Weihnachtsgeschäft startet immer stark wegen 13./14. Gehalt 😉
„Ich habe beschlossen, heuer die Nutzlos-Geschenke einzuschränken. Frag mich in 2 Wochen, wenn ich in Panik ausbreche wie jedes Jahr, Und dann doch Geschenke kaufe. Ich bin der Grinch, ich HASSE Weihnachten und das Getue darum. Zu viele Enttäuschungen, zu viele unterdrückte Tränen. Es gibt nicht genug Alkohol, um Weihnachten schönzusaufen. Sage ich als Frau, an der immer alles hängengeblieben ist. Aber ja, alle haben ein schönes Fondue und ich heuchle Freude über den Schal und die Handschuhe. Ich weine heimlich.“
Das fasst meine letzten 20 Jahre zusammen. Sonst noch Fragen?
Solche News lassen halt immer bissl daran zweifeln, dass es uns ja so schlecht geht. Zum Konsumieren ist anscheinend bei den meisten immer noch genug da. Oder wird da über den Verhältnissen gelebt und auf Pump konsumiert? Oder sind das nur die Top 10% die den Handel am Leben erhalten?
Bitte nicht falsch verstehen. Ich merke auch, wie vieles teurer wird. Ich bin aber so privilegiert, dass ich mich absolut nicht einschränken muss. Ich will nur verstehen wie die Realität wirklich für weniger Verdienende ist. Weil es wird ja anscheinend noch genug ausgegeben. Die Restaurants, die ich besuche sind auch eigentlich immer gestopft voll (kann also auch die Beschwerden der Gastro nicht nachvollziehen)

Ich kaufe gleich viel wie in anderen Jahren, wir bevorzugen aber sowieso kleinere Geschenke in der Familie. Und bei Essen, Kekse, etc. kaufen wir auch nicht weniger oder mehr als sonst.
Gibts da schon wirklich so viele Leute die je nach finanzielle Situation sehr viel oder weniger ausgeben?
Ich bin manchmal zwischen den beiden Stimmungen “Österreich geht den Bach runter, die Leute werden sich bald deutlich weniger leisten können” und “oh, die Leute geben ja noch immer gerne Geld aus, na so schlimm kann es nicht sein”.
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Weihnachtsgeschäft startet immer stark wegen 13./14. Gehalt 😉
„Ich habe beschlossen, heuer die Nutzlos-Geschenke einzuschränken. Frag mich in 2 Wochen, wenn ich in Panik ausbreche wie jedes Jahr, Und dann doch Geschenke kaufe. Ich bin der Grinch, ich HASSE Weihnachten und das Getue darum. Zu viele Enttäuschungen, zu viele unterdrückte Tränen. Es gibt nicht genug Alkohol, um Weihnachten schönzusaufen. Sage ich als Frau, an der immer alles hängengeblieben ist. Aber ja, alle haben ein schönes Fondue und ich heuchle Freude über den Schal und die Handschuhe. Ich weine heimlich.“
Das fasst meine letzten 20 Jahre zusammen. Sonst noch Fragen?
Solche News lassen halt immer bissl daran zweifeln, dass es uns ja so schlecht geht. Zum Konsumieren ist anscheinend bei den meisten immer noch genug da. Oder wird da über den Verhältnissen gelebt und auf Pump konsumiert? Oder sind das nur die Top 10% die den Handel am Leben erhalten?
Bitte nicht falsch verstehen. Ich merke auch, wie vieles teurer wird. Ich bin aber so privilegiert, dass ich mich absolut nicht einschränken muss. Ich will nur verstehen wie die Realität wirklich für weniger Verdienende ist. Weil es wird ja anscheinend noch genug ausgegeben. Die Restaurants, die ich besuche sind auch eigentlich immer gestopft voll (kann also auch die Beschwerden der Gastro nicht nachvollziehen)

Ich kaufe gleich viel wie in anderen Jahren, wir bevorzugen aber sowieso kleinere Geschenke in der Familie. Und bei Essen, Kekse, etc. kaufen wir auch nicht weniger oder mehr als sonst.
Gibts da schon wirklich so viele Leute die je nach finanzielle Situation sehr viel oder weniger ausgeben?
Ich bin manchmal zwischen den beiden Stimmungen “Österreich geht den Bach runter, die Leute werden sich bald deutlich weniger leisten können” und “oh, die Leute geben ja noch immer gerne Geld aus, na so schlimm kann es nicht sein”.
Eine Option stimmt…
Best I can do ist Vollzeit 1400 Netto
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