Die Wirtschaftslage ist “kein Grund, dass irgendjemand Rechtspopulisten wählt”

by Fandango_Jones

7 comments
  1. >Ökonom Gropp: Wirtschaftslage kein Grund für Rechtspopulismus

    • Der Ökonom Reint Gropp sieht in der wirtschaftlichen Situation Ostdeutschlands keine Erklärung für den Erfolg der AfD.

    • Die Ampel-Koalition trage mit ihrer inkonsistenten Wirtschaftspolitik jedoch eine Mitverantwortung für die Radikalisierung.

    • Die AfD habe keine Antwort auf den Fachkräftemangel und verstärke ihn sogar durch ihre Ablehnung von Arbeitsmigration und Integration von Flüchtlingen.

    • Der Einfluss der AfD sei auch ohne Regierungsverantwortung spürbar, da sie die anderen Parteien vor sich hertreibe und deren Positionen verschiebe.

    • Wirtschaftspolitik sei weniger relevant im Kampf gegen Radikalisierung als eine stringente, klar kommunizierte Strategie.

    >https://www.n-tv.de/wirtschaft/Die-Wirtschaftslage-ist-kein-Grund-dass-irgendjemand-Rechtspopulisten-waehlt-article25201535.html

    >Das heißt, die wirtschaftliche Unzufriedenheit in Ostdeutschland beruht auf Einbildung oder verzerrter Wahrnehmung?

    >Sie beruht auf falschen oder verzerrten Vergleichen, die von Populisten noch befeuert werden. Viele Leute denken, vor allem Randgruppen, Flüchtlinge zum Beispiel oder Bürgergeldempfänger, würden viel zu gut behandelt, bekämen vom Staat alles nachgeworfen, während sie sich selbst alles hart erarbeiten müssten. Das ist eine verzerrte Wahrnehmung der Realität.

  2. Die AfD wird ja auch nicht wegen ihrer Wirtschaftspolitik gewählt – so komplex denkt die AfD und ihr Wahlpöbel gar nicht! – die AfD wird gewählt, weil sie eher komplizierte, miteinander verwobene Probleme auf die einfachste Lösung herunterbricht: ***System scheiße, Ausländer schuld.***

  3. Korrekt, denn die AfD hat ihre Wähler mit Versprechen zum Asylsystem gesammelt.

    Die Wirtschaftslage ist allerdings ein sehr guter Grund für die restlichen Parteien endlich einmal Wirtschaftspolitik vor die eigene Klientelpolitik zu stellen und auch schmerzhafte Kompromisse einzugehen.

  4. Man könnte diese Leute unter Bergen von Geld begraben, und es wäre immer noch nicht genug.

    Es geht gar nicht darum, mehr zu haben. Es geht darum, dass andere weniger haben sollen.

    Wie ein Kind, dass lieber alle Spielzeuge kaputt macht, um bloß nicht teilen zu müssen.

  5. Es gibt überhaupt gar keinen guten Grund, dass irgendjemand Rechtspopulisten wählt.

  6. AfD-Wähler: Wir wollen weniger Ausländer in Land.

    Experten in den Medien: Ja gut, woran hat es jelegen?

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