Kanzlerkandidatur: Erste SPD-Abgeordnete sprechen sich laut Bericht für Pistorius aus

by ContactDenied

24 comments
  1. Der muss bald so oft Nein sagen, wie die Käßmann, als Leute sie vor einem Jahrzehnt als Bundespräsidentin wollten.

  2. “Mensch Boris jetzt sag doch nochmal was! Mach dass die aufhören!” – Olaf *(gesendet um 00:53)*

  3. Seit Lafontaine 1990 den sicher geglaubten Wahlsieg nicht erringen konnte, hat sich die SPD intern darauf geeinigt, nur noch Kanzlerkandidaten mit einem mit “S” wie “SPD” beginnenden Nachnamen aufzustellen. Pistorius wird deswegen mit Sicherheit nicht gegen Scholz ausgetauscht werden.

  4. Gut so, ich hoffe, es werden schnell mehr Stimmen.

  5. Der Typ wird es nicht machen, können wir mit diesen Nicht-News aufhören?

  6. Was vollkommen irrelevant ist, da Pistorius gar keinen Bock drauf hat.

  7. Pistorius muss so lange im aktuellen Amt bleiben, bis die gröbsten Macken geglättet sind und der nächste nicht direkt wieder Mist bauen kann.

  8. Pistorius hat eine gute Figur als Minister gemacht – Problem: Wenn er geht, bleibt da eine Lücke. Er macht jedenfalls allemal einen dynamischeren Eindruck als Scholz; ihm würde man akute Amnesie wie bei Scholz in der Cum-Ex-Affäre nicht abnehmen.

  9. Ich hätte eine rotgrüne Regierung mit Pistorius im Kanzleramt tatsächlich.

  10. Pistorius wäre “dumm” wenn er es jetzt macht. Der Erdrutschsieg von CDU ist fast nicht mehr aufzuhalten.. nach 4 Jahren, nachdem jeder die Schnauze voll von CDU/Merz/Spahn hat, wird er antreten.. jetzt soll Scholz sich die Watschn abholen. 🙂

  11. Es wäre klüger, Scholz verlieren zu lassen und dann Pistorius in der Opposition weiter aufzubauen.

  12. Scholz will nicht aufhören und Pistorius will es (nach eigenen Aussagen) nicht machen.

    Also wird da nix passieren, Scholz wird der Kandidat und die SPD bei 14-18% rumkrebsen.

    Ende.

  13. Man stellt doch auch keinen Kanzlerkandidaten auf der ein Misstrauensvotum an den Hacken kleben hat.

    Wenn Pistorius nicht Kandidat wird, fall ich vom Glauben ab.

    Und wenn doch, hab ich Hoffnung.

  14. Pistorius verbrennt sich damit nur. Wird schwer die CDU bei der nächsten Wahl aufzuhalten, also wird er kein Kanzler. Und das würde an ihm hängen bleiben, nicht (mehr) an Scholz.

    Stattdessen kann er in den nächsten Jahren die SPD aufbauen, wenn er will. Scholz wird nicht nochmal den Kanzlerkandidaten machen wenn die SPD jetzt verliert.

  15. also ich wäre ja für Karl Lauterbach. also weil der ist halt der coolste und authentischte.

  16. hat Pistorius jetzt nicht schon MEHRFACH gesagt, dass er nicht zur Verfügung steht?

  17. Kann die Presse den Scheiß mal lassen? Das war schon unseriös als man den Scholz drölfhundertdrölfzigtausend mal nach dem Taurus gefragt hat. Pistorius hat jetzt mehrfach, sehr deutlich und pressewirksam “nein” gesagt. Ist doch irgendwann mal gut

    Es ist insoweit auch durchaus bemerkenswert, dass wir ähnliche Artikel nicht über Wüst haben, der sich exzellenter Beliebtheit erfreut, während Mr Burns dezent polarisiert. Ein Schelm, wer Böses denkt

  18. >Erste SPD-Abgeordnete sprechen sich laut Bericht für Pistorius aus

    Scholz wollte die SPD anführen, was die Basis seiner Partei ausdrücklich nicht wollte. Ganz besonders ein gewisser Kevin Kühnert, damals Juso-Chef, wollte das nicht. Später hat man dann in irgendwelchen Hinterzimmern entschieden, dass Scholz Kanzlerkandidat werden sollte und nunmehr fand ihn auch ein Kühnert, nunmehr Generalsekretär der SPD, supi, zumindest in der Öffentlichkeit.

    Will sagen: Was einzelne Abgeordnete oder auch die Leute an der Basis wollen, ist in der SPD offenbar völlig irrelevant, wenn eine kleine Entscheidertruppe in der SPD was anderes will.

  19. Vielleicht sollte man mal mit den vergilbten Inhalten anfangen und dann über den Kandidaten reden

  20. ihr könnt den Mann nicht gegen seinen Willen zum Kanzlerkandidaten machen nur weil er grad der beliebteste aus der SPD ist. Pistorius ist zufrieden in seinem Ressort der Verteidigug wo er ja zumindest aus sicht der bürger fachlich kompetente Politik macht. Wenn Pistorius sagt, dass er lieber bei dem bleibt was er gut kann statt den ganzen Laden zu schmeißen kann ich das komplett nachvollziehen. Buchstäblich jeder andere Politiker ohne Vorgeschichte wäre grad beliebter als Scholz, sucht euch bitte irgendwen anders.

  21. Wäre doch Quatsch für Pistorius, in einer Wahl zu kandidieren, die die SPD eh nicht gewinnen wird.

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