flüchtlinge ebenso. Aber die **dürfen nicht**. Die faulen.

  3. Bei mir sogar noch schlimmer! Meine Frau ist in Karenz und meine Tochter scheißt den ganzen Tag nur in die Windeln. D.h. nur 1/3 der Leute in meiner Wohnung geht arbeiten!

  4. Ein richtig krasses Problem. Wenns doch nur Wege gäbe, dass man Zeug in Massenproduktionen herstellt und man nicht mehr jeden Greis und jedes Kind zur Nahrungssicherstellung heranziehen muss. Vielleicht amal in der Zukunft 🙂

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