>Der Zuwachs der Sozialausgaben fiel stärker aus als das Wirtschaftswachstum, heißt es in einem Bericht des Sozialministeriums.
Oje
Das muss der brutale Sozialabbau, grausige Neoliberalismus und rechtsrechte Politik sein, von dem r/austria immer spricht 😉
Bei den Pensionen wird man sich mittelfristig was einfallen lassen müssen. Die fressen uns auf. Die Frage ist nur, was? Der deutsche Ansatz mit privater Veranlagung ist krachend gescheitert. Länger arbeiten ist ebenfalls unpopulär (und in vielen Berufen auch schwer machbar). Und Pensionen nicht mehr mit der Inflation zu erhöhen ist auch ein Tabu.
ca 80% der österreichischen bevölkerung sind nettoempfänger, ob das die leute hören wollen oder nicht aber der sozialstaat ist am ende, zumindest praktisch, ideologisch wird er noch durch steuerzuschüsse am leben gehalten damit man sich die größte wählergruppe nicht madig macht
das pensionssystem an sich ist eine riesen frechheit, wurde von anfang an als umlagesystem beworben was so viel heißt, dass nur so viel ausgezahlt werden kann wie eingezahlt wird, dass sich das mit den baby boomern nicht ausgehen wird wusste man von anfang an nur hat man das gekonnt ignoriert
hinzu kommt das dumm dämliche steuersystem, das mehrarbeit bestraft, dieses system bevorzugt menschen die in teilzeit gehen und damit automatisch zu nettoempfängern werden aber hauptsache work life balance..
Abgesehen von den Pensionen müssen das die ganzen qualifizierten Ärzte sein, die man eingeladen hat.
Österreich ist leider facharbeiterunfreundlich, das fängt bei der Politik an, geht über die Bürokratie und hört bei den Unternehmenskulturen auf.
Jap, i sag’s immer wieder gern: Pensionen auf 3k Deckeln. Mehr braucht ein alter Sack nicht.
Sind das einfach Ausgaben oder Verhältnis der Gesamtausgaben gestiegen ?
Viele Sozialleistungen wie Pemsion oder pflegegeld sind ja mit Inflation gestiegen also wären höhere Ausgaben normal?
gut dass man jetzt eh 17 neue steuern einführen will, dann können wir uns nächstes jahr nochmal 30% mehr sozialausgaben leisten.
bin froh dass mich der schmarrn ab kommendem jahr nicht mehr interessiert, zahle ca 100k pro jahr an steuern und abgaben und ich habe keine lust mehr diesen selbstbedienungsladen mitzufinanzieren, meine gewinne wandern ins ausland ab
es ist auch sehr depremierend wenn man mit den leuten hierzulande redet die am tropf hängen und die absurden ausgaben für diesen sozialstaat feiern
Ich hab heuer einen Krankenhausaufenthalt gehabt der war sicher nicht billig. Sorry Österreich, aber danke.
Gut so, ist ein automatischer Stabilisator und soll verhindern dass wir komplett in die Rezession schlittern. Reicht leider nicht annähernd.
Geld wäre genug da, aber mit ÖVP oder NEOS oder FPÖ wird es halt genau da bleiben wo es jetzt auch schon ist…
Vermögens- u. Erbschaftssteuer
Pensionist:innen wählen nicht selten konservativ und fressen auch noch viel an Steuergeld auf. Ist sehr überspitzt, aber da ist nunmal was dran.
Wir sollten auf jeden Fall weiterhin 61-jährige Professorinnen in Pension schicken. Dauert ja eh nur noch bis 2033(!), bis das Pensionsalter in Österreich mal für beide Geschlechter bei 65 liegt, während andere Staaten bereits gleichberechtigt nach oben korrigiert haben.
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>Der Zuwachs der Sozialausgaben fiel stärker aus als das Wirtschaftswachstum, heißt es in einem Bericht des Sozialministeriums.
Oje
Das muss der brutale Sozialabbau, grausige Neoliberalismus und rechtsrechte Politik sein, von dem r/austria immer spricht 😉
Bei den Pensionen wird man sich mittelfristig was einfallen lassen müssen. Die fressen uns auf. Die Frage ist nur, was? Der deutsche Ansatz mit privater Veranlagung ist krachend gescheitert. Länger arbeiten ist ebenfalls unpopulär (und in vielen Berufen auch schwer machbar). Und Pensionen nicht mehr mit der Inflation zu erhöhen ist auch ein Tabu.
ca 80% der österreichischen bevölkerung sind nettoempfänger, ob das die leute hören wollen oder nicht aber der sozialstaat ist am ende, zumindest praktisch, ideologisch wird er noch durch steuerzuschüsse am leben gehalten damit man sich die größte wählergruppe nicht madig macht
das pensionssystem an sich ist eine riesen frechheit, wurde von anfang an als umlagesystem beworben was so viel heißt, dass nur so viel ausgezahlt werden kann wie eingezahlt wird, dass sich das mit den baby boomern nicht ausgehen wird wusste man von anfang an nur hat man das gekonnt ignoriert
hinzu kommt das dumm dämliche steuersystem, das mehrarbeit bestraft, dieses system bevorzugt menschen die in teilzeit gehen und damit automatisch zu nettoempfängern werden aber hauptsache work life balance..
Abgesehen von den Pensionen müssen das die ganzen qualifizierten Ärzte sein, die man eingeladen hat.
Österreich ist leider facharbeiterunfreundlich, das fängt bei der Politik an, geht über die Bürokratie und hört bei den Unternehmenskulturen auf.
Jap, i sag’s immer wieder gern: Pensionen auf 3k Deckeln. Mehr braucht ein alter Sack nicht.
Sind das einfach Ausgaben oder Verhältnis der Gesamtausgaben gestiegen ?
Viele Sozialleistungen wie Pemsion oder pflegegeld sind ja mit Inflation gestiegen also wären höhere Ausgaben normal?
gut dass man jetzt eh 17 neue steuern einführen will, dann können wir uns nächstes jahr nochmal 30% mehr sozialausgaben leisten.
bin froh dass mich der schmarrn ab kommendem jahr nicht mehr interessiert, zahle ca 100k pro jahr an steuern und abgaben und ich habe keine lust mehr diesen selbstbedienungsladen mitzufinanzieren, meine gewinne wandern ins ausland ab
es ist auch sehr depremierend wenn man mit den leuten hierzulande redet die am tropf hängen und die absurden ausgaben für diesen sozialstaat feiern
Ich hab heuer einen Krankenhausaufenthalt gehabt der war sicher nicht billig. Sorry Österreich, aber danke.
Gut so, ist ein automatischer Stabilisator und soll verhindern dass wir komplett in die Rezession schlittern. Reicht leider nicht annähernd.
Geld wäre genug da, aber mit ÖVP oder NEOS oder FPÖ wird es halt genau da bleiben wo es jetzt auch schon ist…
Vermögens- u. Erbschaftssteuer
Pensionist:innen wählen nicht selten konservativ und fressen auch noch viel an Steuergeld auf. Ist sehr überspitzt, aber da ist nunmal was dran.
Wir sollten auf jeden Fall weiterhin 61-jährige Professorinnen in Pension schicken. Dauert ja eh nur noch bis 2033(!), bis das Pensionsalter in Österreich mal für beide Geschlechter bei 65 liegt, während andere Staaten bereits gleichberechtigt nach oben korrigiert haben.
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