Alter, dieser Titel: Wenn es Mord war, war es kein Unfall, da Mord Vorsatz (zum Taterfolg) der Tötung voraussetzt.
^(Ja, auch Eventualvorsatz ist Vorsatz.)
Wieder mal Qualitätsjournalismus /s
> Das Landgericht Wiesbaden verurteilte den 25-Jährigen im November 2023 wegen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe
Sehr schön:)
Gut. Weiter so und jetzt bitte hart gegen Sexualdelikten und Körperverletzung. Was für krasse Straftaten so kleine Strafe in D bekommen ist wirklich schwer verständlich.
>Auch im Auto des Rasers hatten vier weitere Menschen gesessen, obwohl der Wagen nur für vier Personen zugelassen war. Alle Insassen wurden schwer verletzt. Darunter auch ein sechsjähriger Junge. Während der Fahrt saß er auf der Mittelkonsole des Autos. Das Kind wurde beim Aufprall gegen die Frontscheibe geschleudert.
Das zeigt doch ganz klar, dass die Aktion geplant war, er hat sich sogar noch ein Publikum besorgt, um sich wie ein ganz dicker Hecht fühlen zu können. Erbärmlich. Allein mit einem nicht angeschnallten Kind so eine überhöhte Geschwindigkeit.
Diese mord raser Fälle sind der Untergang der Rechtsstaats. Das ent behrt sich jeglicher Logik. Ändert gerne die Gesetze aber urteilt nicht wie es euch passt.
Tja
Darf er nach der Strafe in diesem Land weiterhin ein Fahrzeug führen?
Ich habe den Fall verfolgt und war so erleichtert über das Urteil. Ich hatte befürchtet, dass er nicht so hart verurteilt werden würde, vor allem als noch geprüft wurde wie die Sichtverhältnisse waren. Also ob er die rote Ampel hätte übersehen können. Und das es bei dem Urteil bleibt, erleichtert mich noch mehr. An der Unfallstelle hängt ein Bild des Familienvaters und mich macht das immer sehr betroffen dort vorbei zu fahren.
Wenn man nur dann auch uneinsichtige Rentner so hart ran nehmen würde anstatt eine willkürliche Milde.
Ist doch auch ein billigend in Kauf nehmen wenn man weiß dass man kaum gehen kann, nichts mehr sieht und einfache Bedienungsmechanismen nicht mehr beherrscht und dann jemand tot fährt mit dem SUV.
Gut so.
Es war kein Unfall. „Raser-Angriff war Mord“.
Gut, dass der Typ hart bestraft wird.
Aber ich versteh es nicht. Wie hat man ihm denn den Vorsatz beweisen können, jemanden umzubringen? Der ist doch beim Rasen vermutlich davon ausgegangen, dass es schon gut gehen werde?
Sehr wichtig, auch wenn ich der Meinung bin, dass todesqualifzierte verkehrsdelikte eingeführt werden sollten.
So muss man nicht auf eine umstrittene rechtsfigur zurückgreifen um die Leute zu verurteilen und kann gleichzeitig auch bei weniger extremen Fällen hart aber maßvoll durchgreifen.
Ich finde gut, dass er so eine schwere Strafe bekommt, aber unter dem Begriff “Mord” würde ich das nicht fallen lassen.
Haben wir den ersten April?
Oder gibt’s noch Hoffnung?
Gut.
Soll er im Knast verrotten, der Affe.
Ein bisschen Vertrauen in unser Rechtssystem wieder hergestellt.
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Alter, dieser Titel: Wenn es Mord war, war es kein Unfall, da Mord Vorsatz (zum Taterfolg) der Tötung voraussetzt.
^(Ja, auch Eventualvorsatz ist Vorsatz.)
Wieder mal Qualitätsjournalismus /s
> Das Landgericht Wiesbaden verurteilte den 25-Jährigen im November 2023 wegen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe
Sehr schön:)
Gut. Weiter so und jetzt bitte hart gegen Sexualdelikten und Körperverletzung. Was für krasse Straftaten so kleine Strafe in D bekommen ist wirklich schwer verständlich.
>Auch im Auto des Rasers hatten vier weitere Menschen gesessen, obwohl der Wagen nur für vier Personen zugelassen war. Alle Insassen wurden schwer verletzt. Darunter auch ein sechsjähriger Junge. Während der Fahrt saß er auf der Mittelkonsole des Autos. Das Kind wurde beim Aufprall gegen die Frontscheibe geschleudert.
Aus dem [ursprünglichen Artikel zum Gerichtsprozess](https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/urteil-im-raserprozess-wiesbaden-100.html)
Das zeigt doch ganz klar, dass die Aktion geplant war, er hat sich sogar noch ein Publikum besorgt, um sich wie ein ganz dicker Hecht fühlen zu können. Erbärmlich. Allein mit einem nicht angeschnallten Kind so eine überhöhte Geschwindigkeit.
Diese mord raser Fälle sind der Untergang der Rechtsstaats. Das ent behrt sich jeglicher Logik. Ändert gerne die Gesetze aber urteilt nicht wie es euch passt.
Tja
Darf er nach der Strafe in diesem Land weiterhin ein Fahrzeug führen?
Ich habe den Fall verfolgt und war so erleichtert über das Urteil. Ich hatte befürchtet, dass er nicht so hart verurteilt werden würde, vor allem als noch geprüft wurde wie die Sichtverhältnisse waren. Also ob er die rote Ampel hätte übersehen können. Und das es bei dem Urteil bleibt, erleichtert mich noch mehr. An der Unfallstelle hängt ein Bild des Familienvaters und mich macht das immer sehr betroffen dort vorbei zu fahren.
Wenn man nur dann auch uneinsichtige Rentner so hart ran nehmen würde anstatt eine willkürliche Milde.
Ist doch auch ein billigend in Kauf nehmen wenn man weiß dass man kaum gehen kann, nichts mehr sieht und einfache Bedienungsmechanismen nicht mehr beherrscht und dann jemand tot fährt mit dem SUV.
Gut so.
Es war kein Unfall. „Raser-Angriff war Mord“.
Gut, dass der Typ hart bestraft wird.
Aber ich versteh es nicht. Wie hat man ihm denn den Vorsatz beweisen können, jemanden umzubringen? Der ist doch beim Rasen vermutlich davon ausgegangen, dass es schon gut gehen werde?
Sehr wichtig, auch wenn ich der Meinung bin, dass todesqualifzierte verkehrsdelikte eingeführt werden sollten.
So muss man nicht auf eine umstrittene rechtsfigur zurückgreifen um die Leute zu verurteilen und kann gleichzeitig auch bei weniger extremen Fällen hart aber maßvoll durchgreifen.
Ich finde gut, dass er so eine schwere Strafe bekommt, aber unter dem Begriff “Mord” würde ich das nicht fallen lassen.
Haben wir den ersten April?
Oder gibt’s noch Hoffnung?
Gut.
Soll er im Knast verrotten, der Affe.
Ein bisschen Vertrauen in unser Rechtssystem wieder hergestellt.
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