
Nachdem das hier gelegentlich ein Thema ist – OGH Urteil bestätigt die AUVA Praxis, eScooter Unfälle am Weg zur Arbeit nicht als Arbeitsunfälle zu bewerten, da eScooter ein besonders unsicheres Verkehrsmittel sind, im Vergleich zu Rad oder Auto.
by HorrorSchlapfen873
11 comments
Ok dann scheiss auf Zug und E Roller, huck ich mich halt wieder in meinen dicken Diesel und fshr mit dem 5 Sitzer alleine in die Arbeit so wie 99% der Leute, Umwelt sagt danke…. -.-
Ein Fahrrad mit allen möglichen negativen Eigenschaften, welche die Sicherheit gefährden können und ein Fahrrad nicht hat. Es ist mir ein wunder warum man auf so ein Ding steigt
Magnus Brunner gefällt das nicht
Und worauf im Artikel nicht eingegangen wurde – die Leute tragen selten die für so ein Gefährt nötige Sicherheitsausrüstung.
Find ich eine frechheit.
Gibt es dafür eigentlich einen beweis? Viele schooterunfälle passieren in der Freizeit mit leihschooter, auch unter alkoholeinfluss, das kann man nicht mit einem pendler in einen topf hauen.
Geil! Bin grad vor 3 Wochen am Weg in die Arbeit gestürzt und hab mir 4 Rippen gebrochen.
Was heißt das jetzt? Muss ich mir jetzt alles selber zahlen?
Während ich definitiv kein Fan von E-Scootern bin, finde ich es sehr negativ, dass das Gericht ein solches Loch bei den Arbeitnehmerrechten zulässt.
Besonders bei einem Gerät, das – ob wir es mögen oder nicht – auch wichtig für ein nachhaltigeres Transportsystem sein könnte (kompakt, elektrisch, weniger Autos auf der Straße).
Geil, aber wenn ich mit dem Motorrad fahre ohne Protektoren schon?
>Die Versicherung müsste zahlen, wenn der Unfall bei der Fahrt mit einem Rad genauso passiert wäre – also auch die Fahrt mit einem Fahrrad nicht sicherer gewesen wäre.
Wiedermal ein neues Betätigungsfeld für Gutachter. Da gibt es sicher viele Grenzfälle.
Mich hats auch letztens hinglegt (nasse Blätter + finster) und da hätte mir ein Helm auch einen Scheißdreck geholfen (Kinn aufgeschlagen). Das passiert die mit dem Fahrrad genau so. Am Ende des Artikels wird das eh angesprochen, aber mMn. ist hier die Rechtslage viel zu schwammig.
Was macht den Roller zum unsicheren Verkehrsmittel? mMn. der Fahrer und nicht der Roller. Wer fährt denn unsicher? Zu 90% die, die sich so ein Teil bei Tier & co alle heiligen Zeitn ausborgen oder Jugendliche, die keine Ahnung vom Straßenverkehr haben.
Die, die selbst einen besitzen zum Pendlen wie ich, fahren idR. am Radweg oder wenn auf der Straße, dann mit Umsicht (hab immerhin A & B Schein) und vorallem vorausschauend, weil ich halt ggn. ein KFZ immer der zweite bin.
Von daher eine mMn. extrem unfaire Benachteiligung gegenüber dem Fahrrad. Die UVA will sich einfach rausschälen, weils genau wissen, dass dann aufgrund der vielen eScooter zwangsläufig mehr Unfallopfer geben wird, was ihnen Geld kostet (und ihr ursprünglicher Zweck ist).
Fahre seit mehr als einem Jahr mit eScooter+Bahn zur Arbeit. Ab Bahnhof sind es knapp 6km und Busse sind extrem unzuverlässig. Sogar extra Winterausrüstung gekauft dafür.
Werde wohl das Klimaticket kündigen müssen und wieder mit dem Auto fahren. 100km Return Trip, aber versichert. So geht Klimaschutz.
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