Die Grafik zeigt die tiefsten Temperaturen in der Nacht zu Neujahr

In der Silvesternacht sieht es in Deutschland und im Alpenbereich häufig nach Frost aus.

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Zum Jahreswechsel sieht es derzeit nach einer Wetter-Zweiteilung aus. Während es im Norden nach vielen Wolken und Niederschlag aussieht, soll es im Süden eher trocken bleiben. Richtung Alpen bleibt die Wahrscheinlichkeit auf klaren Himmel und Sonne am größten. Hier wird der Start ins neue Jahr auch bitterkalt werden. Selbst zweistellige Minusgrade sind nicht auszuschließen. Aber auch im Rest des Landes ist mit Frost zu rechnen. Lediglich in den tieferen Lagen im Westen und am Oberlauf der Elbe könnte es frostfrei bleiben.

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Die Grafik zeigt die Monatsprognose für den Januar 2025

Die Temperaturen rauschen im Januar in den Keller. Wenn es so kommt, ist frieren und bibbern angesagt.

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Puh, diese Prognose für den Januar 2025 hat es in sich. Während der Start noch etwas zu mild verläuft, rauschen die Temperaturen Richtung Monatsmitte in den Keller. Und nicht nur das. Sie bleiben bis zum Monatsende weit unter dem Durchschnitt, teilweise soll es über 10 Grad zu kalt werden. Das wären arktische Verhältnisse mitten in Deutschland – Dauerfrost inklusive. Da auch immer mal wieder Niederschlag berechnet wird, könnte es auch ganz schön weiß werden. Somit könnte es direkt zum Jahresbeginn einen richtigen Wintermonat und den ersten zu kalten Monat seit gefühlten Ewigkeiten geben.

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Langfristberechnungen sind mit entsprechender Vorsicht zu genießen. Denn mit den Computertrends über fünf bis zehn Tage im Voraus oder gar mit Blick auf ganze Monate oder Jahreszeiten hinaus verlassen wir die klassischen Wetterprognosen und wechseln in den experimentellen Bereich. Das sind eigentlich eher Hilfsmittel, die unter anderem der Energiewirtschaft dienen können.
(oha)