Grünen-Abgeordnete beleidigt Scholz als »Arschloch«

by MarineKing1337

32 comments
  1. Macht nichts, Scholz hat es bereits wieder vergessen.

  2. Nun wird es spannend, ob diese Beleidigung angezeigt wird

  3. So ein Verhalten darf im Bundestag nicht toleriert werden.

  4. Zum einen stimme ich ja der Message zu.

    Zum anderen wünsche ich mir dann doch etwas mehr Pragmatismus in der Politik statt selbstprofilierung um jeden Preis. Grüne hat wenige realistische Optionen außer der SPD. Man ist auch so schon in keiner tollen Position. Da muss man sich jetzt nicht gegenseitig zerfleddern.

    Der Twitter Post ist auch so ein gaslighting Klassiker. 

  5. Kann das ein anwesendes SPD-Mitglied bestätigen?

  6. Find ich daneben. 
    Ich mag Scholz nicht, aber ich hab genug Gezicke in der Ampel mit angesehen.
    Ich möchte gerne einen zivilisierten und erwachsenen Wahlkampf erleben und nicht solche infantilen Beleidigungen (bei AfD und BSW rechne ich damit. Aber die ignoriere ich).

    Ist ja schon traurig, dass es ein Abkommen dazu braucht, aber wenn das innerhalb so kurzer Zeit gebrochen wird… Peinlich!

  7. Die Überschrift ist schön reißerisch im Vergleich zum gesagten. Sie hat ihre SPD-Kollegen frei zitiert. Aber das gibt natürlich weniger Klicks bei den Medien und weniger Empörung auf SPD Seite.

  8. Es würde zumindest den starken Wunsch nach Besonnenheit erklären, wenn die Sonne dort nie hinscheint.

  9. Ja, ist halt kontraproduktiv, aber gut. Ist ja Wahlkampf und so

  10. War da nicht irgendwas mit einem Fairnessabkommen im Wahlkampf, das die SPD vorgeschlagen hat und dem die Grünen zugestimmt haben? 

  11. Muss das denn sein? Sich über die Verrohung der Gesellschaft echauffieren und dann so was? Warum haben die Leute keinen Bock mehr auf Politik, wenn sowas Gang und gebe wird.

  12. Ich zitiere aus den [Gemeinsamen Regeln für faire Wahlkämpfe der Grünen](https://www.gruene.de/artikel/demokrat-innen-stehen-zusammen-gemeinsame-regeln-fuer-faire-wahlkaempfe):

    > 3. Wir setzen auf sachliche Diskussion […] Wir dulden keine Lügen oder Verleumdungen. Online und offline stellen wir uns Rassismus, Antisemitismus, Beleidigungen, herabwürdigender und gewaltverherrlichender Sprache entschieden entgegen und werden uns bemühen, entsprechende Kommentare auf unseren Seiten zu entfernen.

    Im extra für den Bundestagswahlkampf aufgesetzten Fairness-Abkommen zwischen den Parteien heißt es übrigens [man wolle mit Respekt voreinander debattieren und auf persönliche Herabwürdigungen verzichten](https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestagswahl-2025-parteien-beschliessen-fairnessabkommen-fuer-den-wahlkampf-a-dbc46911-934c-48be-bd65-7b54e16d1487).

  13. Das letzte, was jetzt fehlt, ist, dass sich die drei noch einzig progressiven Parteien im BT gegenseitig beleidigen.

  14. Ich hoffe ja sehr, dass die Grünen bei einer möglichen Schwarz-Grün-Koalition Merz den Mittelfinger zeigen, denn GroKo 2.0 und Steigbügelhalter wäre der politische Selbstmord.

  15. Anzeige ist raus.

    Das macht dann eine Hausdurchsuchung, 9.000€ Strafe plus Anwaltskosten. Alles im Namen der Demokratie versteht sich.

  16. Mit Verlaub gab’s das auch vor 40 Jahren schon. Wirklich nicht der Rede wert.

  17. Solange sie nicht Andy als 1 Pimmel bezeichnet, ist sie safe.

  18. Ja spannend. Dank für diesen wertvollen journalistischen Beitrag geht an meine Kollegen vom Spiegel.

    Aber jetzt lässt uns wieder über Inhalte sprechen, bevor wir wieder aus den Augen verlieren, worum es bei Politik eigentlich geht.

  19. Ich würde ihn ja eher als Verbrecher und Steuerhinterzieher bezeichnen…

  20. Ich komme aus Leipzig, bin Mitglied bei den Grünen und habe mit Paula bereits Bahnpolitik diskutiert.

    Paula ist wegen ihrer Art nicht unumstritten (gerade wenn man sich in der Grünen Jugend umhört), denke manchmal empfiehlt es sich als Politiker/-in bei den bekannten Fachthemen zu bleiben und weniger Meinungsmache zu betreiben.

    Gerade im AfD-Osten ist der politische Alltag aber etwas anders als im Westen bzw. grünen Hochburgen wie Hamburg oder Berlin, als Grüne sollten wir dennoch wissen, dass unsere Fehltritte im Wahlkampf besonders herausgearbeitet werden und da kann man durchaus vorsichtiger agieren.

  21. Mein Wahlkreis – absolut unterste Schublade, diese Person. Tritt nie irgendwo in Erscheinung, hat Dich sofort ohne jegliche Interaktion auf Twitter blockiert und denkt nur an die eigene Karriere. Warum Grün diese Person und nicht die jahrelang verdienstvoll arbeitende, sich aufopfernde Alternativkandidatin nominiert, bleibt mal wieder deren Geheimnis.

  22. Ich verstehe dass wir alle sehr empört sind über die Beleidigung aber ganz ehrlich ist mir das relativ egal. Was ich wirklich verachtenswert finde ist ihr Auftreten danach. Dann nicht mal das Rückgrat zu haben und zu sagen „Ja hab ich gesagt“ ist so feige. Und natürlich stören sich nur die SPD nahen Männer daran und well actually hat sie ihn ja gar nicht beleidigt. Würde ich so einen Menschen beschreiben hätte ich zeitnah eine Hausdurchsuchung.

  23. Russland Schröder.

    Kann mich nicht erinnern Scholz.

    Die SPD hat aus irgendeinem Grund ein Problem mit ihren Kanzler Kandidaten

  24. Einfach flächendeckend immer alle beleidigen, wie family guy. Dann fühlt sich keiner angegriffen.

  25. Arschloch ist in der SPD allgemein ein Synonym für Parteifreund…

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