Die FDP taucht in den offiziellen Grafiken zum Deutschlandtrend nicht mal mehr auf.
Das Problem ist halt, dass es nicht in der Macht der Bundesrepublik steht da groß was zu ändern.
– Asylsuchende, die in die EU kommen, müssen aufgenommen und versorgt werden.
– Man kann die Staaten an den Grenzen nicht alleine mit dem Problem lassen.
– Andere EU-Staaten blockieren eine gerechte Verteilung der Flüchtlinge
Das sind die Fakten.
Wir stehen also vor der Wahl die Flüchtlinge nach Griechenland und Italien abzuschieben, wo sie in Lagern ohne ausreichende Versorgung und menschenunwürdig gepfercht werden und sich womöglich zusätzlich noch radikalisieren. oder wir helfen den Menschen innerhalb der Bundesrepublik.
Mir konnte noch keine Partei eine Lösung für dieses Problem liefern.
Sehr aussagekräftig, da überhaupt nicht spezifiziert wird, was für eine Veränderung die Befragten sich wünschen.
Was heißt denn eine grundsätzliche Wende?
Ist es denn zu viel verlangt das geltendes Recht durchgesetzt wird? Straftäter abgeschoben und nicht die gut integrierten die man leicht zu fassen bekommt.
Bessere Integrationsmöglichkeiten um die die wollen auch endlich ordentlich abzuholen und nicht in die Kriminalität zu drängen?
Klare Kante gegen Clankriminalität, damit eine kleine Gruppe in den Innenstädten nicht das Bild ganzer erfolgreicher Migranten Geschichten torpediert?
Überwachung von Islamverbänden und Einschränkung der Ausbreitung des politischen islams, die vieles predigen aber nicht offen einer freien Gesellschaft gegenüber stehen und gleichzeitig Förderung von muslimen die diesen Strukturen in ihren Heimatländern entflohen sind und hier in Frieden ihren Glauben leben möchten?
Dann bin ich auch für eine gründsätzliche Änderung der Asylpolitik.
War schon 2015 so. Trotz wir schaffen das.
Hat Medien und Politik aber noch nie interessiert.
Wird es auch dieses Mal nicht.
nämlich open borders. Danke
Was sind denn so Probleme der aktuellen Asylpolitik?
Soweit ich weiß könnten da mehr Leute eingesetzt werden, um die Asylsuchenden zu bearbeiten, stimmt. Die warten nämlich teilweise ewig auf ihr Gesuch.
Und dann gibt es noch das widerliche Problem der rechten Bürger, die gegen Flüchtlingsunterkünfte hetzen oder dergleichen. Diese Bürger müsste man natürlich entsprechend abstrafen – z.B. mit auferlegter sozialer Arbeit. Ja, das könnte man verbessern.
Hmm, und dann könnte man langfristig mal den Klimawandel eindämmen, damit die bevorstehenden Flüchtlingszahlen nicht mehr als zu erwarten in die Höhe schießen werden.
Und man könnte mal die Sozialausgaben erhöhen, um Kriminalität zurück zu drängen.
Bleibt also nix übrig als progressive und linke Parteien zu wählen. CDU, AfD, FDP und andere Freaks fallen natürlich raus.
Man hat schon das Gefühl, dass die Stimmung was dieses Thema angeht gekippt ist. Nicht erst nach den kürzlichen Anschlägen oder den Wahlen in Sachsen und Thüringen, sondern schon in den Monaten bzw. mittlerweile sogar Jahren davor. Das zieht sich mittlerweile durch die komplette Gesellschaft bis in linke Kreise herein, wo mittlerweile Dinge gesagt werden, für die man vor ein paar Jahren noch gecancelt worden wäre. Der Status Quo wird einfach nicht mehr als akzeptabel wahrgenommen.
Wir wissen glaube ich alle, wie sehr das komplette Internet und eben auch reddit einem Dauerbeschuss von rechtem Bullshit, Fake-News und Troll-Armeen ausgesetzt ist. Sehr vieles von dem, was da auf einen einprasselt, ist schlicht nicht wahr oder vermittelt ein Bild von der Gesamtsituation, das viel negativer als die Realität ist. Trotzdem ist mir in den letzten Jahren aufgefallen, dass es zunehmend schwerer ist dagegen anzuargumentieren. Viele der Statistiken, die vor fünf Jahren noch auf “meiner” Seite waren und die man den Rechten entgegen halten konnte, sind es mittlerweile nicht mehr. Die Verrohung des öffentlichen Raumes an vielen Stellen lässt sich leider ebenso wenig wegdiskutieren wie die Tatsache, dass geltendes Recht in vielen Bereichen nur noch unzulänglich umgesetzt wird.
All das spürt nicht nur der Reddit-Hansel, sondern auch die Gesamtbevölkerung, die dem Thema Migration und Asyl zu Beginn der Flüchtlingswellen aus Syrien oder der Ukraine noch deutlich offener gegenüber stand, als sie es jetzt tut. Viele Menschen, die mit richtig viel Empathie und ohne Vorurteile die Kriegsflüchtlinge willkommen geheißen haben, sind mittlerweile nicht mehr bereit, dasselbe für andere Neuankömmlinge zu tun, da sich vieles von dem, was passiert, mit dem eigenen Gerechtigkeitsempfinden nicht mehr unter einen Hut bringen lässt.
Ich auch – aber deswegen will ich nicht mit den abschiebäään! abschiebään! abschießäään!” in einem Topf landen.
Ja ach ne, wie es aktuell geführt wird ist ja auch schwachsinn.
Mal abgesehen davon, dass wir viel mehr aufgenommen haben als wir müssten oder hätten sollen, haben wir mal absolut keinen Plan wie wir mit denen Verfahren.
Es wäre toll, wenn wir uns mal auf die wichtigeren Dinge konzentrieren könnten.
Offenbar gibt es nur “Alle rein” oder “Alle raus”
Hallo Politik! Das wäre jetzt der Moment Politik für die Wähler zu machen und nicht Politik nach moralischen Idealen. Dann wird man auch gewählt, anstatt das die schwächsten der Hirne den Extremisten Glauben schenken.
Es wird noch kälter in Deutschland werden. Und nicht nur weil der Winter bald kommt.
Ist man bereit tief über Überfremdung und die Transformation in die USA zu reden? Denn wenn man entgültig und endlich auch offiziell ein Einwanderungsland werden will muss man darüber reden. Die USA funktionieren weil man außerhalb der Gesetze ein klares Standing/Motto hat.
Für was steht Deutschland? Den meisten fällt es schon schwer zu sagen was “deutsche Kultur” eigentlich überhaupt ist. Und am Ende muss man vielleicht auch akzeptieren dass 60% der Leute lieber weniger Wohlstand oder Sicherheit im Alter möchten als mehr Einwanderung. Das muss man in einer Demokratie akzeptieren.
Leute regen sich schon über “Leitkultur” auf wollen aber jährlich Hunderttausende aus den unterschiedlichsten Verhältnissen ins Land lassen. No shit wird es dann zu Problemen kommen. Und das aller lustigste ist dann wie schnell plötzlich Israel zur deutschen Leitkultur wird und jeder das Existenzrecht des Landes anerkennen muss bevor er ein Deutscher wird. Oder sogar ins Land kommt wie ein Vorschlag war.
Die Elite wächst zu international auf. Deutschland ist nicht Frankreich und kann auf seine Vergangenheit schauen wenn es um Einwanderung geht. Auch ist man nicht die USA. Noch ist man ein Singapur oder ein Wüstenstaat. Diversität war lange Zeit der Pole, der Engländer, der Türke und exotisch/orientalisch alles jenseits des Mittelmeers. Deutschland muss sich erst in so einer Welt zurechtfinden bevor man die Welt einlädt. Das heißt von Linksextrem bis Rechtsextrem Fragen und Sogen ernst nehmen bis man ein Konzept der Mitte verabschieden kann. Merkel übersprang dies aus der Not heraus Europa zu helfen und viele Linke fordern eine Merkel x3 Politik. Und der Liberale schaute weg solange die Renditen stimmten, nun erkennt selbst er das Problem.
Es erfüllt mich mit hysterischer Heiterkeit, dass so viele dieser 100 %-igen aus einem Landstrich kommen, der mit Milliardenaufwand 40 Jahre lang seine Bürger davon abhalten wollte, wegzugehen, was die Basis ist für “nicht hierher kommen”. Da ging man wirklich an die Wurzel des Herkommens.
Ein ganzer Staat, dessen erklärtes Ziel es war, dass Leute nicht hier her kommen, und der sogar Kredite von uns gekriegt hat, damit die da bleiben können. Mit Mauern und Selbstschußanlagen und einer Geheimpolizei, die in vielen Fällen ein Leben lang in 1:1-Szenarien ganz genau aufpaßte, dass die nicht hier her kommen. Und nicht mal das hat geholfen. Und zum Schluß kamen sie alle auf einen Schlag hierher.
Leute, die zumindest eins mal wissen sollten: Reisende kannst Du nicht aufhalten. Wenn es schon nicht mehr interessiert, ob man sie aufhalten *sollte*.
Das sagt mir doch, dass man eigentlich nur Politiker will, die einen besser anlügen.
Huch!
Echt!
Nein!
Also ich bin auch für eine andere Asylpolitik.
Und zwar eine, die nicht wahrlos integrierte Leute abschiebt, die hier mittlerweile sesshaft geworden sind und arbeiten.
Dafür aber auch wirksam kriminelle Wege verhindert und im Ernstfall auch Kriminelle (und damit sind nicht die gemeint, die das Verwaltungssystem nicht durchsteigen) abschiebt.
>Großer Teil für mehr Islamismus-PräventionGroßer Teil für mehr Islamismus-Prävention
Lasst uns doch mehr Prävention gegen Rechtsexxtremismus als Ganzes machen, und es Islamismus-Prävention nennen. So kommen wir an den Deppen vom rechten Rand vorbei
Ja, dann mal los. Die CDU könnte ja mal ein geregeltes Zuwanderungskonzept zur Visaerteilung in den Herkunftsländern vorschlagen. Dann geben wir der Polizei, Schulen und Sozialarbeitern genug Mittel um mal das Nötigste zu erledigen, und dann schauen wir nochmal.
Lenkt natürlich alles nicht davon ab, das es hier nur um die Vorbereitung der eigentlichen Flüchtlingsbewegung geht, wenn weite Teile im Süden einfach mal nicht mehr bewohnbar sind. Dagegen ist das, was wir grade sehen ein Kinderspiel.
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Die FDP taucht in den offiziellen Grafiken zum Deutschlandtrend nicht mal mehr auf.
Das Problem ist halt, dass es nicht in der Macht der Bundesrepublik steht da groß was zu ändern.
– Asylsuchende, die in die EU kommen, müssen aufgenommen und versorgt werden.
– Man kann die Staaten an den Grenzen nicht alleine mit dem Problem lassen.
– Andere EU-Staaten blockieren eine gerechte Verteilung der Flüchtlinge
Das sind die Fakten.
Wir stehen also vor der Wahl die Flüchtlinge nach Griechenland und Italien abzuschieben, wo sie in Lagern ohne ausreichende Versorgung und menschenunwürdig gepfercht werden und sich womöglich zusätzlich noch radikalisieren. oder wir helfen den Menschen innerhalb der Bundesrepublik.
Mir konnte noch keine Partei eine Lösung für dieses Problem liefern.
Sehr aussagekräftig, da überhaupt nicht spezifiziert wird, was für eine Veränderung die Befragten sich wünschen.
Was heißt denn eine grundsätzliche Wende?
Ist es denn zu viel verlangt das geltendes Recht durchgesetzt wird? Straftäter abgeschoben und nicht die gut integrierten die man leicht zu fassen bekommt.
Bessere Integrationsmöglichkeiten um die die wollen auch endlich ordentlich abzuholen und nicht in die Kriminalität zu drängen?
Klare Kante gegen Clankriminalität, damit eine kleine Gruppe in den Innenstädten nicht das Bild ganzer erfolgreicher Migranten Geschichten torpediert?
Überwachung von Islamverbänden und Einschränkung der Ausbreitung des politischen islams, die vieles predigen aber nicht offen einer freien Gesellschaft gegenüber stehen und gleichzeitig Förderung von muslimen die diesen Strukturen in ihren Heimatländern entflohen sind und hier in Frieden ihren Glauben leben möchten?
Dann bin ich auch für eine gründsätzliche Änderung der Asylpolitik.
War schon 2015 so. Trotz wir schaffen das.
Hat Medien und Politik aber noch nie interessiert.
Wird es auch dieses Mal nicht.
nämlich open borders. Danke
Was sind denn so Probleme der aktuellen Asylpolitik?
Soweit ich weiß könnten da mehr Leute eingesetzt werden, um die Asylsuchenden zu bearbeiten, stimmt. Die warten nämlich teilweise ewig auf ihr Gesuch.
Und dann gibt es noch das widerliche Problem der rechten Bürger, die gegen Flüchtlingsunterkünfte hetzen oder dergleichen. Diese Bürger müsste man natürlich entsprechend abstrafen – z.B. mit auferlegter sozialer Arbeit. Ja, das könnte man verbessern.
Hmm, und dann könnte man langfristig mal den Klimawandel eindämmen, damit die bevorstehenden Flüchtlingszahlen nicht mehr als zu erwarten in die Höhe schießen werden.
Und man könnte mal die Sozialausgaben erhöhen, um Kriminalität zurück zu drängen.
Bleibt also nix übrig als progressive und linke Parteien zu wählen. CDU, AfD, FDP und andere Freaks fallen natürlich raus.
Man hat schon das Gefühl, dass die Stimmung was dieses Thema angeht gekippt ist. Nicht erst nach den kürzlichen Anschlägen oder den Wahlen in Sachsen und Thüringen, sondern schon in den Monaten bzw. mittlerweile sogar Jahren davor. Das zieht sich mittlerweile durch die komplette Gesellschaft bis in linke Kreise herein, wo mittlerweile Dinge gesagt werden, für die man vor ein paar Jahren noch gecancelt worden wäre. Der Status Quo wird einfach nicht mehr als akzeptabel wahrgenommen.
Wir wissen glaube ich alle, wie sehr das komplette Internet und eben auch reddit einem Dauerbeschuss von rechtem Bullshit, Fake-News und Troll-Armeen ausgesetzt ist. Sehr vieles von dem, was da auf einen einprasselt, ist schlicht nicht wahr oder vermittelt ein Bild von der Gesamtsituation, das viel negativer als die Realität ist. Trotzdem ist mir in den letzten Jahren aufgefallen, dass es zunehmend schwerer ist dagegen anzuargumentieren. Viele der Statistiken, die vor fünf Jahren noch auf “meiner” Seite waren und die man den Rechten entgegen halten konnte, sind es mittlerweile nicht mehr. Die Verrohung des öffentlichen Raumes an vielen Stellen lässt sich leider ebenso wenig wegdiskutieren wie die Tatsache, dass geltendes Recht in vielen Bereichen nur noch unzulänglich umgesetzt wird.
All das spürt nicht nur der Reddit-Hansel, sondern auch die Gesamtbevölkerung, die dem Thema Migration und Asyl zu Beginn der Flüchtlingswellen aus Syrien oder der Ukraine noch deutlich offener gegenüber stand, als sie es jetzt tut. Viele Menschen, die mit richtig viel Empathie und ohne Vorurteile die Kriegsflüchtlinge willkommen geheißen haben, sind mittlerweile nicht mehr bereit, dasselbe für andere Neuankömmlinge zu tun, da sich vieles von dem, was passiert, mit dem eigenen Gerechtigkeitsempfinden nicht mehr unter einen Hut bringen lässt.
Ich auch – aber deswegen will ich nicht mit den abschiebäään! abschiebään! abschießäään!” in einem Topf landen.
Ja ach ne, wie es aktuell geführt wird ist ja auch schwachsinn.
Mal abgesehen davon, dass wir viel mehr aufgenommen haben als wir müssten oder hätten sollen, haben wir mal absolut keinen Plan wie wir mit denen Verfahren.
Es wäre toll, wenn wir uns mal auf die wichtigeren Dinge konzentrieren könnten.
Offenbar gibt es nur “Alle rein” oder “Alle raus”
Hallo Politik! Das wäre jetzt der Moment Politik für die Wähler zu machen und nicht Politik nach moralischen Idealen. Dann wird man auch gewählt, anstatt das die schwächsten der Hirne den Extremisten Glauben schenken.
Es wird noch kälter in Deutschland werden. Und nicht nur weil der Winter bald kommt.
Ist man bereit tief über Überfremdung und die Transformation in die USA zu reden? Denn wenn man entgültig und endlich auch offiziell ein Einwanderungsland werden will muss man darüber reden. Die USA funktionieren weil man außerhalb der Gesetze ein klares Standing/Motto hat.
Für was steht Deutschland? Den meisten fällt es schon schwer zu sagen was “deutsche Kultur” eigentlich überhaupt ist. Und am Ende muss man vielleicht auch akzeptieren dass 60% der Leute lieber weniger Wohlstand oder Sicherheit im Alter möchten als mehr Einwanderung. Das muss man in einer Demokratie akzeptieren.
Leute regen sich schon über “Leitkultur” auf wollen aber jährlich Hunderttausende aus den unterschiedlichsten Verhältnissen ins Land lassen. No shit wird es dann zu Problemen kommen. Und das aller lustigste ist dann wie schnell plötzlich Israel zur deutschen Leitkultur wird und jeder das Existenzrecht des Landes anerkennen muss bevor er ein Deutscher wird. Oder sogar ins Land kommt wie ein Vorschlag war.
Die Elite wächst zu international auf. Deutschland ist nicht Frankreich und kann auf seine Vergangenheit schauen wenn es um Einwanderung geht. Auch ist man nicht die USA. Noch ist man ein Singapur oder ein Wüstenstaat. Diversität war lange Zeit der Pole, der Engländer, der Türke und exotisch/orientalisch alles jenseits des Mittelmeers. Deutschland muss sich erst in so einer Welt zurechtfinden bevor man die Welt einlädt. Das heißt von Linksextrem bis Rechtsextrem Fragen und Sogen ernst nehmen bis man ein Konzept der Mitte verabschieden kann. Merkel übersprang dies aus der Not heraus Europa zu helfen und viele Linke fordern eine Merkel x3 Politik. Und der Liberale schaute weg solange die Renditen stimmten, nun erkennt selbst er das Problem.
Es erfüllt mich mit hysterischer Heiterkeit, dass so viele dieser 100 %-igen aus einem Landstrich kommen, der mit Milliardenaufwand 40 Jahre lang seine Bürger davon abhalten wollte, wegzugehen, was die Basis ist für “nicht hierher kommen”. Da ging man wirklich an die Wurzel des Herkommens.
Ein ganzer Staat, dessen erklärtes Ziel es war, dass Leute nicht hier her kommen, und der sogar Kredite von uns gekriegt hat, damit die da bleiben können. Mit Mauern und Selbstschußanlagen und einer Geheimpolizei, die in vielen Fällen ein Leben lang in 1:1-Szenarien ganz genau aufpaßte, dass die nicht hier her kommen. Und nicht mal das hat geholfen. Und zum Schluß kamen sie alle auf einen Schlag hierher.
Leute, die zumindest eins mal wissen sollten: Reisende kannst Du nicht aufhalten. Wenn es schon nicht mehr interessiert, ob man sie aufhalten *sollte*.
Das sagt mir doch, dass man eigentlich nur Politiker will, die einen besser anlügen.
Huch!
Echt!
Nein!
Also ich bin auch für eine andere Asylpolitik.
Und zwar eine, die nicht wahrlos integrierte Leute abschiebt, die hier mittlerweile sesshaft geworden sind und arbeiten.
Dafür aber auch wirksam kriminelle Wege verhindert und im Ernstfall auch Kriminelle (und damit sind nicht die gemeint, die das Verwaltungssystem nicht durchsteigen) abschiebt.
>Großer Teil für mehr Islamismus-PräventionGroßer Teil für mehr Islamismus-Prävention
Lasst uns doch mehr Prävention gegen Rechtsexxtremismus als Ganzes machen, und es Islamismus-Prävention nennen. So kommen wir an den Deppen vom rechten Rand vorbei
Ja, dann mal los. Die CDU könnte ja mal ein geregeltes Zuwanderungskonzept zur Visaerteilung in den Herkunftsländern vorschlagen. Dann geben wir der Polizei, Schulen und Sozialarbeitern genug Mittel um mal das Nötigste zu erledigen, und dann schauen wir nochmal.
Lenkt natürlich alles nicht davon ab, das es hier nur um die Vorbereitung der eigentlichen Flüchtlingsbewegung geht, wenn weite Teile im Süden einfach mal nicht mehr bewohnbar sind. Dagegen ist das, was wir grade sehen ein Kinderspiel.