Täglich 25 Sexualverbrechen durch Flüchtlinge

by Fox-Great

25 comments
  1. Die statistische Bestätigung dessen, was immer anekdotisch und persönlich wahrgenommen wird. Es dürfte nun eindeutig sein. Jetzt muss man aber an Lösungen gehen

  2. „Einzelfälle“ und „Bitte keine voreiligen Schlüsse ziehen“

  3. Puh, beim Lesen der Statistik kommt mir direkt die Galle hoch. Man liest in den Zeitungen immer nur die überregionalen Fälle und denkt sich “gut, Einzelfall, kann passieren” aber die schiere Menge in der Statistik ist übel.

    Das Asyl bietet Schutz von Leib und Leben für diese Menschen und das ist der Dank?
    Wer hier her kommt und sich an der Freiheit oder körperlichen Unversehrtheit anderer vergeht darf wegen mir gerne bei Verurteilung first class in sein Ursprungsland zurück.

    Durch die Bank über alle Delikte steigen die Straftatzahlen erheblich.
    Mich wundert es bei solchen Statistiken wenig, dass sich viele Deutsche eine restriktivere Politik wünschen und AFD/BSW im Aufwind sind.

  4. Kann bitte irgendjemand mal den Hinweis geben, dass es sich um tatVERDÄCHTIGE Personen handelt. Es kann also genauso gut sein, dass unsere Polizei so rassistisch ist, dass sie Nordafrikaner einfach häufiger verdächtigt?

    Textverständnis… Obwohl es natürlich ein BZ Artikel ist, der sehr unsauber formuliert ist

  5. Um wieviel % ist denn parallel die Anzahl der Flüchtlinge gestiegen? Eine Statistik wie “Flüchtlinge an 16% mehr Straftaten mutmaßlich beteiligt als 2022” ergibt ja nur Sinn, wenn man auch erfasst, wie sich die Anzahl der Flüchtlinge seitdem verändert hat.

  6. “Ein Grund für den starken Anstieg dürfte sein: In der Flüchtlingsgruppe der 21- bis 30-Jährigen ist die Zahl der Männer doppelt so hoch wie die der Frauen.”

    Es sind also mal wieder Männer. Nicht Ausländer, nicht Flüchtlinge, sondern Männer. Und zwar alleinstehende Männer. Das ist einfach so unfassbar absurd: Frauen sind häufig Opfer männlicher Gewalt und zugleich werden Männer ohne Frauen noch gewalttätiger.

  7. Ohne prozentualen Bezug auf den Anteil der Gesamtbevölkerung und einem Vergleich mit der darauf normierten Anzahl an vergleichbaren Straftaten mit deutschen Tätern sind das doch völlig nichtssagende Zahlen.

    Auch werden da “Flüchtlinge” und “Zuwanderer” wild durcheinander geschmissen und es gibt keine Angabe darüber wie sich die Gesamtzahl der Personengruppe auf die sich das bezieht entwickelt hat.

    Die Zahlen die ich dem Artikel entnehmen kann allein belegen jedenfalls keine überproportionales Kriminalitätsproblem unter Zuwanderern (wie auch immer diese Gruppe genau definiert sein mag).

  8. Ok, also eine Bevölkerungsgruppe von knapp 3 Millionen (und damit fast 5% der Straffähigen Bevölkerung) verübt also 10% aller Straftaten. Wenn man bedenkt, dass es sich dabei überwiegend um junge, soziökonomisch schlecht gestellte Männer handelt, dann ist das doch wenig überraschend, oder?

    Damit will ich das Ganze sicher nicht verharmlosen, aber die Daten sollten eigentlich niemand überraschen? Jeder, der sich etwas mit Statistik auskennt sollte genau das vorhersagen haben können.

    Edit: konkret zum Thema vergehen gegen die sexuelle Selbstbestimmung habe ich mal recherchiert, was der Artikel conveniently ausgelassen hat – dass die 8.800 solcher Fälle durch Flüchtlinge bei insgesamt 126.000 nur etwas weniger als 7% sind, und damit sogar noch geringer als der Anteil der Straftaten durch Flüchtlinge insgesamt.

    Der Artikel nennt nur, wie schnell diese Fälle ansteigen, was bei steigenden Flüchtlingszahlen und strenger werdender Auslegung des Straftatbestandes wenig überraschen ist.

  9. Relation ist wichtig.
    Er füllt die restlichen 80-90% aus?

  10. man könnt dem Artikel nen Narrativ unterstellen.

    mir fehlen da ein paar Kontextzahlen. Wie ist die Entwicklung der Zahlen Geflüchteter? Wie sind die Zahlen von den genannten Straftaten insgesamt und Jahr zu Jahr? usw.

  11. Wir haben kein Problem mit Flüchtlingen sondern mit Männern aus MENA Gebieten. Ab sofort nurnoch Frauen ins Land lassen. Wenn wir keinen Schutz bieten können, brauchen wir auch kein Asyl mehr anbieten.

  12. Sexualstraftaten werden überwiegend von jungen Männern begangen. Der Anteil an jungen Männern ist unter Geflüchteten höher als in der Gesamtbevölkerung. Ergo: Der Anteil von Geflüchteten ist auch proportional höher bei den Sexualstraftaten.

    Der Punkt der spannender ist, ist der Vergleich zwischen geflüchteten aus Magreb Staaten mit anderen Geflüchteten. Ukraine ist da jedoch wiederum kein sinnvolles Beispiel da da hauptsächlich Frauen und Kinder dabei sind.

    Und selbstverständlich müssen, völlig unabhängig der Diskussion um die Deutung der Statistik, solche Wichser bestraft werden. Umso schwerer bei Wiederholungen.

    Übrigens Sonderpreise für die, die mit „Die trauen sich das hier weil im Heimatland die Polizei viel härter ist.“ kommen. Das wären dann die Länder wo die Frauenrechte seitens der Polizei so vehement geschützt werden und wo es daher fast keine Sexualstraftaten gibt, richtig?

    Ach nee, warte….

  13. Ersteinmal ist die einschlägige Rückfallquote bei Sexualverbrechen im Durchschnitt bei ca 3 Prozent. Sie steigt aber bereits ab der ersten Rückfalligkeit rasant an. Wenn ich mich richtig erinnere, liegt ansonsten die Quote International bei 20 Prozent.

    Das ist mitunter auf unsere Resozialisierung zu führen und ähnliche Maßnahmen. Ich stelle mir grundsätzlich die Frage, ob es da überhaupt Möglichkeiten gibt solche Menschen irgendwie zu therapieren. Also Sprachbarriere und Kulturunterschied usw.

    Da bleibt nix anderes übrig außer abzuschieben. Vielleicht ausgenommen ausdrücklich positive Sozialprognosen. Dann aber wieder die Problematik, was tun, wenn Abschiebung nicht möglich?

  14. Ich kann bei den ganzen Kommentaren nur anraten sich mit den Statistiken zu beschäftigen. Sowohl Mai von ThinkX als auch die Anstalt hat sich die Mühe gemacht das zu debunken. Eines von vielen Problemen: Tatverdächtige ist nicht gleich Täter. Zweite Problem ist die Anzeige-Bias. Diese Gruppen sind ständig in den Nachrichten, also werden sie schneller angezeigt und schneller verdächtigt.

    Auch das eine Zunahme stattfinden wird, überrascht niemanden. Integration ist der wichtigste Bestandteil zur Kriminalitätsbekämpfung. Es ist auch die Sache wo wir als Gesellschaft versagen. Wir kürzen Gelder, wir weigern uns diese Leute anzuerkennen und die Xenophobie in Deutschland steigt weiter an. Vor allem dank rechter Hetze von Qualitätsblättern wie Bild

  15. Ich denke, da wird schon teilweise etwas dran sein, weil diese Leute ja anders aufgewachsen und erzogen worden sind und zumindest jetzt gerade auch zur absoluten Unterschicht gehören. Ein relevanter Vergleich wäre daher: zB wie viele Straftaten begehen deutsche Staatsbürger ohne Migrationshintergrund aus der gleichen Schicht.

  16. Wie kann man hier ansatzweise und guten Gewissens einen “sozioökonomischen Vergleich” zu den Schon-Immer-Da Vergleichsgruppen anstellen?

    Wer in ein fremdes Land kommt, welches ihm Unterkunft und Sicherheit gewährt, hat sich weitaus besser (!) zu benehmen, als die anderen Vergleichsgruppen.

    Wenn ich mich in ein fremdes Land begebe, benehme ich pers. mich immer unauffällig und regelkonform (das meine ich ernst) und das erwarte ich von Asylsuchenden erst recht.

  17. Hätte mehr aussagekraft, wenn im Artikel die Statistik gegenüber der Verbrechensquote von deutschen Staatsbürgern gestellt werden würde, damit man einen Vergleich hat

  18. 10% der Delikte werden von “Zuwanderern” verübt. Zuwanderer sind aber nicht nur Flüchtlinge, also nicht nur die 3% der Bevölkerung. Migrationshintergrund haben nämlich ganze 30%. Tatsächliche Ausländer sind 15%.

    Bei jeder dieser Zahlen würde ich gerne die Relation zur Gesamtbevölkerung sehen und zwar mit dem Männeranteil (mehr Männer aus dem Maghreb, mehr Frauen aus der Ukraine) sehen.

    Man merkt dass hier ein Narrativ dahintersteckt. Alleine schon die ganzen Ausrufezeichen, was soll das?

  19. Und sowas darf man gar nicht erwähnen ohne Konsequenzen zu befürchten. Freue mich schon drauf die afd zu wählen

  20. Ich arbeite mit minderjährigen Geflüchteten.

    Erstmal die obligatorische kritik an der Polizeistatistik. Tatverdächtige sind nicht zwangsläufig auch Täter. Ich mein warum wird das überhaupt so veröffentlicht?

    Meiner Einschätzung nach ist das Problem zu einem signifikanten Teil hausgemacht. Die Geflüchteten die ich kennengelernt habe, sich erstmal ganz normale Jugendliche. Die kommen mit hohen, manchmal unrealistischen, Erwartungen an Deutschland, wollen aber erstmal das gleiche wie deutsche Jugendliche auch. Die wollen nen Job, Selbstbestimmt leben, eine Freundin und ein dickes Auto. Jobs kriegen die nur welche die Deutsche nicht machen wollen und davon gibts auch viel zu wenige. Die landen dann in irgendwelchen Aufbewahrungsklassen auf Berufskollegs und werden da zusammen mit den problematischsten Schülern die wir in Deutschland finden beschult. Leben müssen die in richig beschissenen Unterkünften, mit denen sich vor allem die Betreiber die Taschen voll machen. In so einem Umfeld haben die praktisch keinen kontakt zu gleichaltrigen jungen Frauen. Ich will selbstverständlich nichts entschuldigen, aber die haben, meiner Erfahrung nach, keine Möglichkeit normalen Umgang mit jungen Frauen zu haben, geschweige denn erste Erfahrungen mit Liebe und Intimität zu machen.

    Die unwürdige Behandlung von Geflüchteten ist mitschuld an solchen Zahlen. Wenn man Straftaten verhiunder wollte, dürfte man männliche Minderjährige nicht einfach sich selbst überlassen.

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