Schock in China: Mercedes verkauft keinen einzigen EQE [Elektroauto]

by Dry-Professional-BER

17 comments
  1. Kauft ja in D auch kaum jemand. Sind auch arg hässlich die Kisten.

  2. Na sobald sie einen verkaufen haben sie dann aber einen irrsinnigen prozentualen Anstieg bei den Verkäufen

  3. Und das obwohl er dort nur (ab) 47.000 € kostet. Sind sicher die GrÜnEn!!1!1!11

  4. Die EQE Limousine kostet auf der Webseite von Mercedes, ohne Konfiguration, ~67k Euro.

    Mit 40 % Rabatt, wie im Artikel geschrieben, sind das noch immer ~40k Euro. Da ist doch klar, dass sich niemand so eine Karre kauft. Vor allem nicht, wenn es wie in China mittlerweile eigene und günstigere Alternativen gibt.

    > Dennoch bleibt China der Schlüsselmarkt für Mercedes – trotz Krise. Konzernchef Ola Källenius setzt darauf, den Absatz dort zu drehen: **”Wir müssen in China erfolgreich sein, um weltweit erfolgreich zu sein.” Doch klare Strategien, wie das gelingen soll, fehlen bislang.** Durchhalteparolen allein dürften jedenfalls nicht genügen.

    Beschreibt ziemlich gut, warum unsere Autohersteller gerade scheitern.

  5. Kein Schock. Wer sich auch nur ein wenig mit China beschäftigt, dem ist klar, daß da zur Zeit Unmengen an E-Autos auf Halde stehen. Hat so gar nichts mit Mercedes speziell zu tun, sondern mit dem Kaufverhalten in China generell.

  6. Jedes Mal wenn ich einen EQE oder einen EQS sehe, frag ich mich was das für komische Import Autos sind.
    Ich teile auch die Verschwörungstheorie, dass der Designer von der Konkurrenz eingeschleust wurde, um die Marke zu zerstören.
    Ich kann mir nicht vorstellen wie irgendjemand diese Designs gut finden konnte …

  7. Sehen kagge aus

    Aber man fährt Mercedes nicht fürs E

    sondern eher für denn Flex

    Chinesischen sind extrem Materialistisch die fahren die dinger auch auf Diesel

  8. >**Selbst Rabatte von über 40 Prozent locken die Kunden nicht.**

    und

    >Dennoch bleibt China der Schlüsselmarkt für Mercedes – trotz Krise. Konzernchef Ola Källenius setzt darauf, den Absatz dort zu drehen: “Wir müssen in China erfolgreich sein, um weltweit erfolgreich zu sein.” Doch klare Strategien, wie das gelingen soll, fehlen bislang. Durchhalteparolen allein dürften jedenfalls nicht genügen.

    Hätten sie mal „Change before you have to.“ – Jack Welch beachtet statt arrogant Entwicklungen zu verpennen.

  9. Puh man, habe grade angefangen bei einem Automobilzulieferer zu arbeiten und diese ganzen Nachrichten geben mir echt das Gefühl dass ich mir bald nen neuen Job suchen muss

  10. Deutsche Autos haben dort den Ruf “etwas für alte Menschen” zu sein. Der Chinese der heute noch deutsche Autos kaufen würde interessiert sich nicht für diesen vermeintlich “modernen” look. Produkt und Marktforschungsabteilung haben mal wieder aneinander vorbeigeredet wie so üblich in diesem giga Konzern

  11. Die Überschrift müsste wohl eher heißen:
    Schock bei Mercedes: Keinen einzigen EQE [Elektroauto] in China verkauft

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