Schweden: Wie das Land mit dem Phänomen der Teenie-Killer umgeht

by unconditional_love88

7 comments
  1. Über 6 Millionen Euro investiert, um 30 Insassen einen Neustart nach dem Gefängnis zu ermöglichen. Also schlappe 200.000 Euro je Person.

    Weiß jemand, was dahintersteckt? Mir schwant Übles.

  2. Teenie-Killer – ist das die Bildzeitung aus dem Jahr 2005?

  3. Irgendwie hat der Begriff „Phänomen“ eine positive Konnotation, die in diesen Zusammenhang so gar nicht passend erscheint. Wer entwirft denn diese Schlagzeilen?

  4. Woher kommt das? Klar, fehlende Integration und Ghettoisierung sind natürlich ein wichtiger Punkt. Aber Masseneinwanderung gab es in Deutschland ja auch, ohne dass es derart heftig wurde wie in Schweden. Bei allen Problemen, die es hier in Deutschland mit Integration gibt: Organisierte Banden, die so gezielt junge Kinder anwerben, sodass sich selbst Elfjährige schon auf ihren ersten Mord und ihre erste Leiche freuen, gibt es hier Gott sei Dank nicht. Das sind Schilderungen, die mich in ihrer Härte an Großbritannien in den 90ern erinnern. Was genau ist da schief gelaufen?

  5. Wenn man sich anschaut, wie auf r/ichbin14unddasisttief (von den Leuten in den Posts) Gewalt und Mord verherrlicht wird, so scheint dass hier die extreme Steigerung dessen zu sein. Auch wenn ein großer Teil der Posts dort Trolle und Clickbait sind, so scheint es da dennoch ähnliche Tendenzen zu geben.  Diese romantisieren die Gewalt halt mehr, bissher noch alles Fantasien, keine wirklichen Taten. Aber wenn man sich die Posts von Tiktok dort anschaut versteht man vielleicht, wie Jugendliche eine solche Fazination für Gewalt entwickeln, dass sie selber zu Mördern werden.
    Edit: Hier ein vielleicht lächerlich wirkendes Beispiel https://www.reddit.com/r/ichbin14unddasisttief/comments/1h4twwp/h%C3%B6r_auf_eier/

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