Darf sich das überhaupt LEBERkäse nennen: veganer Leberkäse … ???

9 comments
  1. Und? Wo ist denn das Problem?
    Hast du Angst, dass du unabsichtlich die fleischlose Alternative erwischt?

    Würde gerne von den negativen Votern etwas hören – oder hab ich euren stolz angekratzt?

  2. Aus dem Artikel… „44 Prozent haben vor, zumindest einmal pro Woche einen fleischlosen Tag einzuführen“
    Mal so eine Frage in die Runde,
    esst ihr jeden Tag Fleisch?

  3. Hab mir davon kürzlich einen Ranken davon bestellt, zum zuhause warm machen. Muss sagen der schmeckt sehr gut, speziell im Semmerl mit Gurkerl. Bester Veganer Leberkäs den ich bisher probiert hab.

  4. Von der Logik her das man z.B. Hafermilch nicht mehr milch nennen darf, sollte man Leberkäse weder in der normalen, noch in der veganen Variante so nennen dürfen, da bei keinem der beiden Leber oder Käse drinnen ist.

  5. Ich mein, auch die reguläre Version ist weder Leber noch Käse, also… wo ist das Problem?

    Pflanzerei hat ganz okayen veganen Leberkäse, aber richtig guten gibt’s von Green Mountain falls es wen interessiert.

  6. Im “echten” Leberkas ist heutzutage auch nicht unbedingt Leber enthalten. Muskelfleich natürlich schon.
    Man könnte also über die Bezeichnung Leberkas/Fleischkas diskutieren.

    Aber die Veggie-Variante müsste mMn. schon klar als Analog- oder Ersatzprodukt deklariert werden. – Auch wenns eh gut schmeckt.

    Andere Produkte müssen ja auch eine gewisse Zusammensetzung/Qualität haben um ihre Verkaufsbezeichnung tragen zu dürfen.

  7. Es gäbe genug schmackhafte nahrungsmittel und Produkte, die keinem Würstel/Leberkäs/Fleischlaberl nachempfunden sind. Veganer, die auf solche grauslichen Entartungen abfahren, sollten aufhören sich etwas vorzumachen.

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