Der größte Zuwachs an Nichtwählern kam von ehemaligen SPÖ-Wählern

by Cartman010

25 comments
  1. Find’s auch schön zu sehen, wie die ÖVP-Taktik, sich bei der FPÖ anzubiedern, absolut nix gebracht hat, außer die Positionen der FPÖ noch weiter als akzeptabel zu etablieren.

  2. weil der babler einfach ein würstel is. die hackler können nix mit ihm anfangen, und das war vor jahrhunderten mal die kernwählerschaft…

  3. Ich find ja so Bewegungen wie FPÖ -> KPÖ und umgekehrt ganz interessant, ich würd gern mal mit so jemandem sprechen. Das interessiert mich wirklich. Ebenso ÖVP -> KPÖ, oder Grüne -> FPÖ, was bewegt einen zu so einer wilden 180° Wendung

  4. Unglaublich dafür auch, wie viel die FPÖ aus dem Nichtwähler-Lager mobilisieren konnte

  5. wie funktionieren so statistiken, woher wissen was ich vorher und was ich jetzt gewählt hab?

  6. Mich würde interessieren, wie man auf diese Daten kommt. Gibt es da Umfragen? Ich hab noch nie eine Person gesehen die fragt was ich gewählt habe etc. ?

  7. Es zeigt sich einmal mehr, es findet quasi kein Austausch zwischen “Rechts und Links” statt.
    Schwarz und Blau, sowie Rot und Grün sind kommunizierende Gefäße, die einzig großen Verschiebungen passieren zwischen denen und halt dem jeweiligen Nichtwähler Lager, wenn Leute unzufrieden sind gehen sie eher nicht wählen als die “Seite” zu wechseln.

    Die großen Ausnahmen war Kreisky der erstmals die Mehrheit rechts der Mitte gebrochen hat, danach Haider, der Teile der Arbeiter von den Roten geholt hat und vor kurzem der Kurz der Teile der Pensionisten von den Roten geholt hat.

    Abseits dieser Ausnahmen passieren Lagerwechsel kaum – deshalb glaub ich auch das der Dosko nix reißen würde, der ist kein Menschenfänger wie ein Haider oder Kurz…

  8. Das ist der Babler effekt der uns versprochen wurde, oder?

  9. Ich habs letzte mal die grpnen gewählt weil ich mehr umwelt themen wollte. Da wurde ich ein wenig enttäuscht. Daher wollte ich die kpö wählen weil ich mehr soziale themen wollte, so wie ich es in der vergangenheit schon mal getan hatte, auch wenn die kpö fast eine weggeworfene stimme ist. Doch die russlandliebe die bei vielen kpölern vorherrscht und das nicht-unterstützen der ukraine bei der kpö haben mich davon abgehalten. Ich wusste dieses jahr wirklich nicht was ich wählen sollte un hab spö genommen da ich mir dachte so kann ich wenigstens die fpövp chancen verringern.

    Die wahl war eine katastrophe…

  10. Ich kanns mir nicht erklären wie. Hat Rendi-Wagner so viel mehr gezogen als Babler? Wer lieber Doskozil gehabt hätte, würde sich doch zwischen Babler und Kickl entscheiden. Oder sind die beide zu weit von Dosko weg?

  11. Mit Steuern als Wahlversprechen machst halt keine Stimmen.
    Das innerparteiliche Hickhack stößt auch vielen Roten aus der Basis auf.
    Das heißeste Eisen, Immigration und Asyl wird am Besten gar nicht angesprochen außer es wird ausm Schilf geflüstert.

    Oiso mi wunderts ned dass wir Roten verkackt haben.

    Seitn Gusi zeigt sich der Bergabtrend.

  12. Die SPÖ muss sich die Frage stellen wieso diese 180.000 nicht mobilisiert werden konnten?

  13. Schade das Verstorbene nicht in der Analyse sichtbar sind. Gerade bei den eihemaligen Großparteien müssten das dich einige sein. Kommen Erstwähler dan eig. Aus dem Pool der Nichtwähler?

  14. Ist da die mittlerweile gestorbene Arbeitergeneration der 40er Jahre bei “Nichtwähler” eingerechnet? Weil der Spruch “Rot bis in den Tod” kummt ned vo irgendwo her.

  15. Zählen bei der Wählerstronanalyse frisch Wahlberechtigte und Verstorbene eigentlich zu den nichtwählern oder werden die rausgerechnet?

  16. Man sieht auch schön, dass die Effen hauptsächlich ihre Stimmen von 2017 (ca. 25%) von Türkis und den Nichtwählern zurückbekommen haben. Der Rest kommt von einem starken Abschneiden bei Frauen.

  17. Wo gehen in der Statistik eigentlich die Gestorbenen hin?

  18. Bist du deppat, die Nichtwähler sind echt eine ganze Menge Leute.

  19. also ich seh da einen noch größeren abgang zu den nichtwählern bei der fpö…

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