Was haltet ihr davon?

13 comments
  1. Gute Idee auf jeden Fall. Kommt halt auf das Material darauf an wie umweltfreundlich dieses produziert wurde und wie oft ich es nutzen kann.

  2. Wenns gut umgesetzt is, sure. Karton-Kübel bei mir im Haus gehen ständig über, so viel Karton muss auch ordentlich Energie brauchen zum produzieren.

  3. >Die Empfängerinnen und Empfänger der Mehrwegpackerl sollen die leeren Verpackungen zusammenfalten – Anleitungen sind aufgedruckt oder beigelegt – und je nach Größe über Briefkästen, Post-Geschäftsstellen oder SB-Zonen der Post an die Händler retournieren. Die Verpackungen von dm, Thalia und Tchibo können auch in einer Filiale zurückgegeben werden. Dann werden die Verpackungen gereinigt und kommen erneut in den Versand.

    Da wird die Post aber aufhören müssen, Briefkästen, Geschäftsstellen oder SB stellen abzubauen.

    Ansonsten, wie hier schon jemand gesagt hat, wirds von der Herstellung und Verwendungshäufigkeit abhängen, ob es Sinn macht.

    Ich fürchte nur, viele Empfänger werden es halt einfach in den Müll werfen.

  4. Probieren können sie’s, aber wenn’s die Leute nicht einmal zusammenbringen, einen Karton zusammenzulegen, bevor sie ihn in den Altpapiercontainer stopfen, warum sollten sie es dann schaffen, so eine Verpackung zurückzubringen?

  5. Ich frag mich, ob so eine Art Verpackungspfand eine Idee wär. Also 1€ retour, wenn man die Verpackung unbeschädigt zur Post zurückbringt oder so.

  6. Ja schen. Sinn?
    I verkauf recht vü auf willhaben, und hab eigentlich a noch nie Verpackung kaufen müssen, hab immer genug gebrauchte bei da Hand.

    Und i krieg a oft genug Packerl die scho a par mal umadumgschickt wurden.

  7. Als ob wir Geld für Päckchen haben. Wir basteln uns die Dinger aus alten Verpackungen und Klebeband. Altpapiertonne hat auch nützliches.

  8. Wird wahrscheinlich bei einer Studie bleiben, weil die Resistenz der Personen einfach zu groß ist mehraufwand “für nix” zu investieren. Will kein Zyniker sein; dennoch, solang man keine “Bezahlung” oder Pfand zurück bekommt werden nur die Wenigsten den Aufwand betreiben einen extra Umweg zu machen nur um die Verpackungen zur Sammelstelle zu bringen, sprich, meine Zeit ist auch was wert.

    Um die Resistenz zu schmälern müsste man, meiner Meinung nach, Paketstationen bei größeren Wohnblöcken positionieren, wo solche Verpackungsrückgabekasterl gleich daneben sind; am besten gleich neben der Papiertonne, dadurch ist es überhaupt kein mehraufwand. Ich weiß, ist weitaus Aufwendiger seitens Post, ist aber glaub ich die einzig reelle Umsetzungsmöglichkeit, die das ganze überhaupt tragbar machen könnte.

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