Uiuiui. Wenn das der Wähler erfährt. Da fordern doch tatsächlich Wirtschaftsökonomen Planwirtschaft. Wenn das raus kommt das Wirtschaftsliberalismus nicht funktioniert, während andere Industrienationen Planwirtschaft betreiben. Da gibt’s erstmal ne heftige Glaubenskrise. *hektische Stoßgebete an Lindner und fünf ave Merz*
Wie wäre es wenn wir ein riesiges Museumsdorf eröffnen?
Ist unser Wirtschaftsminister schon darüber informiert worden?
Es wird gesagt die Automobilindustrie soll keine Subventionen bekommen aber all das wären auch Subventionen für diese.
>Von einer Abwrackprämie zur Förderung der kriselnden Autoindustrie, wie sie Teile der SPD-Fraktion vorschlagen, hält Südekum dagegen nichts. „Damit würde man aktuell nur Tesla und chinesische Autos subventionieren.“ Statt einer Abwrackprämie bräuchte es stattdessen das Ende der Debatte um eine Verschiebung des Verbrennerverbots und einen konsequenten Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos.
>Einen ermäßigten Industriestrompreis und eine Entlastung der Verbraucher:innen von den Netzentgelten, wie sie ebenfalls in der SPD kursieren, halten Südekum und auch Matthias Machnig vom Wirtschaftsforum der SPD für notwendig.
Mit der FDP nicht zu machen
>Generell fordern die Autor:innen eine Reform der grundgesetzlichen Schuldenbremse, um notwendige öffentliche Investitionen von rund 600 Milliarden Euro zu ermöglichen. Die im Bundeshaushalt vorgesehenen Investitionen von 81 Milliarden Euro entsprächen „nicht mal im Ansatz dem, was nötig wäre“, so Südekum.
Hä? Gibt’s in der Zukunft etwas, das mich interessieren sollte? Die können schön ihr eigenes Geld verdienen, lass mich in Ruhe meine Rente genießen und komm nicht ständig mit sonem woke scheiß. /s
Wie kann das denn sein das ist ja komisch wie kann das denn sein!
Deutsche Unternehmen: Wir wollen das aber auch nicht ändern und das haben wir immer schon so gemacht!
>„Das Grundproblem ist: Das deutsche Geschäftsmodell basierend auf Export, Industrieorientierung und Automobilindustrie ist nicht zukunftsfähig“
und der wohl kommende Bundeskanzler Merz soll da was ändern? Könnte man fast drüber lachen wenn es nicht so traurig wäre.
Politisch verursachte Kosten und schikanöse Bürokratie vertreiben Firmenstandorte und ganze Unternehmen ins Ausland. Wo sie im Gegensatz zu Deutschland willkommen sind.
Beides kann man korrigieren. Wenn man will.
> So könnte etwa der Bereich Künstliche Intelligenz gezielt gefördert werden, meint der Ökonom und Mitverfasser des Papiers für die SPD, Jens Südekum, zur taz. Er schlägt vor, die für die Intel-Ansiedlung vorgesehenen 10 Milliarden Euro zu Förderung von Startups im Bereich KI einzusetzen.
Finde ich alle mal sinnvoller als die Intel Fabrik, dennoch glaube ich nicht, dass das 100 KI Start Up wirklich den unterschied für die deutsche Wirtschaft macht. Wer soll denn der Abnehmer solcher Anwendungen sein, wenn die Binnenwirtschaft und die Exporte schwächeln.
Die Abwrackprämie für Autos wird das Problem sicher nachhaltig lösen…
Unabhängig von Parteigerede.
Was könnte uns helfen und ist auch halbwegs realistisch umsetzbar?
Das ist doch Unsinn. Bei Porsche läuft es gut und wir haben eine schwarze 0, also alles Paletti!
Da werde ich irgendwie hungrig… frage mich warum.
Deutschland: *glucks* Ich bin in Gefahr
Fachkräfte: Hippidi Hoppidi, ich bin dann mal wech
KI fördern klingt nett, wenn nicht die EU erst vor kurzem 500 Seiten AI-Act erlassen hätte, die europäische Startups mit Bürokratie überfrachten. Hoffentlich wird Draghis kürzlich erschienener Bericht da zu ein wenig Umdenken führen.
Ein paar Gedanken:
1. Industriepolitik: wird gerne als Planwirtschaft abgetan und „wie kann sich der Staat anmaßen zu wissen was richtig ist, der Markt regelt“. Der Witz dabei ist, dass Industriepolitik sehr weit verbreitet ist, man kann es auch Standortpolitik nennen. Immer wenn es richtig gut läuft wird das in den meisten Fällen nur nicht dem Staat zugerechnet sondern dem Markt. Silicon Valley, Südkorea, Japan und China sind gute Beispiele wo ganz massiv Industriepolitik betrieben wurde um Synergien und einen attraktiven Standort zu schaffen. Ich würde auch behaupten jedes verschissene Mal wenn wir die Automobilindustrie stützen ist das Industriepolitik, nur will man das dann nicht so klar und deutlich sagen. Es kann schief gehen es kann aber auch sehr gut gehen. Es gibt Kriterien mit denen man ganz gut abschätzen kann ob man in der Branche eine Chance hat und welche Vorteile es gäbe diese im Land aufzubauen bzw. den Standort dafür attraktiv zu machen.
2. Schaut gerne mal auf YouTube bei Gary’s Economics rein. Ein Punkt den ich sehr interessant finde den er in Bezug auf Corona und die Lage der letzten Jahrzehnte macht ist der Fakt der Ungleichheit und der hohen Staatsausgaben/-schulden. Bei Staatsausgaben sprechen wir häufig über produktive Investitionen in die Zukunft. Ein Aspekt der aber häufig vergessen wird, ist wem das Geld der Staatsausgaben oder wem die Schulden dann gehören. Eine neue durch Schulden finanzierte Autobahn kann dem Staat gehören oder eben privatisiert sein. Worum geht es dabei? Wenn die Staatsausgaben steigen und dabei nicht Infrastruktur geschaffen wird, die allen zugute kommt, dann gibt der Staat Geld aus, hat weniger für andere Dinge über und gleichzeitig fühlt sich die Gesellschaft arm. Es ist eben was anderes wenn man hohe Ausgaben hat und dafür die Schulen und Krankenhäuser gut ausgestattet sind. In der gleichen Zeit bauen die Reichsten ihr Vermögen viel stärker auf. Man könnte also wie auch von Rüdiger Bachmann in Lage der Nation erklärt, den Staat wieder mehr Dinge besitzen lassen. Was wenn der Staat den Netzausbau finanziert durch Kapitalerhöhungen der Netzbetreiber (Netzbetreiber sind übrigens richtig gute Investments weil sie Kostendeckend arbeiten) und statt die Kosten den Bürgern als Entgelt aufzulegen wird das über Schulden finanziert. Zahlen dann später alle, Bürger wie Unternehmen.
3. Deutschland braucht Bürokratieabbau, Digitalisierung, massig grüne Energie und mehr verfügbares Einkommen. Es gibt viel redundante Bürokratie, die man abbauen könnte. Digitalisierung der Verwaltung und in einigen anderen Bereichen in Verbindung mit Blockchain zur Sicherung würden wir schon einen großen Schritt machen. Wenn der Staat schuldenfinanziert massig Mittel in Solar und Windrädern investiert, die dann auch dem Staat gehören und womit günstiger Strom produziert wird, der uns entlastet, ist viel für den Wirtschaftsstandort getan. Wir brauchen eine Reform der Abgaben in den produktiven Bereichen der Wirtschaft. Wir brauchen keine pauschalen Steuererleichterungen für alle oder für Unternehmen, die mit dem Geld evtl. nichts produktives anfangen. Arbeitnehmer müssen entlastet werden, um mehr konsumieren zu können, Arbeit zu fördern und damit auch Selbstständigkeiten/Gründungen zu fördern.
Naja was erwartet man wenn die Demographie so von einer Seite auf die andere kippt? Wie soll dass denn dann genauso weitergehen ohne Zauberei?
Ich bin Logistikplaner bei einem riesigen Logistikdienstleister. Alle unsere Kunden lachen einmal müde wenn man den Standort Deutschland vorschlägt und implementieren dann für Westeuropa in Holland und für Osteuropa in Polen.
Selbst wenn man richtig gute Gebäude und Lieferketten hat. Bei den deutschen Gebäuden rennen wir schreiend in die Idle-Space-Kreissäge weil da keiner mehr rein will.
Lohnkosten hoch, überreguliert und unflexibel.
Auch sonst ganz nett hier, selbst in Baden-Württemberg.
also paar chin. partner von uns sagen schon, dass sie gerne in die alte welt kommen wo alles so beschaulich ist. halt bissl 20. jh. angucken kommen 😉
Das geile ist, dass viele dieses Problem sehen und man sich im allgemeinen bewusst ist über die vielen Absurditäten in der deutschen Arbeitsweise. Aber an der Front dieses Themas stehen nur absolute Nonsense Aspekte zur Diskussion wie die Arbeitslosenquote oder Arbeitszeit (und auch berechtigte Themen wie Energiepreise). Das Problem ist da und wurde von vielen lange antizipiert aber anscheinend kriegen es viele trotzdem nicht hin das auch nur Ansatzweise seriös zu analysieren.
Hmm …
Nix weiter als zig Dinge die schon mehrmals diskutiert wurden und in der ein oder anderen Weise durchgekaut wurden und den meisten, die nicht pur egoistisch unterwegs sind schwer offensichtlich sind …
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Uiuiui. Wenn das der Wähler erfährt. Da fordern doch tatsächlich Wirtschaftsökonomen Planwirtschaft. Wenn das raus kommt das Wirtschaftsliberalismus nicht funktioniert, während andere Industrienationen Planwirtschaft betreiben. Da gibt’s erstmal ne heftige Glaubenskrise. *hektische Stoßgebete an Lindner und fünf ave Merz*
Wie wäre es wenn wir ein riesiges Museumsdorf eröffnen?
Ist unser Wirtschaftsminister schon darüber informiert worden?
Es wird gesagt die Automobilindustrie soll keine Subventionen bekommen aber all das wären auch Subventionen für diese.
>Von einer Abwrackprämie zur Förderung der kriselnden Autoindustrie, wie sie Teile der SPD-Fraktion vorschlagen, hält Südekum dagegen nichts. „Damit würde man aktuell nur Tesla und chinesische Autos subventionieren.“ Statt einer Abwrackprämie bräuchte es stattdessen das Ende der Debatte um eine Verschiebung des Verbrennerverbots und einen konsequenten Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos.
>Einen ermäßigten Industriestrompreis und eine Entlastung der Verbraucher:innen von den Netzentgelten, wie sie ebenfalls in der SPD kursieren, halten Südekum und auch Matthias Machnig vom Wirtschaftsforum der SPD für notwendig.
Mit der FDP nicht zu machen
>Generell fordern die Autor:innen eine Reform der grundgesetzlichen Schuldenbremse, um notwendige öffentliche Investitionen von rund 600 Milliarden Euro zu ermöglichen. Die im Bundeshaushalt vorgesehenen Investitionen von 81 Milliarden Euro entsprächen „nicht mal im Ansatz dem, was nötig wäre“, so Südekum.
Hä? Gibt’s in der Zukunft etwas, das mich interessieren sollte? Die können schön ihr eigenes Geld verdienen, lass mich in Ruhe meine Rente genießen und komm nicht ständig mit sonem woke scheiß. /s
Wie kann das denn sein das ist ja komisch wie kann das denn sein!
Deutsche Unternehmen: Wir wollen das aber auch nicht ändern und das haben wir immer schon so gemacht!
>„Das Grundproblem ist: Das deutsche Geschäftsmodell basierend auf Export, Industrieorientierung und Automobilindustrie ist nicht zukunftsfähig“
und der wohl kommende Bundeskanzler Merz soll da was ändern? Könnte man fast drüber lachen wenn es nicht so traurig wäre.
Politisch verursachte Kosten und schikanöse Bürokratie vertreiben Firmenstandorte und ganze Unternehmen ins Ausland. Wo sie im Gegensatz zu Deutschland willkommen sind.
Beides kann man korrigieren. Wenn man will.
> So könnte etwa der Bereich Künstliche Intelligenz gezielt gefördert werden, meint der Ökonom und Mitverfasser des Papiers für die SPD, Jens Südekum, zur taz. Er schlägt vor, die für die Intel-Ansiedlung vorgesehenen 10 Milliarden Euro zu Förderung von Startups im Bereich KI einzusetzen.
Finde ich alle mal sinnvoller als die Intel Fabrik, dennoch glaube ich nicht, dass das 100 KI Start Up wirklich den unterschied für die deutsche Wirtschaft macht. Wer soll denn der Abnehmer solcher Anwendungen sein, wenn die Binnenwirtschaft und die Exporte schwächeln.
Die Abwrackprämie für Autos wird das Problem sicher nachhaltig lösen…
Unabhängig von Parteigerede.
Was könnte uns helfen und ist auch halbwegs realistisch umsetzbar?
Das ist doch Unsinn. Bei Porsche läuft es gut und wir haben eine schwarze 0, also alles Paletti!
Da werde ich irgendwie hungrig… frage mich warum.
Deutschland: *glucks* Ich bin in Gefahr
Fachkräfte: Hippidi Hoppidi, ich bin dann mal wech
KI fördern klingt nett, wenn nicht die EU erst vor kurzem 500 Seiten AI-Act erlassen hätte, die europäische Startups mit Bürokratie überfrachten. Hoffentlich wird Draghis kürzlich erschienener Bericht da zu ein wenig Umdenken führen.
Ein paar Gedanken:
1. Industriepolitik: wird gerne als Planwirtschaft abgetan und „wie kann sich der Staat anmaßen zu wissen was richtig ist, der Markt regelt“. Der Witz dabei ist, dass Industriepolitik sehr weit verbreitet ist, man kann es auch Standortpolitik nennen. Immer wenn es richtig gut läuft wird das in den meisten Fällen nur nicht dem Staat zugerechnet sondern dem Markt. Silicon Valley, Südkorea, Japan und China sind gute Beispiele wo ganz massiv Industriepolitik betrieben wurde um Synergien und einen attraktiven Standort zu schaffen. Ich würde auch behaupten jedes verschissene Mal wenn wir die Automobilindustrie stützen ist das Industriepolitik, nur will man das dann nicht so klar und deutlich sagen. Es kann schief gehen es kann aber auch sehr gut gehen. Es gibt Kriterien mit denen man ganz gut abschätzen kann ob man in der Branche eine Chance hat und welche Vorteile es gäbe diese im Land aufzubauen bzw. den Standort dafür attraktiv zu machen.
2. Schaut gerne mal auf YouTube bei Gary’s Economics rein. Ein Punkt den ich sehr interessant finde den er in Bezug auf Corona und die Lage der letzten Jahrzehnte macht ist der Fakt der Ungleichheit und der hohen Staatsausgaben/-schulden. Bei Staatsausgaben sprechen wir häufig über produktive Investitionen in die Zukunft. Ein Aspekt der aber häufig vergessen wird, ist wem das Geld der Staatsausgaben oder wem die Schulden dann gehören. Eine neue durch Schulden finanzierte Autobahn kann dem Staat gehören oder eben privatisiert sein. Worum geht es dabei? Wenn die Staatsausgaben steigen und dabei nicht Infrastruktur geschaffen wird, die allen zugute kommt, dann gibt der Staat Geld aus, hat weniger für andere Dinge über und gleichzeitig fühlt sich die Gesellschaft arm. Es ist eben was anderes wenn man hohe Ausgaben hat und dafür die Schulen und Krankenhäuser gut ausgestattet sind. In der gleichen Zeit bauen die Reichsten ihr Vermögen viel stärker auf. Man könnte also wie auch von Rüdiger Bachmann in Lage der Nation erklärt, den Staat wieder mehr Dinge besitzen lassen. Was wenn der Staat den Netzausbau finanziert durch Kapitalerhöhungen der Netzbetreiber (Netzbetreiber sind übrigens richtig gute Investments weil sie Kostendeckend arbeiten) und statt die Kosten den Bürgern als Entgelt aufzulegen wird das über Schulden finanziert. Zahlen dann später alle, Bürger wie Unternehmen.
3. Deutschland braucht Bürokratieabbau, Digitalisierung, massig grüne Energie und mehr verfügbares Einkommen. Es gibt viel redundante Bürokratie, die man abbauen könnte. Digitalisierung der Verwaltung und in einigen anderen Bereichen in Verbindung mit Blockchain zur Sicherung würden wir schon einen großen Schritt machen. Wenn der Staat schuldenfinanziert massig Mittel in Solar und Windrädern investiert, die dann auch dem Staat gehören und womit günstiger Strom produziert wird, der uns entlastet, ist viel für den Wirtschaftsstandort getan. Wir brauchen eine Reform der Abgaben in den produktiven Bereichen der Wirtschaft. Wir brauchen keine pauschalen Steuererleichterungen für alle oder für Unternehmen, die mit dem Geld evtl. nichts produktives anfangen. Arbeitnehmer müssen entlastet werden, um mehr konsumieren zu können, Arbeit zu fördern und damit auch Selbstständigkeiten/Gründungen zu fördern.
Naja was erwartet man wenn die Demographie so von einer Seite auf die andere kippt? Wie soll dass denn dann genauso weitergehen ohne Zauberei?
Ich bin Logistikplaner bei einem riesigen Logistikdienstleister. Alle unsere Kunden lachen einmal müde wenn man den Standort Deutschland vorschlägt und implementieren dann für Westeuropa in Holland und für Osteuropa in Polen.
Selbst wenn man richtig gute Gebäude und Lieferketten hat. Bei den deutschen Gebäuden rennen wir schreiend in die Idle-Space-Kreissäge weil da keiner mehr rein will.
Lohnkosten hoch, überreguliert und unflexibel.
Auch sonst ganz nett hier, selbst in Baden-Württemberg.
also paar chin. partner von uns sagen schon, dass sie gerne in die alte welt kommen wo alles so beschaulich ist. halt bissl 20. jh. angucken kommen 😉
Das geile ist, dass viele dieses Problem sehen und man sich im allgemeinen bewusst ist über die vielen Absurditäten in der deutschen Arbeitsweise. Aber an der Front dieses Themas stehen nur absolute Nonsense Aspekte zur Diskussion wie die Arbeitslosenquote oder Arbeitszeit (und auch berechtigte Themen wie Energiepreise). Das Problem ist da und wurde von vielen lange antizipiert aber anscheinend kriegen es viele trotzdem nicht hin das auch nur Ansatzweise seriös zu analysieren.
Hmm …
Nix weiter als zig Dinge die schon mehrmals diskutiert wurden und in der ein oder anderen Weise durchgekaut wurden und den meisten, die nicht pur egoistisch unterwegs sind schwer offensichtlich sind …