Tja der S&P500 hat sich alleine in fünf Jahren fast verdoppelt. Der DAX hat es in 9Y geschafft
Reiche geben ihr Geld nicht dem Sparkassenberater oder dem Tagesgeld zur Entwertung, sondern legen es an. Mittelschicht-Amis übrigens auch
Die Verdopplung in 10J zeigt also gar nicht ohne weitere Infos, dass die Milliardäre andere Möglichkeiten haben, als wir, aber es deutet auf jeden Fall auf ein anderes Verhalten hin
Nun kann ein Milliardär natürlich 99.9% seiner Einnahmen anlegen und ein Normale deutlich weniger. Mit einem anderen Renten- und Abgabensystem könntne wir diese Lücke aber zumindest deutlich schließen.
Ist jetzt nur noch eine Frage der Zeit, wann es runtertröpfelt
Ist das nicht einfach die Standard Performance bei “normalen” 7 % gerechnet nach 72er Regel?
Als Referenzgrößen zum einordnen.
Lohn ist in der Zeit um etwa 35% gestiegen.
Ein Welt-ETF um etwa 190% (2000 große Aktienunternehmen auf der ganzen Welt).
Vermögenswachstum hängt Nominallöhne also deutlich ab aber was Vermögenswerte angeht läuft es bei Milliardären wohl nicht so.
Mein Vermögen hat sich mehr als verdreifacht in zehn Jahren.
Schachmatt Milliardäre!
Wieder diese Neiddebatte….
Habt ihr eigentlich überhaupt ne grobe Ahnung, was so ne Insel in der Karibik eigentlich kostet? Oder ne Boeing? Die Inflation geht ja auch an den Superreichen nicht vorbei. Darüber will wieder niemand reden
Als Lösung dafür sehe ich nur die Kürzung des Bürgergeldes. /s
In allerlei Hinsichten haben wir massive Probleme, Infrastruktur, Löhne, Wohnraum, übergriffige Diktaturen in der Nachbarschaft…und am Ende wird wieder der Sauhaufen gewählt, der sich schützend vor die Superreichen stellt und der lieber auf Migration und Sozialhilfeempfänger schimpft.
Ohne Scheiß, das politische Klima ist beängstigend und frustrierend sondergleichen
Wenn man Millionen oder Milliarden hat, ist es einfach das Geld zu vermehren. Die meisten Menschen können das nicht, zu viele kosten und der kleine Anteil will man für sich haben und nicht investieren, aber auch wenn man investieren würde, würde man trotzdem keine Millionen verdienen. Außer man hat sehr viel Glück, wie zum Beispiel bei Bitcoin….
Tja, schlecht investiert. Der S&P 500 hat in zehn Jahren 182% gemacht.
Wenn man Merz zuhört sind die meisten wahrscheinlich Bürgergeldempfänger oder?
Oder?
Wie schön, dass sich der Pöbel im Glanze ihrer goldenen Toilettenschüsseln sonnen darf, während er diese schrubbt. Ein Träumchen. Jetzt muss nur noch das Bürgergeld gekürzt werden, um die Leute noch dazu zu motivieren, die Toiletten mit ihrer eigenen Zahnbürste zu schrubben.
Bei 7% p.a. normal… hätte jeder mit seinem Vermögen machen können, egal wie hoch es ist. Von mehr kommt halt mehr, zumindest absolut gesehen.
Also jährlich durchschnittlich 7% Rendite – teilweise nach Steuern – trotz Krisen. (Ich weiß, dass Reiche in Krisen profitieren)
Dieses verdoppelte Vermögen wurde dabei nicht durch eine verdoppelte Wirtschaftsleistung “erwirtschaftet”, sondern ist teilweise einfach eine Konzentration des Gesselschaftsvermögens nach oben.
Da hilft nur eines (bitte im Chor): Eine *deutliche* Erhöhung der Abgaben für *GUTVERDIENENDE*
Krise kann auch geil sein.
Lindner würde sagen “die haben das ehrlich durch Fleiß verdient.”
Dann könne wir ja anfangen die Milliardäre zu halbieren…
Ja das tut weitgestreut veranlagtes Vermögen circa alle 10 Jahre, auch für Hinz und Kunz.
Also McHinz und Kunzman, nicht hierzulands, da ist das Teufelszeug, nur Umlage regelt und Erspartes muss am Sparbuch gegen die Inflation arbeiten.
Ja, aber lasst mal bitte nochmal 20 Talkshowrunden drüber machen ob die paar euro Bürgergeld auch wirklich gerechtfertigt sind
und über die Geflüchteten müssen wir selbstverständlich auch mindestens alle 5 Minuten diskutieren
Ey dieses Land kotzt mich so an manchmal
Kapitalismus macht brrrrr
Die Gesellschaft muss davon profitieren können, es ergibt keinen Sinn, dass es einige wenige in der Gesellschaft gibt die quasi wie Dagobert Duck auf dem Geld im Geldspeicher sitzen oder darin schwimmen. Das was man von der Gesellschaft erhält sollte man auch in irgendeiner Form wieder zurückgeben (höhere Löhne ftw). Leider war die Panzerknacker-Bande nie so recht erfolgreich 😅
Ja und?
Ist doch ganz normal.
Wenn man sein Geld an der Börse anlegt (Aktien, Fonds, ETFs) dann verdoppelt es sich das Geld im Durchschnitt etwa alle 10 Jahre. Das ist bei Milliardären so und auch bei Tante Erna.
Wo ist dieser moderne Robin Hood, den wir brauchen?
8-9% Rendite. In etwa was der MSCI World oder S&P500 geliefert hat. Also nichts besonderes.
26 comments
Wer hat dem wird gegeben 🙂
Tja der S&P500 hat sich alleine in fünf Jahren fast verdoppelt. Der DAX hat es in 9Y geschafft
Reiche geben ihr Geld nicht dem Sparkassenberater oder dem Tagesgeld zur Entwertung, sondern legen es an. Mittelschicht-Amis übrigens auch
Die Verdopplung in 10J zeigt also gar nicht ohne weitere Infos, dass die Milliardäre andere Möglichkeiten haben, als wir, aber es deutet auf jeden Fall auf ein anderes Verhalten hin
Nun kann ein Milliardär natürlich 99.9% seiner Einnahmen anlegen und ein Normale deutlich weniger. Mit einem anderen Renten- und Abgabensystem könntne wir diese Lücke aber zumindest deutlich schließen.
Ist jetzt nur noch eine Frage der Zeit, wann es runtertröpfelt
Ist das nicht einfach die Standard Performance bei “normalen” 7 % gerechnet nach 72er Regel?
Als Referenzgrößen zum einordnen.
Lohn ist in der Zeit um etwa 35% gestiegen.
Ein Welt-ETF um etwa 190% (2000 große Aktienunternehmen auf der ganzen Welt).
Vermögenswachstum hängt Nominallöhne also deutlich ab aber was Vermögenswerte angeht läuft es bei Milliardären wohl nicht so.
Mein Vermögen hat sich mehr als verdreifacht in zehn Jahren.
Schachmatt Milliardäre!
Wieder diese Neiddebatte….
Habt ihr eigentlich überhaupt ne grobe Ahnung, was so ne Insel in der Karibik eigentlich kostet? Oder ne Boeing? Die Inflation geht ja auch an den Superreichen nicht vorbei. Darüber will wieder niemand reden
Als Lösung dafür sehe ich nur die Kürzung des Bürgergeldes. /s
In allerlei Hinsichten haben wir massive Probleme, Infrastruktur, Löhne, Wohnraum, übergriffige Diktaturen in der Nachbarschaft…und am Ende wird wieder der Sauhaufen gewählt, der sich schützend vor die Superreichen stellt und der lieber auf Migration und Sozialhilfeempfänger schimpft.
Ohne Scheiß, das politische Klima ist beängstigend und frustrierend sondergleichen
Wenn man Millionen oder Milliarden hat, ist es einfach das Geld zu vermehren. Die meisten Menschen können das nicht, zu viele kosten und der kleine Anteil will man für sich haben und nicht investieren, aber auch wenn man investieren würde, würde man trotzdem keine Millionen verdienen. Außer man hat sehr viel Glück, wie zum Beispiel bei Bitcoin….
Tja, schlecht investiert. Der S&P 500 hat in zehn Jahren 182% gemacht.
Wenn man Merz zuhört sind die meisten wahrscheinlich Bürgergeldempfänger oder?
Oder?
Wie schön, dass sich der Pöbel im Glanze ihrer goldenen Toilettenschüsseln sonnen darf, während er diese schrubbt. Ein Träumchen. Jetzt muss nur noch das Bürgergeld gekürzt werden, um die Leute noch dazu zu motivieren, die Toiletten mit ihrer eigenen Zahnbürste zu schrubben.
Bei 7% p.a. normal… hätte jeder mit seinem Vermögen machen können, egal wie hoch es ist. Von mehr kommt halt mehr, zumindest absolut gesehen.
Also jährlich durchschnittlich 7% Rendite – teilweise nach Steuern – trotz Krisen. (Ich weiß, dass Reiche in Krisen profitieren)
Dieses verdoppelte Vermögen wurde dabei nicht durch eine verdoppelte Wirtschaftsleistung “erwirtschaftet”, sondern ist teilweise einfach eine Konzentration des Gesselschaftsvermögens nach oben.
Da hilft nur eines (bitte im Chor): Eine *deutliche* Erhöhung der Abgaben für *GUTVERDIENENDE*
Krise kann auch geil sein.
Lindner würde sagen “die haben das ehrlich durch Fleiß verdient.”
Dann könne wir ja anfangen die Milliardäre zu halbieren…
Ja das tut weitgestreut veranlagtes Vermögen circa alle 10 Jahre, auch für Hinz und Kunz.
Also McHinz und Kunzman, nicht hierzulands, da ist das Teufelszeug, nur Umlage regelt und Erspartes muss am Sparbuch gegen die Inflation arbeiten.
Ja, aber lasst mal bitte nochmal 20 Talkshowrunden drüber machen ob die paar euro Bürgergeld auch wirklich gerechtfertigt sind
und über die Geflüchteten müssen wir selbstverständlich auch mindestens alle 5 Minuten diskutieren
Ey dieses Land kotzt mich so an manchmal
Kapitalismus macht brrrrr
Die Gesellschaft muss davon profitieren können, es ergibt keinen Sinn, dass es einige wenige in der Gesellschaft gibt die quasi wie Dagobert Duck auf dem Geld im Geldspeicher sitzen oder darin schwimmen. Das was man von der Gesellschaft erhält sollte man auch in irgendeiner Form wieder zurückgeben (höhere Löhne ftw). Leider war die Panzerknacker-Bande nie so recht erfolgreich 😅
Ja und?
Ist doch ganz normal.
Wenn man sein Geld an der Börse anlegt (Aktien, Fonds, ETFs) dann verdoppelt es sich das Geld im Durchschnitt etwa alle 10 Jahre. Das ist bei Milliardären so und auch bei Tante Erna.
Wo ist dieser moderne Robin Hood, den wir brauchen?
8-9% Rendite. In etwa was der MSCI World oder S&P500 geliefert hat. Also nichts besonderes.
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