
Der Glaube der Katholiken ist erschüttert: Nur ein Viertel der Österreicherinnen und Österreicher glaubt, dass es gar keinen Gott oder ein sonstiges höheres Wesen gibt. Aber die Deutungshoheit der katholischen Kirche ist im Schwinden begriffen
by linknewtab
14 comments
Wundert mich nicht. Ich bin z.b. auch nicht wegen einer Glaubenskrise oder dem Beitrag ausgetreten, sondern weil ich mit der Kirche als Organisation nicht mehr mit konnte.
Eine Organisation, die eine Meinung zu vielen gesellschaftlichen Fragen, aber kein Instrument zur demokratischen Meinungsbildung hat, ist für mich einfach unattraktiv.
Ich glaube an Außerirdische, zählt das auch?
Wenn man sich gegen die Frauen stellt (50% der Bevölkerung), gegen LGBT (7%), generell konservative Positionen vertritt (40%?),….., generell niemanden mitreden lässt und in vielen Punkten einen sehr schwammige und wechselhaften Kurs vertritt, dann verliert man hat sehr viele Personen!
Dazu kommt z.b. das nach wie vor zu wenig aufgearbeitete Thema sexueller Gewalt in kirchlichen Organisationen…
Das ist ja traurig……. Und als nächstes: Das Wetter.
Nur 1/4 glauben nicht an Gott? Der Rest weiß halt das es ihn nicht gibt! An die nichtexistenz von etwas braucht man nicht glauben! Abgesehen davon gibt es noch Erik, den götterfressenden Pinguin!! Also gibt es keine Götter, so oder so.
Es ist viel wilder, dass 75% der Österreicher an ein höheres Wesen glauben.
Steht nicht geschrieben “keinen neuen Wein in alte Schläuche”?
Die glauben alle noch an das fliegende Spaghettimonster
Dieser Thread ist ja auch peak cringe, der auch so in r/atheism sein könnte
Unglaublich!
Dabei haben die Priester die kirchliche Nächstenliebe den Ministranten doch mit vollem Körpereinsatz gezeigt.
Unverständlich, dass die Menschen das ablehnen.
Es ist schade dass wir den Glaube an Gott und Götter nicht sehr sehr viel entspannter und pluralistischer sehen.
Das heisst, dass Leute sich nach Spiritualität sehnen, was bedeuten wird, dass Religionen wie der Islam oder der amerikanische Protestantismus, die mehr zu bieten haben als der Katholizismus, wahrscheinlich stark im Kommen sein werden.
Tja. Jesus predigte, dass “Kirche” prinzipiell überall sein kann. Auch außerhalb der katholischen Kirche.
Wenn die kath. Kirche zuviel Mist baut, ist es nunmal die Konsequenz, dass man man den “kann prinzipiell überall sein” Aspekt betont.
Je besser es den Menschen geht und je stärker ihrer Bildung, desto mehr geht deren Haltung von einer Religion des Glaubens in die Religion Wissenschaft über.
Finde ich daher nicht überraschend.
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