VW will laut Medienbericht bei Gehältern der Manager sparen

by kirdnehnaj243

14 comments
  1. Das sowas überhaupt einer Nachricht bedarf das hätte ja wohl Konsequenz Nummer 1 sein sollen

  2. Das gesparte Geld kann dann ja direkt in Boni fließen!

  3. Wäre ja mal ein Schritt in die richtige Richtung. Aber Sanieren wird das VW auch nicht. Ich glaube da wurden in den letzten Jahren einfach zuviele schlechte Entscheidungen getroffen.

    Hätte man den E-Golf weiterentwickelt (Kombi, höhere Energiedichte beim Akku, stärkere Motoren) statt auf Krawall komplett neue Modelle zu entwickeln und die auch noch halbausgegoren in den Markt zu drücken wäre die E-mobilität auch in der Gesellschaft deutlich akzeptierter.

    Hätte, könnte, sollte….jetzt kämpft man gegen einen übermächtigen Gegner aus China an und läuft dem Markt hinterher.

  4. Ich mach den Job für die Hälfte. Würd mich aber auch gleichzeitig mit Tomaten bewerfen lassen auf der Betriebsversammlung

  5. Das Problem sind nicht die Manager, sondern die Beteiligung von Niedersachsen mit Vetorecht im Aufsichtsrat !

  6. Für den Vorschlag wurde ich vor ein paar Wochen noch als ahnungslos angegriffen, dass es nicht bringt und die ja für nix können

  7. Anstatt von 2 million eur bonus, bekommen die 1,8 mil

  8. Wäre witzig wenn das direkt bedeuten würde, dass alle Werke weiter betrieben werden können. 😂

  9. >Der Mai-Bonus solle so stark reduziert werden, dass das Jahreseinkommen 2025 und 2026 um insgesamt zehn Prozent sinke, meldete die Zeitung ohne Nennung von Quellen. In den folgenden drei Jahren soll das Gehalt der Manager demnach um acht, sechs und fünf Prozent schrumpfen. Ein Ende des Verzichts sei für 2030 geplant, so wie bei den Arbeitnehmern. Das Ganze werde in einer Betriebsvereinbarung geregelt. VW lehnte nach Medienberichten eine Stellungnahme ab.

  10. und wer genau sind die Manager? Team-, Abteilungs- oder Bereichsleiter? Den Vorstand ist da bestimmt schön raus.

  11. Die Schadenfreude hier im Thread ist mal wieder ein Lehrstück deutscher Neidkultur. Bei 4.000 Betroffenen Mitarbeitern wird es sich vermutlich nicht nur um C-Level handeln. Da werden viele Team und Abteilungsleiter dabei sein.
    Wer schon mal im Konzern geführt hat weiß, dass man auf der Hierarchieebene gerade so die neue Computermaus seiner Mitarbeiter freigeben kann. Die wirklich “falschen Entscheidungen” die zu der Krise geführt haben wurden sicherlich ein paar Ebenen höher getroffen.
    Ist es also fair, dass diese “Manager” über die nächsten Jahre Gehaltseinbußen im zweistelligen Bereich haben weil Top Management falsche Entscheidungen getroffen hat? Die Welt ist leider nicht schwarz und weiß.

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