
Wlaznys Niedergang: Dose leer – zackzack.at
Ganz ehrlich, wenn die Geschichte mit dem Gespräch so stattgefunden hat, dann ist Wlazny wirklich ein armseliger Politiker. Wenn da der Vater alle Fragen beantwortet und er als Aushängeschild brav sitzen und warten darf.
Das aktuelle Bild von ihm vermittelt mir irgendwas zwischen Bastifantasti-vibes und Politik als Geschäftsmodell.
by h-i-j-k-elemenopee
9 comments
Bin gespannt ob die Umfragewerte vor der Wahl jetzt noch runterrasseln
Der typ will einfach das Geld abstauben. Nicht mehr, nicht weniger.
Also ist er nur eine Marketingfigur des Vaters?
Aber gut, wäre nicht das erste mal das wir Österreicher auf junge “coole, neue” “andere Politiker” reinfallen. Nehme mich da selber nicht aus, habe mich vom Anfangshype auch tragen lassen und der Hoffnung, dass er dem Kickl viel Proteststimmen kosten wird.
Nope…..Das Bild von Wlazny wird immer schlimmer
Es ist aber eh ned der Investment-Punker sein Vater oder? (Jo der war flach)
>Ganz ehrlich, wenn die Geschichte mit dem Gespräch so stattgefunden hat, dann ist Wlazny wirklich ein armseliger Politiker.
Weil sein “Manager”, laut Pilz Artikel, mehr gesagt hat als er?
Darf bezweifelt werden ob das jetzt potentielle Bier-Wähler sonderlich bewegen wird.
https://www.reddit.com/r/Austria/comments/1ffwr12/geschäftsmodell_politikpunk/?utm_source=share&utm_medium=android_app&utm_name=androidcss&utm_term=1&utm_content=2
KPÖ.
Europapolitik ist weird aber bei welcher Partei gibt es kein ABER
Das war jedem, der sich mehr mit BIER beschäftigt hat, schon eine Zeit lang klar.
Die Partei ist eine einzige Mogelpackung und in wirklich nur ein erweitertes Marketing – sich mit öffentlichen Auftritten als klassisch links darstellen, tatsächlich eine neoliberale Wirtschaftspolitik fahren, quasi etwas linkere NEOS, was die Standpunkte angeht.
Gleichzeitig bringt die Partei eine absolute Wurschtigkeit mit, verschiebt alles auf “nach der Wahl”, hat sehr fragwürdige Strukturen und bewirbt immerzu diesen Energydrink.
Der Wlazny wollt halt seine 15 Minuten politischer Ruhm, die er bei der BP-Wahl erlangt hat, nutzen, verlängern und dabei ein bissl auscashen.
Bei mir kommen die Basti-Fantasti-Vibes mittlerweile bei allen auf, wo es nur um eine einzige Person geht und nicht (mehr) um Inhalte
Sorry, aber “irgendwas zwischen Bastifantasti-vibes und Politik als Geschäftsmodell” ist dem Kurz unwürdig. Der Kurz hat wenigstens aktiv nach Macht und Machterhalt gestrebt, sich maximal an den Wähler anzupassen, die unpopulären Maßnahmen bissel verheimlichen, hier Pressekonferenz, da Auftritt. Ja, der Kurz war ein Populist und Machttaktiker; der Wlazny aber ist ein unglaubwürdiger, unmotivierter, chancenvertuender und ambitionsloser Musiker-Arzt. Er ist mindestens so populistisch wie der Kurz. Ich hab den Kurz nie gewählt und bin froh, dass er weg ist; aber ich konnte den Kurz zumindest respektieren für seinen Willen zur Macht und seine populistische Anpassungsfähigkeit. Der Wlazny hat dieses Streben nicht. Der hat nicht mal ein Programm. Er wirklich unglaubwürdig. Ich bin angefressen, dass dieser Wlazny überhaupt antritt. Das ist alles nur Show und Geldmacherei, wennst mich fragst. Eine so autoritär geführte Partei wie die BPÖ gibt’s nicht. Nicht mal die FPÖ als Partei mit teilweise autoritärer Lebensphilosophie (Hierarchie vor Egalitarismus) ist dermaßen undemokratisch und autoritär wie der Vater-Sohn-Verein BPÖ.
Kurz gesagt: Ich wünsche der BPÖ alles schlechte; empfehle linken Freunden GRÜNE oder sogar KPÖ zu wählen.