Mumifizierte Kinderleiche in Schulkeller in Vöcklabruck gefunden

by Illustrious-Bit-2355

15 comments
  1. >Genauere Hinweise gibt es noch keine, es wird davon ausgegangen, dass die Leiche in früherer Vergangenheit als Lehrmittel für „Anschauungszwecke“ diente. 

    Bitte WAS?

  2. > Genauere Hinweise gibt es noch keine, es wird davon ausgegangen, dass die Leiche in früherer Vergangenheit als Lehrmittel für „Anschauungszwecke“ diente.

    Ich weiß jetzt nicht was ich dazu sagen soll.

  3. Was an Schulen alles lagert?

    Als Lehrer: Ein Teil meiner Antworten würde die Öffentlichkeit verunsichern.

  4. Unser Kunstlehrer hatte zwei menschliche Schädel als Anschauungsmittel, die wir zeichnen sollten. Beide wurden beim Neubau der Schule gefunden und er durfte die offenbar irgendwie behalten. Einer davon hatte ganz klar Spuren eines gewaltsamen Todes, also Loch im Kopf :/

  5. erinnert mich an “Hugo” das Skelett in der Hauptschule (60-70-80iger). Da war klar, dass es echt war.

  6. Österreichische Keller bleiben gefährlich.

    Insbesondere für Kinder.

  7. Der Beppi war halt immer der Bub, der beim Versteckspielen nie gefunden wurde.

  8. “Das Fundstück ist wahrscheinlich älter als die Schule, es ist ein spannendes Thema, aber kein Grund zur Beunruhigung. Es muss natürlich ermittelt werden, aber es braucht niemand Panik oder Angst haben, das Fundstück dürfte steinalt sein. Mir tun die Lehrer und Schüler leid, die jetzt mit Anfragen bombardiert werden und ich hoffe, dass sie am Montag einen normalen Schulunterricht und nach dieser Aufregung eine ruhige Adventzeit haben werden“, sagt Bürgermeister Peter Schobesberger (SP).

    Das ist aber echt gut gesagt.

  9. Der Artikel: “Leiche steinalt, älter als die Schule selbst”, zitiert “mir tun Lehrer leid, die mit Anfragen bombardiert werden”

    Auch der Artikel: schlagzeilt “Leiche gefunden” ohne Kontext

  10. Hab grad die erste Staffel True Detective geschaut, das ist ein wenig zu nah dran würde ich meinen.

  11. ach, Urgrossonkel brachte einen Schädel aus dem Krieg mit nach Hause.
    Als er Anfang der 70iger verstarb, konnte seine Tochter sich dieses Souvenirs endlich entledigen. Dazu marschierte sie auf den Friedhof als grad ein Grab ausgeräumt wurde.

    Schädel im Einkaufssackerl und mit Schwung in den Kobel mit der Erde – und natürlich auch den Knochen der Vorbestatteten – aus dem neu zu besetzenden Grab. Fiel ja somit nicht auf.

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