Alle vier Kanzlerkandidaten bei Mehrheit der Deutschen unbeliebt

by Latter-Mall-709

40 comments
  1. > Olaf Scholz (SPD), Friedrich Merz (CDU), Robert Habeck (Grüne) und Alice Weidel (AfD) – sie alle wollen für ihre Partei nach der Bundestagswahl ins Kanzleramt einziehen. So richtig scheint jedoch keiner von ihnen zu überzeugen, wie der neueste ARD-Deutschlandtrend zeigt. Demnach werden alle vier Spitzenkandidaten von den Wählerinnen und Wählern in Deutschland mehrheitlich negativ bewertet.

    > Der repräsentativen Umfrage von Infratest dimap zufolge trauen die 1336 Wahlberechtigten den jeweiligen Kanzlerkandidaten das Amt überwiegend nicht zu:

    > Lediglich 28 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass Friedrich Merz einen guten Kanzler abgeben würde. Sechs von zehn Deutschen (60 Prozent) sehen das hingegen nicht so. Damit kommt der Spitzenkandidat der Union in der Umfrage allerdings noch am besten weg.
    27 Prozent der Befragten halten Robert Habeck für einen guten potenziellen Kanzler. Knapp zwei Drittel (64 Prozent) denken das nicht.
    Jeder sechste Wahlberechtigte (17 Prozent) traut Alice Weidel die Kanzlerschaft zu. 71 Prozent gehen hingegen davon aus, dass sie keine gute Kanzlerin abgeben würde.
    Die meiste Ablehnung wird jedoch Olaf Scholz entgegengebracht: Drei Viertel der Befragten (75 Prozent) halten ihn für einen schlechten Kanzler. Lediglich 19 Prozent halten den amtierenden Bundeskanzler für eine gute Wahl.

  2. Einfach Wahlmonarchie wieder einführen.

    Für wen wärt ihr?

  3. BESTE Bedingungen für nen deutschen Milei.

    Bei uns war das genauso, als Milei seine politische Karriere vor fünf Jahren angefangen hat.

  4. Der ganz große Wurf als Kanzler ist Olaf Scholz gewiss auch nicht. Merz muss man sich erstmal leisten können. Ob Habeck zum Kanzler taugt? Ich mag ihn, aber was weiß ich. Aber Weidel ist verdammt nochmal Vorsitzende einer rechtsextremen russischen Marionettenpartei! Es ist ein weiterer Offenbarungseid unserer Gesellschaft, dass diese Person mit den drei anderen in einem Atemzug genannt wird.,

  5. Nein! Doch

    Oh

    Jedes Wahljahr derselbe Müll. Was so schlimm an Habeck sein soll weiß ich zwar nicht aber naja

  6. Die alten Griechen betrachteten das Losverfahren als demokratischer, als Wahlen. Wie wäre es damit?

  7. Klingt, als hätten Quereinsteiger noch Chancen. Okay, Ich denk drüber nach.

  8. Wenn ARD/ZDF nach diesen Werten gegangen wäre, hätte es bestimmt für ein Triell gereicht.

  9. Wir brauchen neue und unverbrauchte Politiker. Wie zum Beispiel Vlad Adolf Zarenknski, mit seiner brandneuen Partei “Einiges ~~Russland~~ Deutschland für alle”. Garantiert ohne Großspenden aus dem Ausland!

    *ausgenommen Russland

  10. Dann müssen die vier Kanzlerkandidaten wohl neue Deutsche wählen.

  11. Komisch. 1 Unsympath, 1 Rechtsradikale und 2 Mitglieder der unbeliebtesten deutschen Regierung seit langem.

  12. Hat sich doch gelohnt wieder Scholz statt einem wirklich beliebten Politiker aufzustellen liebe SPD, oder? ODER?!

  13. Vorschlag: Wir ignorieren die Pappnasen und sprechen über Inhalte. Lasst uns einfach jede Diskussion, in der es nicht um Inhalte geht, knallhart boykottieren. Keine parteipolitischen Spielchen mehr, nur noch Probleme und Lösungsvorschläge. Alles andere wird nicht abgedruckt, nicht gesendet, nicht diskutiert, gedownvoted, blockiert und ignoriert. Lass sie in den luftleeren Raum reden, sobald sie über irgendwas anderes als die Probleme Deutschlands und Lösungsvorschläge für diese Probleme sprechen.

    Wir können uns diesen Luxus nicht mehr leisten.

  14. Willkommen in einer Demokratie mit zersplitterten Wählerschaften. Keine kann so wirklich alle versammeln, aber einen Kompromiss findet man irgendwie trotzdem.

  15. Gab es eigentlich mal einen Kanzler welcher ein Misstrauensantrag nicht überlebte und sich danach wieder zu Wahl stellte?

  16. Sie könnten sich ja zusammen tun und jeder bringt seine Stärken ein … oh warte

  17. Vielleicht gründet ja jemand noch eine Partei, deren einziges Programm die Verweigerung der Zusammenarbeit mit allen anderen Parteien ist und stellt als Kandidaten einen seelenlosen Metallbolzen auf.

    Ich würde die wählen.

  18. Das wird sehr sehr lustig! Uiuiuiui!

    Und Scholz nur ein Prozent über Weidel, die wahrscheinlich in den Top 10 der bösesten Menschen in Europa ist.

  19. Naja gut, es sind ja auch alle Parteien bei der Mehrheit der deutschen unbeliebt, immer schon in der BRD. Also diese Headline ist doch ziemlich trivial.

  20. So ist leider. Keine “attraktiven” Politiker in Deutschland verfügbar. Wahlomat anwerfen… strikt nach Programm wählen und Augen, Nase und Ohren zuhalten. Ist halt leider wohl aktuell alles was sie uns anbieten wollen 🙁

  21. Ist ja auch nicht schwer.
    Scholz – Korrupt und Inkompetent
    Merz – Korrupt und Mister Burns, höchst wahrscheinlich auch mies inkompetent.
    Weidel – Chefin einer Nazi Partei
    Habeck – Hetzt Leuten für “Schwachkopf” wie Andy Grote die Polizei auf den Hals. Was für ein Kleinkind.

    Aber keiner von denen ist auch nur ansatzweise in der Lage unser Land zu führen. Ich sehe nur Schwätzer, aber keine Problemlöser.

  22. Nach der Wahl dürfen wir uns dann wieder von jeder Partei den Satz “Wir müssen die Sorgen und Ängste der Wählerinnen und Wähler endlich ernst nehmen!” in Dauerrotation anhören.

    Juhu!

  23. Ein steuerbetrüger, ein blackrocklobbyist, eine rechtsradikale russlandfreundin und halt die grüüüünen.

  24. Dann müssen wir halt wie immer das kleinere Übel wählen. Wie groß ist Habeck eigentlich?

  25. Menschenskinder es geht doch hier nicht nach Beliebtheit. Es geht darum wer wen kennt!

  26. Wenn sich Deutschland derzeit einen random Politiker als Kanzler auswählen könnte, wen würden wir dann wohl nehmen? Wüst oder Günther vielleicht? Pistorius?

  27. Als ich das letztens in einem Kommentar (“Jede Partei der Mitte hat einen relativ unbeliebten Kandidaten. Randparteien freuen sich.”) in diesem Sub geschrieben hatte wurde ich schön gedownvoted und bekam Antworten wie “aber Habeck ist bei den Grünen Wählern beliebt”. Ein anderes Kommentar meinte etwas exzessiver geschrieben das gleiche bei Scholz und SPD-Wählern.

    Mag ja sein aber es wählen halt nicht nur die Befürworter einer Partei sondern potentiell alle Wahlberechtigten.

    Wenn man Kanzlerpartei sein will ist es nicht von Nachteil einen beliebten Kandidaten zu haben. Das zieht Wechselwähler. Stammwähler gewinnen keine Wahlen in Deutschland.

    Auf einmal sieht der Kommentarbereich komplett gegenteilig aus.

  28. Höh? Einfache Mathematik sagt mir dass es immer eine Mehrheit gibt, die 1 Partei nicht mag, bei einem 3+ Parteiensystem.

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