Bereits Ende Juni hatte die Kommission laut “tagesschau” ähnliche Informationen von Temu verlangt, unter anderem zum Jugendschutz. Hohe Bußgelder könnten folgen, sollten die Antworten unzureichend sein. Die Bundesregierung fordert ebenfalls schärfere Kontrolle bei der Einfuhr von Waren über Plattformen wie Temu oder Shein.
Temu wird vom chinesischen Konzern Pinduoduo betrieben und bietet Kleidung, Spielzeug und Elektronikartikel an. Veerbraucherschützer aus mehreren europäischen Ländern haben Klage gegen Temu eingereicht. Sie werfen dem Unternehmen vor, Kunden durch “manipulative Techniken” zu höheren Ausgaben zu drängen.