Neues aus der Reihe: Dinge, die nur in Diktaturen möglich sind: Parkettboden in deiner Urananreicherungsanlage verlegen lassen

by Zandfort

17 comments
  1. Dafür stirbt wieder jemand. Nicht sauber verlegt, sieht aus wie zwei verschiedene Sorten. Nix können die Nordkoreaner, dabei leben sie doch im Überfluss.

  2. Der Parkettboden wird mit dem Diktatur mit wandern, das wird das einzige Parkett sein, das es in Nordkorea gibt. Nach dem Besuch hier, wird das Parkett ausgebaut und in die nächste Fabrik verlegt, die der Dicke besucht.

  3. Das ist definitiv kein Parkett, die Kanten wirken aufgequollen, eher Laminat, irgendwelche billigen Plastikfliesen, oder einfach Folie im Holzlook.

  4. Total abgelatschtes Laminat eher.

    Mein Vermieter würd sagen das müsste ich renovieren und neumachen wenn ich ausziehe…

    EDIT: Bzw. sieht eher so aus als wenn sie alte Holzmöbel vom Sperrmüll in kleine Quadrate zersägt und dort ausgelegt hätten 😀

  5. Ich wette da ist sowieso überall Asbest in den Decken.

  6. Total unpraktisch. Industrieanlagen sind eigentlich mit Böden ausgestattet, die auf die da verwendeten Chemikalien, Geräte und genutzten Maschinen (Ameise? Kräne?) ausgelegt sind. Uranhexafluorid ist zufällig eine extrem ätzende (Ha!) Substanz.

    Eventuell ist es da auch egal welcher Boden da liegt weil er eh alles Verfügbare zerfressen würde… Aber selbst dann würde man nicht das schöne Parkett opfern. Und wenn doch verlegt und versiegelt man es zumindest verünftig.

  7. War vielleicht mal eine Sporthalle oder wird an Wochenenden noch für zB Völkerball genutzt?

  8. Könnte Industrieparkett sein. Ob es hier sinnvoll ist, keine Ahnung.

  9. Ich sehe keinen Feuerlöscher, die Brandaufsicht ist wahrscheinlich im Straflager. Grob fahrlässig!

  10. Früher war Holzboden in der Industrie nichts ungewöhnliches. Die haben einfach nen veralteten Standard.

Leave a Reply