Neues Programm, altbekannter Inhalt. Oder: Alles wie immer bei der FDP 😂
Alles für die 4%.
Haben sie vor paar Jahren auch behauptet.. nix ist passiert. Genau wie bei all andern Parteien…
Projekt 3%. Let´s fucknig go!
Die Union auch. Hoffentlich ist das nicht die Zeitschiene in der es für Schwarz/Gelb langt. Die wollen wirklich die gescheiterte Trickle-Down-Theorie noch härter forcieren
Wie erwarten die, nach dem PR-Debakel ohne irgendwas Neues die 5% zu schaffen?
Dabei hätten die ja das Potenzial, wenn sie ihre liberale Kernidiologie wiederentdecken. Von mehr Bürgerrechten und individueller Freiheit werden die paar Unternehmer und Gutverdiener, die sie jetzt wählen, auch nicht abspringen.
Ich werde wohl ernsthaft die Linke diesmal wählen… Und das als FDP Mitglied.
Endlich kümmert sich mal jemand um die, denen es eh blendend geht. /s
Spitzenverdiener heißen so, weil es denen bereits gut geht. Wie wäre es mal damit, den Status von Geringverdienern und Leistungsempfängern zu verbessern?
Lindner und Merz wollen die Reichen reicher und die Armen ärmer machen
Immerhin mal eine Partei, bei der man als gut verdienender Angestellter nicht vergessen oder geschröpft wird.
Spitzensteuersatz später greifen lassen, Freibetrag erhöhen, priviligierte Aktienrente, Wahlmodell bei der Arbeitslosenversicherung mit niedrigeren Beiträgen gegen niedrigere Absicherung sind Vorschläge die ich gerne umgesetzt sehen würde.
Wer hat uns verraten … freie Demokraten.
Es ist sinnvoll den Spitzensteuersatz auf Einkommen später Beginnen zu lassen.
Wer 66.000€ verdient verdient nur knapp 1,5 mal Medianeinkommen und ist sicher nicht die Top 1% in diesem Land (schon weil Vermögen nicht betrachtet wird)
ich fürchte jedoch dass die FDP damit nie durchkommen wird nach der Wahl sollte sie es denn in den Bundestag bzw. Eine Regierung schaffen
> Ich komme zum Schluss. Diese Debatte über höhere Steuern für wen auch immer – die oberen soundso viel Prozent oder die Milliardäre – ist doch eindeutig der Versuch, mit Neid Wahlkampf zu machen.
>
Neid schafft keinen Arbeitsplatz. Neid schafft keinen Aufschwung. Deshalb ist es richtig, dass die Bürgerinnen und Bürger die Richtungsentscheidung am 23. Februar treffen können, zu der die Regierung nicht die Kraft hatte.
>
Die Richtungsentscheidung lautet: Will dieses Land Verteilungspolitik auf Pump? Glauben die Bürgerinnen und Bürger dieses Märchen, oder erkennen sie, dass ein Aufschwung von uns allen erarbeitet werden muss, dass Aufstieg etwas mit Leistung zu tun hat?
Der Median in Deutschland sind ca. 50k€. Der Spitzensteuersatz greift ab 66k€.
1990 war der Median bei 20kDM und der Spitzensteuersatz griff ab 120kDM.
Danke. Weiter bashen.
Ok, ich wähl die doch. Wird zwar nix, aber was soll’s.
Spitzenverdiener hier. Ich bin für eine generelle steuerliche Entlastung des Einkommen aus nicht selbständiger Arbeit und einer höheren Besteuerung von Vermögensgewinnen (z.B. Aktien), da Vermögensgewinne vor allem diejenigen haben, die viel Vermögen haben. Durch steuerliche Entlastung des regulären Einkommens wird es aber realistischer sich selbst ein Vermögen aufzubauen.
Dann wäre es natürlich fein wenn man sobald man in Rente ist die Gewinne vergünstigt realisieren kann, um eben für die Rente votzusorgen. 10, 20 Jahre haltefrist oder so und dann nur 10% Steuer oder so.
Ihre Steuergeschenke an die Reichen in unserem Land darf sich die FDP aber generell gern mal getrost in den Arsch schieben. FDP ist Lobbyismus und nicht Liberalismus
Auch wenn ich die FDP gefressen habe und die Überschrift wenig sachlich daher kommt…
Edit: Von HIER – – – – >
Der Spitzensteuersatz beginnt ab 66.761€.
Laut iwkoeln verdienten 2022 14% (single), 42% (Alleinerziehende) mehr. Das ist also kein kleiner Teil der Bevölkerung und trifft nicht nur reiche.
Zum Vergleich: 43% (Paare), 66% (Paare+Kind). Pro Kopf natürlich deutlich drunter, aber es gibt ja auch unverheiratete Paare, die nicht zusammen veranlagt werden.
<- – – – bis HIER steht Grütze. Bitte ignorieren. Edit Ende.
Ist das wirklich ungerecht wenn das angehoben wird sofern die Geringverdiener nicht vernachlässigt werden und reiche stärker besteuert werden?
Gut, wir reden hier von der FDP, aber wenn man diesen Parteinamen außen vor lässt und sachlich bleibt (das geht für mich im Feld Finanzen schon, weil es dann doch nicht um menschenverachtende Ideologie geht) ist das doch ein Thema, was sich auch sachlich diskutieren lässt.
Edit: Natürlich gibt es noch einen ganzen Baukasten voll anderer Ideen und Instrumente…
> Spitzenverdiener
> 68.000 Euro
Ah ja also Leute mit Masterabschluss und ein paar Jahre Berufserfahrung sind nämlich diese bösen Spitzenverdiener. Muss man wissen.
Der beginnt ja auch ab 66.761€. Das ist ja der Witz, das als “Spitzenverdiener” zu bezeichnen. Ein paar Jahr nach der Uni, und du bist im Spitzensteuersatz.
Ja, okay. Aber warum steht das in der Zeitung? Da sollten doch nur Neuigkeiten stehen.
FDP doing FDP things
Vielleicht kann man als SPD Geringverdiener ja noch Ärmer definieren, dann kriegt man bei gleicher Differenz den Spitzensteuersatz schon bei 48k hin!
FDP, FDP… hm… ob die überhaupt die 5% schaffen. 🙂
Die hatten dafür 3 Jahre Zeit. Lindner war Finanzminister und hat nix gemacht dafür. Leere Versprechungen mal wieder
Bla bla bla.. Trickle-Down Effect… bla bla.. Investitionen fördern…
Wo bleibt eigentlich das neue Corporate Design der FDP? Ist doch normalerweise deren Patenlösung, wenn sie mal wieder an der 5-%-Hürde kratzen.
Ich zahle gerne die aktuellen Beiträge weiter, wenn ich dafür die FDP nicht im Bundestag ertragen muss.
Kompromiss,
Wir nehmen die Änderung der FDP an, erhöhen den Spitzensteuersatz aber auf 55% bei 150.000€.
Würde die finanzierung klären🤷♂️
Die Liberalen wollen Bürgergeldbezieher künftig stärker dazu verpflichten, auch Jobs anzunehmen, die nach aktuellem Recht als unzumutbar gelten würden. Dazu zählt etwa Arbeit, die die körperliche, geistige oder seelische Verfassung eines Menschen verschlechtern würde. Nimmt ein Bürgergeldempfänger solche Jobs nicht an, dann sollen nach dem Willen der FDP [künftig die Sozialleistungen “Stück für Stück” reduziert werden](https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-10/buergergeld-etat-bundesarbeitsminister-hubertus-heil-haushalt). Außerdem sollen, anders als bisher, die Regelsätze bei der jährlichen Anpassung auch sinken können.
Wahre Menschenfreunde, Chrissi und Co.
1% Partei macht Politik für 1% der Bevölkerung.
Wenn die FDP dafür sorgt, dass auch ich 100k im Jahr verdiene, hätte ich nix dagegen und geb gern meine Stimme.
Ansonsten hege ich eher Abneigung, wie wohl noch 98,5% aller anderen deutschen Wähler…
>FDP will Spitzenverdiener steuerlich entlasten
Ab 66.761 Euro im Jahr ist man nach Logik der ZEIT-Redakteure also schon “Spitzenverdiener”?
Wieso eskalieren wieder alle, wenn sich die Steuerbereiche wie die Sozialbeiträge generell nach oben anpassen? Effektiv hilft das allen, gerade da die aktuellen Grenzen (plural, da progressiv) viele fix erreichen und bei jeder Gehaltserhöhung zum Inflationsaufleich dann abdrücken dürfen.
Wie genau kann man da was dagegen haben? Am Ende machen dann alle Teilzeit weil sich kaum noch was lohnt.
Schon doof das euch die Spitzenverdiener auch nicht über die 5% Hürde hieven werden, liebe FDP. Ich hoffe inständig das diese Partei bei der Bundestagswahl hochkant aus dem Bundestags fliegt, gefolgt von weitern Rauswürfen bei dem nächsten Landtagswahlen.
Natürlich der Herr da im Bild ist ja jetzt auch arbeitslos. Denkt doch mal an seinen Porsche. Wie soll der arme denn jetzt noch tanken? Normales Benzin? Pfft…
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Neues Programm, altbekannter Inhalt. Oder: Alles wie immer bei der FDP 😂
Alles für die 4%.
Haben sie vor paar Jahren auch behauptet.. nix ist passiert. Genau wie bei all andern Parteien…
Projekt 3%. Let´s fucknig go!
Die Union auch. Hoffentlich ist das nicht die Zeitschiene in der es für Schwarz/Gelb langt. Die wollen wirklich die gescheiterte Trickle-Down-Theorie noch härter forcieren
Wie erwarten die, nach dem PR-Debakel ohne irgendwas Neues die 5% zu schaffen?
Dabei hätten die ja das Potenzial, wenn sie ihre liberale Kernidiologie wiederentdecken. Von mehr Bürgerrechten und individueller Freiheit werden die paar Unternehmer und Gutverdiener, die sie jetzt wählen, auch nicht abspringen.
Ich werde wohl ernsthaft die Linke diesmal wählen… Und das als FDP Mitglied.
Endlich kümmert sich mal jemand um die, denen es eh blendend geht. /s
Spitzenverdiener heißen so, weil es denen bereits gut geht. Wie wäre es mal damit, den Status von Geringverdienern und Leistungsempfängern zu verbessern?
Lindner und Merz wollen die Reichen reicher und die Armen ärmer machen
Immerhin mal eine Partei, bei der man als gut verdienender Angestellter nicht vergessen oder geschröpft wird.
Spitzensteuersatz später greifen lassen, Freibetrag erhöhen, priviligierte Aktienrente, Wahlmodell bei der Arbeitslosenversicherung mit niedrigeren Beiträgen gegen niedrigere Absicherung sind Vorschläge die ich gerne umgesetzt sehen würde.
Wer hat uns verraten … freie Demokraten.
Es ist sinnvoll den Spitzensteuersatz auf Einkommen später Beginnen zu lassen.
Wer 66.000€ verdient verdient nur knapp 1,5 mal Medianeinkommen und ist sicher nicht die Top 1% in diesem Land (schon weil Vermögen nicht betrachtet wird)
ich fürchte jedoch dass die FDP damit nie durchkommen wird nach der Wahl sollte sie es denn in den Bundestag bzw. Eine Regierung schaffen
Wasser ist nass
Bei jedem Artikel über die FDP muss ich immer sofort and den Tankstellen-Bericht von frontal denken. 🙁
https://youtu.be/IpRMNelV_Fg?si=Ng0Oj4L-etRDZ6IW
> Ich komme zum Schluss. Diese Debatte über höhere Steuern für wen auch immer – die oberen soundso viel Prozent oder die Milliardäre – ist doch eindeutig der Versuch, mit Neid Wahlkampf zu machen.
>
Neid schafft keinen Arbeitsplatz. Neid schafft keinen Aufschwung. Deshalb ist es richtig, dass die Bürgerinnen und Bürger die Richtungsentscheidung am 23. Februar treffen können, zu der die Regierung nicht die Kraft hatte.
>
Die Richtungsentscheidung lautet: Will dieses Land Verteilungspolitik auf Pump? Glauben die Bürgerinnen und Bürger dieses Märchen, oder erkennen sie, dass ein Aufschwung von uns allen erarbeitet werden muss, dass Aufstieg etwas mit Leistung zu tun hat?
Lindner gestern, übrigens. Direkt nach dem Krypto-Shilling.
https://dserver.bundestag.de/btp/20/20205.pdf
Da ist Pikachu jetzt aber überrascht.
Kurze Unterbrechung des FDP Bashings.
Der Median in Deutschland sind ca. 50k€. Der Spitzensteuersatz greift ab 66k€.
1990 war der Median bei 20kDM und der Spitzensteuersatz griff ab 120kDM.
Danke. Weiter bashen.
Ok, ich wähl die doch. Wird zwar nix, aber was soll’s.
Spitzenverdiener hier. Ich bin für eine generelle steuerliche Entlastung des Einkommen aus nicht selbständiger Arbeit und einer höheren Besteuerung von Vermögensgewinnen (z.B. Aktien), da Vermögensgewinne vor allem diejenigen haben, die viel Vermögen haben. Durch steuerliche Entlastung des regulären Einkommens wird es aber realistischer sich selbst ein Vermögen aufzubauen.
Dann wäre es natürlich fein wenn man sobald man in Rente ist die Gewinne vergünstigt realisieren kann, um eben für die Rente votzusorgen. 10, 20 Jahre haltefrist oder so und dann nur 10% Steuer oder so.
Ihre Steuergeschenke an die Reichen in unserem Land darf sich die FDP aber generell gern mal getrost in den Arsch schieben. FDP ist Lobbyismus und nicht Liberalismus
Auch wenn ich die FDP gefressen habe und die Überschrift wenig sachlich daher kommt…
Edit: Von HIER – – – – >
Der Spitzensteuersatz beginnt ab 66.761€.
Laut iwkoeln verdienten 2022 14% (single), 42% (Alleinerziehende) mehr. Das ist also kein kleiner Teil der Bevölkerung und trifft nicht nur reiche.
Zum Vergleich: 43% (Paare), 66% (Paare+Kind). Pro Kopf natürlich deutlich drunter, aber es gibt ja auch unverheiratete Paare, die nicht zusammen veranlagt werden.
<- – – – bis HIER steht Grütze. Bitte ignorieren. Edit Ende.
Ist das wirklich ungerecht wenn das angehoben wird sofern die Geringverdiener nicht vernachlässigt werden und reiche stärker besteuert werden?
Gut, wir reden hier von der FDP, aber wenn man diesen Parteinamen außen vor lässt und sachlich bleibt (das geht für mich im Feld Finanzen schon, weil es dann doch nicht um menschenverachtende Ideologie geht) ist das doch ein Thema, was sich auch sachlich diskutieren lässt.
Edit: Natürlich gibt es noch einen ganzen Baukasten voll anderer Ideen und Instrumente…
> Spitzenverdiener
> 68.000 Euro
Ah ja also Leute mit Masterabschluss und ein paar Jahre Berufserfahrung sind nämlich diese bösen Spitzenverdiener. Muss man wissen.
Der beginnt ja auch ab 66.761€. Das ist ja der Witz, das als “Spitzenverdiener” zu bezeichnen. Ein paar Jahr nach der Uni, und du bist im Spitzensteuersatz.
Ja, okay. Aber warum steht das in der Zeitung? Da sollten doch nur Neuigkeiten stehen.
FDP doing FDP things
Vielleicht kann man als SPD Geringverdiener ja noch Ärmer definieren, dann kriegt man bei gleicher Differenz den Spitzensteuersatz schon bei 48k hin!
FDP, FDP… hm… ob die überhaupt die 5% schaffen. 🙂
Die hatten dafür 3 Jahre Zeit. Lindner war Finanzminister und hat nix gemacht dafür. Leere Versprechungen mal wieder
Bla bla bla.. Trickle-Down Effect… bla bla.. Investitionen fördern…
Wo bleibt eigentlich das neue Corporate Design der FDP? Ist doch normalerweise deren Patenlösung, wenn sie mal wieder an der 5-%-Hürde kratzen.
Ich zahle gerne die aktuellen Beiträge weiter, wenn ich dafür die FDP nicht im Bundestag ertragen muss.
Kompromiss,
Wir nehmen die Änderung der FDP an, erhöhen den Spitzensteuersatz aber auf 55% bei 150.000€.
Würde die finanzierung klären🤷♂️
Die Liberalen wollen Bürgergeldbezieher künftig stärker dazu verpflichten, auch Jobs anzunehmen, die nach aktuellem Recht als unzumutbar gelten würden. Dazu zählt etwa Arbeit, die die körperliche, geistige oder seelische Verfassung eines Menschen verschlechtern würde. Nimmt ein Bürgergeldempfänger solche Jobs nicht an, dann sollen nach dem Willen der FDP [künftig die Sozialleistungen “Stück für Stück” reduziert werden](https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-10/buergergeld-etat-bundesarbeitsminister-hubertus-heil-haushalt). Außerdem sollen, anders als bisher, die Regelsätze bei der jährlichen Anpassung auch sinken können.
Wahre Menschenfreunde, Chrissi und Co.
1% Partei macht Politik für 1% der Bevölkerung.
Wenn die FDP dafür sorgt, dass auch ich 100k im Jahr verdiene, hätte ich nix dagegen und geb gern meine Stimme.
Ansonsten hege ich eher Abneigung, wie wohl noch 98,5% aller anderen deutschen Wähler…
>FDP will Spitzenverdiener steuerlich entlasten
Ab 66.761 Euro im Jahr ist man nach Logik der ZEIT-Redakteure also schon “Spitzenverdiener”?
Wieso eskalieren wieder alle, wenn sich die Steuerbereiche wie die Sozialbeiträge generell nach oben anpassen? Effektiv hilft das allen, gerade da die aktuellen Grenzen (plural, da progressiv) viele fix erreichen und bei jeder Gehaltserhöhung zum Inflationsaufleich dann abdrücken dürfen.
Wie genau kann man da was dagegen haben? Am Ende machen dann alle Teilzeit weil sich kaum noch was lohnt.
Spitzenverdienerpartei macht Spitzenverdienerparteidinge. Überraschung!
Schon doof das euch die Spitzenverdiener auch nicht über die 5% Hürde hieven werden, liebe FDP. Ich hoffe inständig das diese Partei bei der Bundestagswahl hochkant aus dem Bundestags fliegt, gefolgt von weitern Rauswürfen bei dem nächsten Landtagswahlen.
Natürlich der Herr da im Bild ist ja jetzt auch arbeitslos. Denkt doch mal an seinen Porsche. Wie soll der arme denn jetzt noch tanken? Normales Benzin? Pfft…
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