Jobbeschreibung, dürfen die das mit den Mitarbeitern machen?

by Happy-Pair-1167

21 comments
  1. Spar glaubt, dass man das auch bei Kundschaften darf.

  2. Klingt wie Ausschreibung für nen Hausdetektiv. Normalerweise wird das doch extern beauftragt wenn Bedarf da ist.

  3. Also ich arbeite beim Spar und bei uns kann es vorkommen, dass der Dedektiv uns auch untersucht. Deshalb müssen wir alle Rechnungen von unserer Jause aufbehalten. Auch, wenn uns Kunden was schenken. Ich bin allerdings an der Kassa und kann nichts genaueres sagen :/

  4. Hatte vor 10 Jahren einen Samstagsjob beim Maxi Markt (gehört zum Spar) da waren Taschen Kontrollen normal nach Schichtende in unregelmäßigen Abständen. Hat mich trotzdem nicht abgehalten immer wieder mal was mitzunehmen. Wegen der schlechten Behandlung war’s.

  5. Jeder der den Treueschwur nicht aufsagen kann bekommt eine Abmahnung!

  6. Habens beim Spar Angst das jemand in der Pause fremdarbeitet beim Mpreis oder so? Wtf..

  7. Spint? Den können sie gerne anschauen. Den Spind nicht.

  8. Wie beobachtet man “Treue” und wieso sollte ein Mitarbeiter “treu” sein?

  9. 2 regeln: du lässt niemanden in die wohnung rein x du lasst niemanden in deine taschen schauen. Lediglich das imperium der polizei kann sowas erzwingen.

  10. Es heißt “Spind” wenn mich nicht alles täuscht. Zu faul nachzusehen

  11. Nur die Polizei hat das Recht, Taschenkontrollen vorzunehmen. Ohne konkreten Verdacht und ohne Polizei dürfen Supermarkt Mitarbeiter:innen eure Taschen nicht kontrollieren.

    In Österreich regelt die Strafprozessordnung (StPO) die Zuständigkeit für Durchsuchungen.​​ ​​Laut §§ 119 bis 123 StPO sind Haus- und Personendurchsuchungen grundsätzlich den Sicherheitsbehörden, also der Polizei, vorbehalten.​​

  12. Könnte mir vorstellen, dass es zulässig wäre, wenn es eine nachvollziehbare und konkrete Begründung für eine Untersuchung gäbe (zum Beispiel passt Inventur nicht zu Sollbestand oder beim Kassasturz zu Schichtende fehlt ein Betrag, der nicht mit einem falschen Wechselgeldbetrag bei ein paar Kunden erklärbar ist, und es ist eins von beiden schon öfters passiert)?

    Den Arbeitgeber zu beklauen (egal ob Geld oder was aus den Regal; selbst nen Firmenkugelschreiber) wäre ein Grund für eine Entlassung (ist nicht das Gleiche wie eine Kündigung; Entlassung ist schlimmer)

  13. Bis 20 vor Ladenschluss frisch Gebäck aufbacken damit ja alles da ist, und dann alles wegschmeißen – ewig schade um das ganze Essen.
    Hier könnte man find ich Mal wegschauen, wenn ein Mitarbeiter was mitnehmen möchte.

  14. Schockt mich nicht… Ich hab mal bei Peek & Cloppenburg gearbeitet und da wurde jeden Abend nach Schließung eine Mitarbeiterschlange vor dem Ausgang gebildet und jeder musste auf einen Zufallsgenerator drücken.
    Grün = du darfst heimgehen
    Rot = du musst warten bis alle anderen weg sind und wirst komplett durchsucht
    Ob es heute noch so ist, weiß ich nicht.. Aber von Hollister kenne ich ähnliches mit einem Würfel und der Würfelzahl 4.

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