Hälfte der Erstklässler kann schlecht Deutsch (bzw. nicht ausreichend Deutsch, um dem Unterricht zu folgen)

by DonaldChavezToday

14 comments
  1. Der Artikel spricht ja wiederholt an, dass zwei Drittel der Kinder in Österreich geboren sind. Wäre aber schön zu wissen, bei wie vielen Kindern dieser zwei Drittel die Eltern migriert sind.

    Nur weil ein Kind hier geboren ist, lernt es trotzdem nicht auf magische Weise die Landessprache. Wenn das Umfeld kein/schlechtes Deutsch spricht, wird es das Kind nicht lernen.

  2. Was ich bei diesen ganzem Thema, wie es in der letzten Woche durch alle Medien geht nicht verstehe, warum greift da der Kinder- und Jugendschutz nicht ein?

    Wenn ein Kind mit 6 Jahren noch nicht einmal die most basic Erziehung erhalten hat, dann ist das doch klare Vernachlässigung der elterlichen Pflichten.

  3. Dauert nicht mehr lange bis diese Kinder ausgewachsen sind, wählen dürfen, selber Familie und Kinder haben. Drei Generationen an Migranten die alle weder Deutsch können oder österreichische Kultur pflegen, sondern ihre eigene Sprache und Lebensweise verteilen. Währenddessen die Kinderrate im Westen weiter sinkt, das Leben immer unleistbarer wird und jeder der ein bissl was reist, flüchtet aus Europa.

    Wozu Deutsch lernen wenn es Österreich in 100Jahren eh nicht mehr gibt?

  4. Ohh wow, hier wimmelt es ja nur so von vermeintlichen Experten… Ich bin in AT geboren und habe bis zu meinem siebten Lebensjahr kein Wort Deutsch gesprochen. Trotzdem habe ich nicht nur die Matura, sondern auch ein Universitätsstudium erfolgreich abgeschlossen.
    Keine Sorge, diese Kinder werden im Laufe ihrer Schullaufbahn die Sprache schon lernen.

  5. Die Politik wollte halt eine neue Unterschicht haben. Warum auch immer. Das wird nicht aufgeholt werden.

  6. Und die, die Deutsch sprechen, können kein Österreichisch mehr.

    Lecker.

  7. Ich verstehe wirklich nicht warum da immer noch zugeschaut wird ?! Und bitte, da meine ich jetzt alle Beteiligten. Die Stadtregierung genauso wie die Bundesregierung. Wieso gibt es da keinen runden Tisch und dann ein Maßnahmenbündel ? Zuzug extrem einschränken, Residenzpflicht für alle in der Grundversorgung, einheitliche Sozialhilfen im ganzen Land und die die hier sind wirklich gscheit integrieren. Ja, auch mit starken Anreizen wie Kürzung der Familienbeihilfe bei Verweigerung der Teilnahme wenns anders nicht geht und natürlich ausreichend Finanzierung dieser Programme. Solange da genau nichts gemacht wird, braucht man sich nicht wundern warum die FPÖ aktuell eine Wahl nach der nächsten gewinnt.

  8. Ich arbeite mit hauptsächlich Österreichern zusammen (Hans, Peters..) und muss sagen, der Bericht könnte genau so solche Österreicher ansprechen. Deutsch ist scheinbar nicht nur für Ausländer schwer.

  9. Und da wundern sich heute viele über die Wahlergebnisse.

  10. Es wird höchste Zeit die Eltern in die Pflicht zu nehmen. Es ist definitiv nicht immer das Bildungssystem das versagt.

  11. Kein Wundern, wenn die Eltern selbst kein Deutsch können und deswegen zuhause nicht Deutsch gesprochen wird.

  12. Ich denke dass das Problem nicht rein Migration ablichtet. Man muss mit den Kindern auch reden, anstatt ihnen das Handy in die Hand zu drücken.

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