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by kraven420

24 comments
  1. Es ist ein Segen für die Handwerker, aber ein Fluch für das Backhandwerk, weil das nur Industrie Backlinge sind und kein Bäcker so günstig welche produzieren kann.

  2. Können sich Handwerker nicht am Vorabend eine Stulle schmieren?

  3. Und schon wieder erwähnt kein Schwein Penny. Ich finde das nicht in Ordnung!!1!11!

  4. Tankstellen die morgens schon Bockwurst heiß haben sind viel wichtiger!

  5. Das deutsche Bäcker Handwerk, dass schon ab 6 offen hat

  6. Ja….Industrie Ware ….nicht wirklich “handwerk”

    Wenn n restaurant nur auf convenience food setzt und der “koch” nur erwärmen muss….is das auch nichz wirklich “kochen “

  7. Mein handwerklicher Bäcker hat schon ab um 5 Uhr offen und dort schmeckt es wenigstens gut.

  8. ich kenne eigentlich keinen Bäcker, der nicht bereits ab 6 geöffnet hätte. Wer Backwaren bei Discounter kauft, muss schon echt verzweifelt sein.

  9. Handwerk soll also von Industrieprodukten, welche anderes Handwerk verdrängen gerettet werden. Topkek

  10. Oder einfach mal Kartenzahlung.

    Ich war seit Jahren nicht mehr bei einem Stadtbäcker um mich herum. Sind entweder pleite gegangen (KOMISCH) oder wollen immer noch Hartgeld haben.

    Sogar Backwerk, die selbst 2019 noch Bargeld wollten oder eine dämliche Kundenkarte zum Aufladen (lel, nein), hat begriffen, dass die Leute bargeldlos zahlen wollen.

    Dann hole ich Brötchen und Brot halt beim Discounter. Ist eh günstiger und vermutlich war der Stadtbäcker auch nur Aufbackware.

    Bei Traditionsbäckern oder Hofläden muss ich eh anreisen, da wird Bargeld eingeplant.

  11. Bei uns um die Ecke ähnlich. Viele Baustellen, gefühlt die komplette Baustelle pendelt täglich 3 Mal zum Discounter für Alles. Und das mehrere Jahre am Stück. Mo bis Sa

  12. >Lidl

    >gefüllter zunehmender Mond

    >Schaut hinein

    >50% leer

  13. Wenn die Bäckereien nichts besseres bieten als ein Discounter, dann eben Discounter.

    Das deutsche Bäckerhandwerk hat sich vor 30-40 Jahren freiwillig selbst abgeschafft. Es gibt noch ein paar Ausnahmen, die ich auch gerne unterstütze, aber es werden immer weniger. Die Entwicklung hat spätestens mit der Einführung des Weltmeister-Brötchens angefangen. Heute gibt es in gefühlt 90% der “Bäckereien” nur noch Standardware aus Backmischungen oder aufgebacken TK-Backlingen. Selbst regionale Produkte findet man kaum noch, dafür Gummibretzeln und schlechte Franzbrötchen deutschlandweit. Gleiche Geschichte beim Brot, aus den angeblichen 3000 Arten von Brot ist ein Einheitsbrei geworden. Unser Brot kaufe ich nur bei einem stadtweit bekannten Vollkornbäcker, alles andere ist Fabrik-Mist.

  14. Es liegt auch (!) an den Kunden: Wer immer nur billig billig schnell schnell möchte und das Dreckszeug kauft, der bekommt das halt dann auch.

    Und es gibt Alternativen, noch. Wenn man die als Konsument nutzen möchte, geht das auch.

  15. Bei mir gab es immer eine Tüte mit 5 Käsebrezeln und einer Dose pikantem Hummus aus der Kühltheke 3 Jahre am Stück

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