Über „zwielichtigen Menschenhandel“ vermittelt: Russland rekrutiert offenbar jemenitische Huthi-Rebellen für Ukraine-Krieg

by KeinTollerNick

13 comments
  1. Der Kreml heuert Kanonenfutter aus der ganzen Welt an um in Europa zu kämpfen und die EU kriegt immer noch nichts hin.

    Wir sind ein Witz. Wenn wir es nicht hinbekommen ein ***ernsthafter*** strategischer Player zu werden (nein Strafzölle und Apple dazu zwingen USB C statt Lightning Kabel zu nutzen zählt nicht), werden wir zum Ende des Jahrhunderts vielleicht in die Bedeutungslosigkeit verfallen.

  2. Und all das nur, damit man nicht die Russen in Moskau und St. Petersburg einziehen muss, weil das tatsächlich Widerstand bedeuten könnte.

    Welche Einstellung Menschen gegenüber und welcher Grundtenor Rassismus betreffend dabei gesetzt wird ist das Nächste – die Burjaten sind ja jetzt großteils auf, die „europäischeren“ Russen sind zu schade für den Krieg: Da nehmen wir doch irgendwelche Leute von weit, weit weg, da ist es nicht so schlimm, wenn die verheizt werden. Erschreckend.

  3. Der Kreml hört erst dann auf, wenn es Weltkrieg gibt. Erst zieht er Nordkoreaner rein, jetzt das. Was sagt die treue Hobbyrussin Wagenknecht zu dieser Kriegstreiberei?

  4. Also vorneweg, die Quelle – die Financial Times – scheint solide und deren Behauptungen glaubwürdig:

    >Die Rekrutierung im Jemen laufe über ein Unternehmen, das von einem prominenten Huthi-Politiker gegründet worden sei. Ein Rekrutierungsvertrag, der der Zeitung vorlag, deutete demnach darauf hin, dass Jemeniten bereits seit Juli für das russische Militär angeworben werden.

    Im Tagesspiegel wird der Originalartikel aber nicht verlinkt, und im ganzen Artikel wird weiterhin der Konjunktiv benutzt. Es liest sich verwirrend.

  5. Ich glaube mittlerweile kann man fast alle Gräueltaten bei Russland abhaken, Konzentrationslager und Atomwaffenschläge sind noch offen auf deren Bingokarte aber der letzte Vorhang ist ja auch noch nicht gefallen für dieses scheiß Land…

  6. Wenn ich den Artikel so lese frage ich mich ernsthaft, wie seriöse Menschenhandel so aussehen? Wären das dann Fussballmanager oder die Geschäftsführer von Zeitarbeitsfirmen?

    Davon mal ab, der Bezug ausländischer Soldaten lässt tief blicken, wie es mit der eigenen Armee bestellt ist. Wobei der militärischen Konflikt nur den letzten Punkt einer Eskalationsleiter darstellt.
    Kriege ändern sich mit den technischen Möglichkeiten. Im digitalen Zeitalter erfolgt der Erstschlag nicht mit Soldaten, Schiffen und Raketen, sondern mit systematischen Hackerangriffen auf Infrastruktur.
    Diese Angriffe gab es schon früher, aber seit den letzten Jahren (seit 2022) gab es einen starken Anstieg.

    Europa befindet sich bereits im Krieg mit Russland und China, auch wenn die Soldaten noch in den Kasernen sind.

  7. Nichts was ein Anruf mit ernsten Worten in den Griff bekommen würde….

  8. Die Personalknappheit der Russen scheint mittlerweile drastische Ausmaße anzunehmen. Ich kann mir irgendwie schwer vorstellen, dass diese bemitleidenswerten afrikanischen Kanonenfutter-Sklaven großen militärischen Nutzen haben. Vermutlich wirklich nur als Kanonenfutter und Minendetektion.

  9. Wissen die huthi das hier Winter ist? Ich glaube nicht das die nennenswerte Erfolge in einem ihnen ungewohnten Klima haben .  

  10. Stellt euch mal vor, die Ukraine würde irgendein PMC wie Blackwater oder so aus den USA einkaufen, um für sie zu kämpfen.

    Das Rumgekreische und atomare Säbelrasseln wäre ohrenbetäubend. Die Speichellecker in Europa würden sich in eine Rage tippen um zu zeigen, wie das jetzt den 3. WK auslöst.

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