Siegerpferd bricht zusammen und stirbt – während Jockey im Sattel interviewt wird

by FlyingStudent99

23 comments
  1. >Drei Pferde verloren während des „November Meeting“ ihr Leben

    Scheint ja nen tolles Rennen gewesen zu sein…

  2. Ist geplante Obsoleszenz zu weit gegangen oder brauchen wir Pferde mit Mindesthaltbarkeitsdatum, damit der Pferdezuchtwirtschaftssektor nicht einbricht?

  3. Das ist doch kein Sport mehr.

    Natürlich kann das mal passieren, aber scheint bei 3 Pferden ja eher die Norm zu sein wie die Absolute Ausnahme.

  4. Reitsport und Pferdehaltung ist aus tiermedizinischer sich irgendwo zwischen nicht Tiergerecht und Misshandlung zu verorten.
    Zitat meiner Dozentin (Fachtierärztin für Pfermedizin mit einem Diplomate in orthopädischer Chirurgie) :

    “Eine tiergerechte Pferdehaltung ist in Deutschland nicht möglich.”

    Reiten verformt dauerthaft die Wirbelsäule der Pferde, und so gut wie alle Krankheiten von domestizierten Pferden hängen mit der Haltung und Nutzung zusammen.
    Da werden Tiere bis zur Erschöpfung getrieben und die Zuschauer klatschen eifrig.
    Wiederlichste Tierquälerei aus tiermedizinischer Sicht.

  5. Deshalb bin ich froh in einer Kleintierpraxis zu arbeiten. Die Tierquälerei die man in Großtierpraxen sieht würd mich fertig machen.

  6. Ich weiß schon warum ich von Pferdemenschen halte was ich halte. Meistens übrigens Abstand.

  7. Das ist durchaus üblich, nur so ein paar spinnerte Tierschützer tegen sich darüber auf, dass Tiere für Rennen oder anderen kommerziellen Sport konsumiert werden. Das ist auch in Deutschland häufig (hier gibt es keine Hindernisrennen), dass Leistungspferde verheizt werden und mit Sehenenschäden entweder als “Reitpferde” verkauft oder als Zuchtstuten restgenutzt werden bevor sie lange vor ihrer normelan Lebensspanne in die Wurst (oder mit Pass zum Abdecker) gehen.

  8. Das ist halt einfach Tierquälerei, gibt es auch keine Diskussion.

  9. In Deutschland ist, insbesondere der Trab- und Galopprennsport, sehr gut reguliert. Verletzungen oder Tote durch Rennen sind hier sehr selten. Die Engländer übertreiben leider ziemlich damit, was den Ruf natürlich nach Außen hin schlecht macht. Auf vielen Höfen an Rennbahnen in Deutschland kann man Führungen buchen, um sich selbst einen Blick auf das Wohlergehen zu verschaffen. Und nein, Vollblüter sind nicht damit zufrieden, in Ruhe auf einer Weide zu grasen. Die benötigen den Sport, da sie sonst krank werden.

  10. Die Kommentare unter dem Post auf Twitter zeigen mir mal wieder, dass es eine gute Entscheidung war, diese Plattform nur beachtet zu haben.

  11. Woher kommen die meisten Einkünfte auf den Rennbahnen? Von den Pferdewetten? Leider ist da wo Geld zu machen ist, der Schritt zur Misshandlung von Tieren nicht weit.

  12. Hat das schon jemand auf r/pferdesindkacke gepostet?

  13. Ich habe da eine einfache Lösung gegen die Tierquälerei: Ersetzt die Pferde im Pferdesport durch Menschen oder Holzattrappen.

  14. Pferdesport ist Qual.

    Jede Person die reitet sollte sich Mal anständig informieren. Aber da werden immer lieber eigene Scheuklappen aufgesetzt, um sich selbst nicht die Wahrheit eingestehen zu müssen.

    Und ja, es geht bestimmt in 10% der Reitställe in Ordnung zu. Aber die übrigen stellen das Geld über die langfristige Gesundheit der Tiere.

  15. die werden wahrscheinlich wirklich bis zum tod traniert…

Comments are closed.