Sollen sie halt relevanter werden, dann dürfen sie auch mitspielen.
Der Markt regelt. 8]
Sollte immer so sein.
Hoffe das wird in ganz Deutschland so. Der Markt wird schon regeln
Der Markt regelt also Dinge.
Ein Glück, dass das Gericht da nicht reinpfuschen will.
FDP hält *”Ausladung” für einen “Skandal”* = Alleinstellungsmerkmal FDP
r/nichtderpostillion
Strategie 1,8 war erfolgreich
Wäre zwar auch nicht schlecht, wenn der ÖR im BT Wahlkampf nicht immer auch diese eine Partei einladen würde, die in Gesamtdeutschland erst gar nicht wählbar ist, aber die Begründung ist doch okay.
Dank geht raus an Lindner und Kubicki für die Zerstörung der FDP
Und? Der Spitzenkandidat der stärksten Partei in Thüringen wird zu Gesprächen auch nicht eingeladen.
Da haben sie aber auch hart dafür gearbeitet, Chapeau.
>Die vom RBB zugrunde gelegten Auswahlkriterien seien nicht zu beanstanden, erklärte der Sprecher des VG. “Die verfassungsrechtlich verbürgte Chancengleichheit der politischen Parteien im Wahlkampf verlange keine formale Gleichbehandlung, sondern lasse Raum dafür, der unterschiedlichen Bedeutung der Parteien in angemessener Weise Rechnung zu tragen.”
12 comments
Sollen sie halt relevanter werden, dann dürfen sie auch mitspielen.
Der Markt regelt. 8]
Sollte immer so sein.
Hoffe das wird in ganz Deutschland so. Der Markt wird schon regeln
Der Markt regelt also Dinge.
Ein Glück, dass das Gericht da nicht reinpfuschen will.
FDP hält *”Ausladung” für einen “Skandal”* = Alleinstellungsmerkmal FDP
r/nichtderpostillion
Strategie 1,8 war erfolgreich
Wäre zwar auch nicht schlecht, wenn der ÖR im BT Wahlkampf nicht immer auch diese eine Partei einladen würde, die in Gesamtdeutschland erst gar nicht wählbar ist, aber die Begründung ist doch okay.
Dank geht raus an Lindner und Kubicki für die Zerstörung der FDP
Und? Der Spitzenkandidat der stärksten Partei in Thüringen wird zu Gesprächen auch nicht eingeladen.
Da haben sie aber auch hart dafür gearbeitet, Chapeau.
>Die vom RBB zugrunde gelegten Auswahlkriterien seien nicht zu beanstanden, erklärte der Sprecher des VG. “Die verfassungsrechtlich verbürgte Chancengleichheit der politischen Parteien im Wahlkampf verlange keine formale Gleichbehandlung, sondern lasse Raum dafür, der unterschiedlichen Bedeutung der Parteien in angemessener Weise Rechnung zu tragen.”
Eine wirklich schöne Formulierung.