Haselsteiner: „Gstopften sollte der soziale Friede etwas wert sein“

by Vic-Ier

6 comments
  1. Schöner Titel, im Text aber dann

    *Derzeit werde Work-Life-Balance, Homeoffice und mehr Freizeit gefordert. Die Arbeit solle Genuss sein. „Aber dann müssen wir uns mit weniger zufriedengeben. Weniger hackeln und gleich gut leben wird nicht möglich sein.“ Daher kämen Forderungen etwa nach einer 32-Stunden-Woche zur Unzeit.*

    Geht’s nur mir so oder sind “Die G’stopften” nicht die, die solche Dinge fordern? Etikettenschwindel much?

  2. Gestopfte haben doch kaum Kontakt mit dem Pöbel wo’s den Unfrieden gibt.

  3. >Eine andere Forderung des Industriellen betrifft die Bürokratie. Vor allem der Föderalismus ist Haselsteiner ein Dorn im Auge: Es gebe etliche Gesetze und Verordnungen, die besser auf Bundesebene geregelt werden sollten. „Eine Gams, die von Kärnten nach Tirol wandert, ist noch immer die gleiche Gams – aber es gelten andere Tierschutzgesetze. Ähnliches gilt für das Jugendschutzgesetz, das in jedem Bundesland anders ist.“

    Nicht, dass das nicht inhaltlich stimmt. Aber das ist so eine Rauchbombe.

    Das ist ein Versuch Zustimmung zu anderen unbeliebteren – und für Arbeiter und Bürger schlechten – Maßnahmen zu bekommen, indem man sie unter dem Schlagwort Bürokratie mit zwei Sachen verknüpft, die nichts damit zu tun haben.

    Oder glaubt jemand ernsthaft, bei seinem Pressegespräch zur Wirtschaft fällt dem Industriellen Haselsteiner nix besseres ein als zwei Sachen, die mit der Wirtschaft kaum etwas zu tun haben?

  4. > Weniger hackeln und gleich gut leben wird nicht möglich sein.

    Wieso? Die Gstopften leben uns doch vor, dass man komplett ohne wirklich zu arbeiten in Saus und Braus leben kann.

  5. Deswegen finanziert er auch eine reine Gstopftenpartei

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