Meiner Meinung nach der wichtigste Absatz vom einzigen Forscher zu dem Thema:
> Eberhard Seidel sagt, Menschen wie die Eltern von Dogan Özgül hätten damals keine andere Möglichkeit gehabt. „Döner ist deshalb zum Erfolg geworden, weil es eine gnadenlose Selbstausbeutung gab.“ 13-Stunden-Tage seien keine Seltenheit gewesen. Erst die höheren Preise von heute würden die tatsächliche Arbeit der Menschen widerspiegeln. Von politischen Forderungen nach günstigerem Döner halte er deshalb gar nichts. „Er wird so getan, als würde eine Gruppe Preistreiberei betreiben.“ Dabei sei das Gericht viele Jahrzehnte einfach viel zu günstig gewesen. „Selbst große Unternehmen konnten damals nicht in Konkurrenz zu den Familienbetrieben treten“, sagt der Soziologe. Das habe sich nun geändert.
Habe jetzt bestimmt 3 Jahre keinen mehr gegessen, manchmal würde ich dann doch wieder gerne aber sehe es einfach nicht ein. Genau wie bei allem anderen auch, McD, BK, Bäcker bzw generell auswärts Essen.
Mich wundert das wirklich. Bei dem Billig Gammel Fleisch was manche Ketten anbieten (HDD) kann der in meinen Augen nicht so Teuer sein. Außerdem mangelt es denen nicht an Kunden in meiner Gegend.
Der letzte Döner ist schon Jahre her.
Ich unterstützt diese Preise nicht.
Verstehe die Leute nicht, die glauben man bekäme für unter 5 Euro irgendwas, was nicht an Lebensmittelvergiftung grenzt und jetzt rumjammern es wäre zu teuer.
Wo lebt ihr denn?
“Früher verkauften kleine Buden den Döner für 3,50 Euro.” – Danke, wie alt soll ich mich denn noch fühlen 🙁
Früher mal war 3.50 schon teuer.
Tl;dr
Döner war früher zu billig, weil der ganze Markt versucht hat günstig zu sein und Budenbetreiber sich selbst ausgebeutet haben.
Interessant, dass viele der ach so ausgebeuteten große Mercedes fuhren und in guten Eigenheimen wohnten.
Naja, wenn nur jeder dritte Verkauf versteuert wird, kann man sein Produkt schon günstig anbieten.
7 euro gerade…
Seit dem die Strom- und Fleischpreise so extrem gestiegen sind, ist auch der Döner teurer geworden. Die Produktionen müssen die Spieße 24/7 schockfrieren bei ca. -30 grad. Was da für Kosten entstehen, muss ich niemandem erklären. Die geben das natürlich an ihre Kunden weiter, also die Imbisse von denen ihr eueren Döner kauft.
Der Markt wird entscheiden ob der Preis zu hoch ist, oder nicht. Solange die Leute gewillt sind höhere Döner Preise zu zahlen, sollen sie. Man kann ja auch nur so viel Döner essen am Tag.
Döner ist doch wirklich etwas auf das man easy verzichten kann. Einfach nicht kaufen, wem es zu teuer ist.
Gibt’s überhaupt noch irgendwo echten Döner mit Schichtfleisch? In unserer Umgebung gibt’s nur noch Hackspieße mit Fertigsoße ausm 10kg Eimer für schmackhafte 6,50-8,50€. Ja, ich habe Verständnis für steigende Kosten. Ich hätte aber mehr Verständnis für die Preise, wenn mein verhasstes Bargeld überhaupt in der Kasse erfasst wird.
Nein, die Preise sind angemessen.
Was wollt ihr denn sonst dafür blechen? Ein 5er?
Dafür bekomme nirgends was gescheites zu futtern.
Wenn euch der Döner keine 8€ wert sind, was meiner Meinung nach immer noch nicht viel ist, dann gebt ihr halt das nächste mal euer Geld beim mcces aus und zahlt 12€ für bissle Pommes, 100g Pattie ohne Geschmack und Luftbrot.
Krefelder Straße in Neuss, Oguz Döner – steckt seinen Spieß selber, merkt man auch. Hähnchen und Rind/Lamm, bei nem Preis von 8€. Okay, auch teuer aber die Qualität stimmt wenigstens. Diese vernünftigen Läden gibt es halt, muss man leider für recherchieren.
Finde Ketten wie “Haus des Döners” oder “Mangal” nicht wirklich schlecht, aber für das gebotene definitiv zu teuer. Nur gilt es zu bedenken, mehr als 2€ Gewinn holen die pro Döner auch nicht mehr raus.
Diese ganzen neumodischen Ketten wie Mangal oder Haus des Döners wirken auf mich bisher so als hätten sie das Franchise Modell nicht verstanden. Eine Kette sollte dazu führen dass man Einzelbetriebe verdrängen kann weil man im Einkauf für Masse weniger bezahlt. Stattdessen kommen die auf den Markt und überbieten die Preise der Einzelbetriebe. Die Preise hoch treiben ist doch der letzte und nicht der erste Schritt.
Und dann läuft es halt so wie bei Mangal in Berlin die nach weniger als einem Jahr spontan den Laden zum Popup Betrieb erklären und dicht machen.
Ich zahle gerne 7, 8 oder 9 Euro für einen Döner. Dann sollte aber die Qualität und Größe stimmen. Was mich nervt ist, dass gefühlt die letzten Jahre der Döner nicht nur teuerer wurde, gleichzeitig die Qualität und die Größe stark nachließ. Da fühle ich mich einfach über den Tisch gezogen
Klickköder bei der FAZ!
Überschrift klingt nach großer Verschwörung und Abzocke, tatsächlich kommt alles zusammen: Die Kleinunternehmer wollen sich selbst und ihre Angehörigen nicht mehr ausbeuten, Angestellte kriegen einen über die Jahre deutlich gestiegenen Mindestlohn, Rohstoff- und Energiepreise sind “dank” Putin explodiert, sofern die Betriebsflächen gepachtet sind – auch Gewerbemieten sind durch die Decke gegangen.
Für die Kunden natürlich trotzdem bitter, dass die Zeit der halbwegs günstigen Döner vorbei ist…
Die Leute zahlen den Preis, daher grünes Licht für die Verkäufer. Funktioniert ja in allen Bereichen. Musst dann nur halb so viel verkaufen und kommst auf das selbe hinaus.
Et tu, bruti?
Früher war Döner vielleicht zu billig in Anbetracht der Arbeitszeiten aber heutzutage 8-9 Euro für ein schlecht zusammen geschmissenes Sandwich mit dem billigsten Fleisch überhaupt zu zahlen ist halt auch nicht das wahre.
Letztens gab’s ne Aktion bei Wolt 2 Döner zum Preis von 1 nach Hause geliefert. Für einen Döner waren das am Ende 5 €. Ok.. nur eine Soße und Döner war kalt aber trotzdem wars ein geiles Gefühl. 🥲
Können nicht verlieren damit. Verkaufspreis hoch, Absatzmenge runter. Kriegt immer noch ca. den gleichen Umsatz für weniger Arbeit (bis zu einem Gewissen Punkt) und weniger Einkaufskosten.
Gammelfleisch hat halt im Brägen volle Arbeit geleistet 👌
[removed]
Was für eine sinnvolle Debatte mal wieder. €3,50 ist zu billig, €9,- zu teuer. Wie soll denn bloß angesichts eines derart eklatanten Widerspruchs jemals ein vernünftiger Konsens zustande kommen?
Vielleicht sind die Döner auch so teuer, weil weniger Kunden Döner kaufen, weil die Döner zu teuer sind. Lohnt sich halt nicht mehr so richtig, also Preise rauf zum Ausgleich.
Heißt der durchschnittliche Deutsche verdient 2 Döner pro Stunde und Politiker fragen sich, warum die Leute so unzufrieden sind
Ketten wollen Monopole erschaffen, Konkurrenten wegboxen, Geld einsparen und mehr einnehmen. Natürlich treibt das die Preise hoch beim Endkunden
Ich war schon ewig keinen Döner mehr essen, weil es hier nur diesen Drehspieß nach Dönerart gibt und ich dafür nicht 8 Euro ausgeben möchte.
Die Ketten verkaufen bestimmt ekligeres Zeug als dein angestmmter Dönermann um die ecke.
Ich kauf auch nie essen bei subway/mcDonald/ beim umsteigen. warum.sollte ein kettendöner besser sein als die bude in der stadt?
Das schlimmste was die hier in Franken tun ist, dass sie überall diese Graubraune Mayo auf die Döner hauen. Absolut ungeniesbar. Was geht den Dönerbudenbesitzern nur im Kopf rum? Das schmeckt als hätte man Bukakke und Döner vereint. Schleimig, unfrisch und einfach nur reudig. Ihr Dönerbudenbesitzer wart mal ein stolzes Volk.
Ist wasser nass?
Auf dem Weihnachtsmarkt kostet eine Tasse Glühwein auch bereits 4,00 – 4,50 EUR. Und die Leute zahlen es auch noch.
Gyros Pita ftw!
was hat das mit fleisch zu tun? ein vegetarischer döner mit NUR brot und 50cent wert an salat kostet auch schon 5 euro.
7 – 8 € für einen Döner finde ich in Ordnung. Aber nicht nur der Preis ist extrem gestiegen, sondern der Inhalt des Döners ist mittlerweile meistens lächerlich gering ist, finde ich dreist. Und dann fast immer nur Barzahlung, bei der wahrscheinlich bei fast allen Gastronomen viel schwarz läuft. Das zusammen ist eine absolute Frechheit. Dann kriegen die Abzocker halt kein Geld mehr von mir. Zuhause ist es eh hochwertiger und gesünder
Ach Quatsch ist doch Krieg und außerdem Inflation. Deswegen ist der Döner hier auf dem Land erst deutlich geschrumpft und dann haben sich die Preise von 4.50€ auf mittlerweile 8-9€ erhöht.
Eine einfach Google suche lässt einen dann staunen, dass der KG Preis für den Hackspieß unter 10€ pro Kilo liegt und bei Hähnchen sogar bei 5-7€.
Mehr zahlen und weniger bekommen ist momentan die Devise. Die Leute stehen trotzdem Schlange.
Habe kein Problem für gute Qualität zu zahlen, aber durchweg was momentan hier im ländlichen Bereich im der Gastro abgeht ist einfach lächerlich. Da lobe ich mir größere Städte mit ordentlich Auswahl und Konkurrenz.
Bei KFC im Management gewesen zu sein ist wirklich nicht der Flex für den es gehalten wird. Die underperformen extremst
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Meiner Meinung nach der wichtigste Absatz vom einzigen Forscher zu dem Thema:
> Eberhard Seidel sagt, Menschen wie die Eltern von Dogan Özgül hätten damals keine andere Möglichkeit gehabt. „Döner ist deshalb zum Erfolg geworden, weil es eine gnadenlose Selbstausbeutung gab.“ 13-Stunden-Tage seien keine Seltenheit gewesen. Erst die höheren Preise von heute würden die tatsächliche Arbeit der Menschen widerspiegeln. Von politischen Forderungen nach günstigerem Döner halte er deshalb gar nichts. „Er wird so getan, als würde eine Gruppe Preistreiberei betreiben.“ Dabei sei das Gericht viele Jahrzehnte einfach viel zu günstig gewesen. „Selbst große Unternehmen konnten damals nicht in Konkurrenz zu den Familienbetrieben treten“, sagt der Soziologe. Das habe sich nun geändert.
Habe jetzt bestimmt 3 Jahre keinen mehr gegessen, manchmal würde ich dann doch wieder gerne aber sehe es einfach nicht ein. Genau wie bei allem anderen auch, McD, BK, Bäcker bzw generell auswärts Essen.
Mich wundert das wirklich. Bei dem Billig Gammel Fleisch was manche Ketten anbieten (HDD) kann der in meinen Augen nicht so Teuer sein. Außerdem mangelt es denen nicht an Kunden in meiner Gegend.
Der letzte Döner ist schon Jahre her.
Ich unterstützt diese Preise nicht.
Verstehe die Leute nicht, die glauben man bekäme für unter 5 Euro irgendwas, was nicht an Lebensmittelvergiftung grenzt und jetzt rumjammern es wäre zu teuer.
Wo lebt ihr denn?
“Früher verkauften kleine Buden den Döner für 3,50 Euro.” – Danke, wie alt soll ich mich denn noch fühlen 🙁
Früher mal war 3.50 schon teuer.
Tl;dr
Döner war früher zu billig, weil der ganze Markt versucht hat günstig zu sein und Budenbetreiber sich selbst ausgebeutet haben.
Interessant, dass viele der ach so ausgebeuteten große Mercedes fuhren und in guten Eigenheimen wohnten.
Naja, wenn nur jeder dritte Verkauf versteuert wird, kann man sein Produkt schon günstig anbieten.
7 euro gerade…
Seit dem die Strom- und Fleischpreise so extrem gestiegen sind, ist auch der Döner teurer geworden. Die Produktionen müssen die Spieße 24/7 schockfrieren bei ca. -30 grad. Was da für Kosten entstehen, muss ich niemandem erklären. Die geben das natürlich an ihre Kunden weiter, also die Imbisse von denen ihr eueren Döner kauft.
Der Markt wird entscheiden ob der Preis zu hoch ist, oder nicht. Solange die Leute gewillt sind höhere Döner Preise zu zahlen, sollen sie. Man kann ja auch nur so viel Döner essen am Tag.
Döner ist doch wirklich etwas auf das man easy verzichten kann. Einfach nicht kaufen, wem es zu teuer ist.
Gibt’s überhaupt noch irgendwo echten Döner mit Schichtfleisch? In unserer Umgebung gibt’s nur noch Hackspieße mit Fertigsoße ausm 10kg Eimer für schmackhafte 6,50-8,50€. Ja, ich habe Verständnis für steigende Kosten. Ich hätte aber mehr Verständnis für die Preise, wenn mein verhasstes Bargeld überhaupt in der Kasse erfasst wird.
Nein, die Preise sind angemessen.
Was wollt ihr denn sonst dafür blechen? Ein 5er?
Dafür bekomme nirgends was gescheites zu futtern.
Wenn euch der Döner keine 8€ wert sind, was meiner Meinung nach immer noch nicht viel ist, dann gebt ihr halt das nächste mal euer Geld beim mcces aus und zahlt 12€ für bissle Pommes, 100g Pattie ohne Geschmack und Luftbrot.
Krefelder Straße in Neuss, Oguz Döner – steckt seinen Spieß selber, merkt man auch. Hähnchen und Rind/Lamm, bei nem Preis von 8€. Okay, auch teuer aber die Qualität stimmt wenigstens. Diese vernünftigen Läden gibt es halt, muss man leider für recherchieren.
Finde Ketten wie “Haus des Döners” oder “Mangal” nicht wirklich schlecht, aber für das gebotene definitiv zu teuer. Nur gilt es zu bedenken, mehr als 2€ Gewinn holen die pro Döner auch nicht mehr raus.
Diese ganzen neumodischen Ketten wie Mangal oder Haus des Döners wirken auf mich bisher so als hätten sie das Franchise Modell nicht verstanden. Eine Kette sollte dazu führen dass man Einzelbetriebe verdrängen kann weil man im Einkauf für Masse weniger bezahlt. Stattdessen kommen die auf den Markt und überbieten die Preise der Einzelbetriebe. Die Preise hoch treiben ist doch der letzte und nicht der erste Schritt.
Und dann läuft es halt so wie bei Mangal in Berlin die nach weniger als einem Jahr spontan den Laden zum Popup Betrieb erklären und dicht machen.
Ich zahle gerne 7, 8 oder 9 Euro für einen Döner. Dann sollte aber die Qualität und Größe stimmen. Was mich nervt ist, dass gefühlt die letzten Jahre der Döner nicht nur teuerer wurde, gleichzeitig die Qualität und die Größe stark nachließ. Da fühle ich mich einfach über den Tisch gezogen
Klickköder bei der FAZ!
Überschrift klingt nach großer Verschwörung und Abzocke, tatsächlich kommt alles zusammen: Die Kleinunternehmer wollen sich selbst und ihre Angehörigen nicht mehr ausbeuten, Angestellte kriegen einen über die Jahre deutlich gestiegenen Mindestlohn, Rohstoff- und Energiepreise sind “dank” Putin explodiert, sofern die Betriebsflächen gepachtet sind – auch Gewerbemieten sind durch die Decke gegangen.
Für die Kunden natürlich trotzdem bitter, dass die Zeit der halbwegs günstigen Döner vorbei ist…
Die Leute zahlen den Preis, daher grünes Licht für die Verkäufer. Funktioniert ja in allen Bereichen. Musst dann nur halb so viel verkaufen und kommst auf das selbe hinaus.
Et tu, bruti?
Früher war Döner vielleicht zu billig in Anbetracht der Arbeitszeiten aber heutzutage 8-9 Euro für ein schlecht zusammen geschmissenes Sandwich mit dem billigsten Fleisch überhaupt zu zahlen ist halt auch nicht das wahre.
Letztens gab’s ne Aktion bei Wolt 2 Döner zum Preis von 1 nach Hause geliefert. Für einen Döner waren das am Ende 5 €. Ok.. nur eine Soße und Döner war kalt aber trotzdem wars ein geiles Gefühl. 🥲
Können nicht verlieren damit. Verkaufspreis hoch, Absatzmenge runter. Kriegt immer noch ca. den gleichen Umsatz für weniger Arbeit (bis zu einem Gewissen Punkt) und weniger Einkaufskosten.
Gammelfleisch hat halt im Brägen volle Arbeit geleistet 👌
[removed]
Was für eine sinnvolle Debatte mal wieder. €3,50 ist zu billig, €9,- zu teuer. Wie soll denn bloß angesichts eines derart eklatanten Widerspruchs jemals ein vernünftiger Konsens zustande kommen?
Vielleicht sind die Döner auch so teuer, weil weniger Kunden Döner kaufen, weil die Döner zu teuer sind. Lohnt sich halt nicht mehr so richtig, also Preise rauf zum Ausgleich.
Heißt der durchschnittliche Deutsche verdient 2 Döner pro Stunde und Politiker fragen sich, warum die Leute so unzufrieden sind
Ketten wollen Monopole erschaffen, Konkurrenten wegboxen, Geld einsparen und mehr einnehmen. Natürlich treibt das die Preise hoch beim Endkunden
Ich war schon ewig keinen Döner mehr essen, weil es hier nur diesen Drehspieß nach Dönerart gibt und ich dafür nicht 8 Euro ausgeben möchte.
Die Ketten verkaufen bestimmt ekligeres Zeug als dein angestmmter Dönermann um die ecke.
Ich kauf auch nie essen bei subway/mcDonald/ beim umsteigen. warum.sollte ein kettendöner besser sein als die bude in der stadt?
Das schlimmste was die hier in Franken tun ist, dass sie überall diese Graubraune Mayo auf die Döner hauen. Absolut ungeniesbar. Was geht den Dönerbudenbesitzern nur im Kopf rum? Das schmeckt als hätte man Bukakke und Döner vereint. Schleimig, unfrisch und einfach nur reudig. Ihr Dönerbudenbesitzer wart mal ein stolzes Volk.
Ist wasser nass?
Auf dem Weihnachtsmarkt kostet eine Tasse Glühwein auch bereits 4,00 – 4,50 EUR. Und die Leute zahlen es auch noch.
Gyros Pita ftw!
was hat das mit fleisch zu tun? ein vegetarischer döner mit NUR brot und 50cent wert an salat kostet auch schon 5 euro.
7 – 8 € für einen Döner finde ich in Ordnung. Aber nicht nur der Preis ist extrem gestiegen, sondern der Inhalt des Döners ist mittlerweile meistens lächerlich gering ist, finde ich dreist. Und dann fast immer nur Barzahlung, bei der wahrscheinlich bei fast allen Gastronomen viel schwarz läuft. Das zusammen ist eine absolute Frechheit. Dann kriegen die Abzocker halt kein Geld mehr von mir. Zuhause ist es eh hochwertiger und gesünder
Ach Quatsch ist doch Krieg und außerdem Inflation. Deswegen ist der Döner hier auf dem Land erst deutlich geschrumpft und dann haben sich die Preise von 4.50€ auf mittlerweile 8-9€ erhöht.
Eine einfach Google suche lässt einen dann staunen, dass der KG Preis für den Hackspieß unter 10€ pro Kilo liegt und bei Hähnchen sogar bei 5-7€.
Mehr zahlen und weniger bekommen ist momentan die Devise. Die Leute stehen trotzdem Schlange.
Habe kein Problem für gute Qualität zu zahlen, aber durchweg was momentan hier im ländlichen Bereich im der Gastro abgeht ist einfach lächerlich. Da lobe ich mir größere Städte mit ordentlich Auswahl und Konkurrenz.
Bei KFC im Management gewesen zu sein ist wirklich nicht der Flex für den es gehalten wird. Die underperformen extremst
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