ich🚄🤫iel

by MinuQu

40 comments
  1. Ich mit Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung

    Charakteristischer Blick der Überlegenheit

  2. Fühlt sich schon nach Alman-man-moment an. Aber ich gönne jedem seinen persönlichen Alman-moment.

  3. HALLO GISELA!

    HIER IST DIE HANNE UND ICH BIN

    GISELA?!

    ICH SITZE IM ICE UND BIN IN 6 STUNDEN DA, DU UND JÖRG KÖNNEN MICH DANN ABHOLEN.

    KANNST DU MICH HÖREN???

    GISELA ICH SITZE IM ZUG UND HÖRE DICH NICHT!

  4. Ich hab mehrmals leute darauf hingewiesen dass wir in einem ruheabteil sind und die menge an leuten die das nicht realisiert haben, ist enorm.
    Einige leute gehen halt mit scheuklappen durch den zug.

  5. Der Typ mit den seltsamen Klamotten, der plötzlich neben mir aufgetaucht ist und mich dauerhaft mit komischen Phrasen zulabert (“Sie dürfen hier nicht rauchen”, “Sie haben keine gültige Fahrkarte, bei der nächsten Station steigen Sie sofort aus und werden von der Polizei in Empfang genommen”):
    🐸⚔️

  6. Naja…. Irgendwie doch klar. In den anderen Abteilen ist es doch schon laut, also gehen die lauten Leute ins Ruheabteil und schaffen somit ein Äquilibrium der Nervtötung.

  7. Ich arbeite mit Kindern. Schreiende Kinder sind für mich einfach nur noch weißes Rauschen. Mich stört eher stinkendes Essen im Zug. Als ich das letzte Mal zu meinen Eltern gefahren bin per Bahn (ca. 90 Minuten) saß mir gegenüber eine durchaus nette Dame gehobenen Alters, die dann irgendwann die Tupperdose mit dem Handkäs geöffnet hat.

  8. Ich überlege grade was schlimmer ist, plärrende Kinder oder Junggesellinnen Abschiede.

    Rein von der Lautstärke dürften es die Kinder sein, aber bei den Junggesellinnen Abschieden ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie dich direkt involvieren.

    Natürlich muss man auch potentielle Zusatz Faktoren wie Bluetooth Boxen, Windel Geruch, “lustige” interaktive Spiele, ein iPad mit Paw Patrol auf voller Lautstärke oder latente sexuelle Belästigung beachten.

  9. Ich esse da immer Mett mit Zwiebelringen und hartgekochtem Ei. Um der Akustik noch die Olfatorik hinzuzufügen.

    Folgt mir für weitere wertvolle Lebenstipps.

  10. Ich packe noch genüsslich meine Frikadellen aus, die ich zuvor am Bahnhofskiosk gekauft habe.

  11. vorgestern: 2 Explodierer-Ehepaare mit je 2 riesigen Hartschalenkoffern. Wovon 3 auf den ersten Blick nicht quer in das Gepäckdings passen. Aber man muss es ja trotzdem probieren. Mit jedem Koffer. und dabei natürlich so heftig gegen alle Sessel in der Nähe poltern, dass mir fast der Kaffee vom Klapptablett geflogen ist.
    Warum man das in maximaler Hektik machen muss zu Beginn einer mehrstündigen Bahnfahrt…es bleibt ein Mysterium.

  12. Deswegen Auto. Da läuft nur meine Musik und der einzige der laut ist, bin ich, wenn ich mich über den Typen vor mir aufrege, wie er mit 180 auf der linken Spur schleicht.

  13. Zwar nicht Ruheabteil aber ab Fulda von München nach Hamburg eine große Boomergruppe, mehrere Ehepaare, keine “Assis” oder dergleichen, aber ständig laut, am Lachen, saufen und so Aufführen, als ob sie die einzigen im Wagen wären. Wären da ein paar Teenies die bissl lauter sind, wären das wiederum die ersten, die sich über die unerzogene Jugend beschweren würden.

  14. Für alle mit Kinder: Die Bahn schaut nicht bei der automatischen Auswahl zur Reservierung, wie alt die angegebenen Reisenden sind. Selbst wenn man ein Ticket für Babies/Kleinkinder angibt, kann man per automatischer Auswahl in den Ruheabteil gesteckt werden. Daher immer manuell die Plätze beim Reservieren aussuchen.

    Kleine Ergänzung: Ich bin beruflich relativ viel mit der Bahn gefahren und die Fahrten waren i.d.R. angenehm, gemessen an den Mitreisenden, nicht die Pünktlichkeit oder so. Jetzt fahre ich mit Kleinkind privat und das läuft auch ganz gut, da die Kleine durch die Gegend spazieren kann und gerne aus dem Fenster schaut. Ich wünschte mir nur mehr Zuverlässigkeit. Da könnten es von mir aus erst mal weniger Züge sein, aber es gibt sicher Gründe, warum es ist, wie es ist.

  15. Bei mir war’s bisher immer relativ ruhig im Ruheabteil.

  16. Wisst ihr wer der Endgegner der Kategorie laute Fahrgäste im ÖPNV ist? Eine Gruppe angelsächsischer Touristen. Die haben keine Ahnung wie man sich in einem Zug zu verhalten hat

  17. Mein Endgegner im Ruheabteil war bislang eine Reisegruppe aus Frauen im Alter zwischen – grob geschätzt – 50 und 70, die morgens um 9 Uhr schon die Sektflaschen ausgepackt haben. Gegen die waren sogar meine Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung machtlos.

  18. Und dann kommt ein Junggesellinnen Abschied rein.

  19. Du hast die Slawische Person, die laut am Telefon in ihre Sprache spricht vergessen

    Ich weiss weil ich eine solche bin 😅

  20. Genau darum fahre ich solche langen Strecken nur in der ersten Klasse. Da sind besagte Leute die sich nicht benehmen können deutlich seltener im Ruheabteil und es ist alles deutlich entspannter.

  21. Lecker Zwiwwelsüppsche *ssssssssssssccchlüürppppp*

  22. Die ganze Scheiße ohne Kopfhörer regt mich am meisten auf. Vielleicht bin ich in Wirklichkeit so ein kleiner Autist, aber mich stresst das total und ich drehe da fast durch. (Noise Cancelling kann ich übrigens nicht benutzen, da bekomme ich Probleme mit dem Unterdruck.) 

    Mein Highlight war letztens ein Pärchen hinter mir, beide so Ende 40. Die haben ernsthaft Joghurt in Gläsern und Metalllöffel mitgebracht und mussten dann 20 Minuten lang ihren kompletten Inhalt auslöffeln mit ganz viel Geklimper und Geschabe.

  23. Du hast die Jungesellinnengruppe vergessen, die jedem auf dem Weg zur Spätschicht Schapps andrehen will.

  24. Eigentlich sollte die Bahn da mal ein paar Sicherheitsleute reinpacken, die die Leute erst in ein normales Abteil, und wenn das nicht geht bzw. in letzter Konsequenz rausschmeißen wenn sie sich nicht ruhig verhalten können. Wenn man sich an diese einfachen Anforderungen nicht halten kann, dann muss man halt auch nicht Zug fahren.

  25. Ich habs schon oft gesagt und werde weiter gerne Downvotes dafür einstecken: Auf Ruheabteil vertrauen kann ich maximal als “den Marketingtricks der Bahn auf dem Leim gehen” ansehen. Die Bahn ist ein Massentransportmittel und damit auch ein öffentlicher Raum – gut, bei besonders rücksichtslosen Reisegenossen geh ich noch mit, da kann man auch mal durchgreifen, aber spätestens bei Kindern und Haustieren muss ich sagen: Wenn man das in der Öffentlichkeit nicht erwartet und nicht ertragen kann, dann isses ein you-problem. Ich sehe nicht, dass Leute im äußersten Fall aus dem Zug gesetzt werden sollen, damit andere es tiefenentspannt haben können. Kein Elternteil und Haustierhalter hat Freude daran, andere zu stören, aber man kann das nicht immer anders planen, v.a. wenn sich kurzfristig was ändert. Seid nett zu einnander und herrgott, kriegt nicht gleich die Krise wenn ihr unter 100 Leuten im Wagon nicht die einzigen seid, die Bedürfnisse haben.

  26. Kinder spielen dumme Spiele am iPad auf voller Lautstärke oder scrollen durch tiktok/shorts mit Ton. Die Eltern interessiert es kein bisschen solange die Bälger beschäftigt sind.

  27. *ICE

    Englisch im unter ist ja noch gerechtfertigt aber es gibt Grenzen!!!eins!!!!!!!elf!!!!!!!!!!!

  28. Wer nagt am Tee? Leider nicht vetständlich…

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