Mit Arbeitsaufwand von einem Monat Zugriff auf alle vorhandenen elektronischen Patientenakten zu bekommen, hört sich nach einem ziemlichen Clusterf*ck an.
Ein tolles Feature für Versicherer und Faschisten. Finde gut, dass CCC sich damit befasst und die Sicherheitslücken hoffentlich geschlossen werden.
Edit: Auf die Frage was Faschisten mit Patientenakten zu tun haben: Behinderte Menschen wurden euthanisiert im dritten Reich. Das ist selbstsagend gefährlich für Betroffene. Wenn auch jetzt schon die Daten bei den Krankenkassen liegen sowie hinter der Schweigepflicht der Ärzte liegen, macht es die digitale Bündelung deutlich einfacher für staatlichen Zugriff.
“Konnte bisher noch nie gehackt werden”
Es gibt keinen schnelleren Weg dies zu ändern als diesen Satz zu sagen, jetzt ist es eine Herausforderung an alle lol
Oje, mein Beileid an all jene Häckermenners die mal meine stuhlprobendaten durchforsten dürfen.
So ab Minute 35 wird einem ganz übel..
39C3 here we come?
Es ist so erschreckend und die Reaktionen der Verantwortlichen noch viel mehr.
Gibts seit 2020 in Luxemburg. Bisher ist m.W.n. nichts gehackt worden. Wieso kriegen die das hin? Skalierung auf die Größe Deutschlands kann bei einem solchen System ja nicht der Grund sein.
War eh klar.
Während die Sicherheitsforscher des CCC in der ePA wühlten, wurde am Fraunhofer-Institut das Sicherheitskonzept von einer KI gelesen und mit geringen Mängeln für „sicher“ befunden. [6] Ein Vorgehen, das nur Stirnrunzeln hervorrufen kann. Die freudige Feststellung der Gematik: „Gutachten bestätigt: ePA für alle ist sicher“ [7] kann nun getrost endgültig als halluzinierte Fehldiagnose betrachtet werden.
Vielleicht hat es auch noch keiner probiert oder zeit für genommen?
Jetzt mal ehrlich: Jedes digitale Produkt kann irgendwie gehackt werden. Im Zweifelsfall durch Menschliches Versagen.
Wir müssen uns nun die Frage stellen, wie wichtig uns die Privatssphäre da ist. Ich glaube, dass Google & Co durch Suchverläufe (zb nach Symptomen googeln) schon einen Überblick über Lebensart und Gesundheit haben. Da sind diese Daten dann nur noch die Kirsche auf der Torte
Endlich ist sie da
„Konnte noch nie gehackt werden“
Benötigt einen Zeitstempel. Mit Sekunden.
Und ich hab noch nichtmal eine Karte. Yay, Debeka…
Kann ruhig jeder von meinen Hämorrhoiden erfahren..
Da lasse ich den inneren Boomer raushängen und habe dem Ding wiedersprochen.
Also da hat der CCC was ganz anderes in seiner letzten Konferenz mitgegeben. Die Aussage war da ehr „wer sich einen Monat lang hinsetzt und seine Hausaufgaben macht hat 70mio Patientenakten“
Seht es euch mal an. Ich hab danach der Akte widersprochen. Die Akte hat Lücken die sind größer als der Grand Canon.
Wäre das ein privates Unternehmen und nicht der Staat wäre der Laden verklagt und pleite
21 comments
Mit Arbeitsaufwand von einem Monat Zugriff auf alle vorhandenen elektronischen Patientenakten zu bekommen, hört sich nach einem ziemlichen Clusterf*ck an.
Ein tolles Feature für Versicherer und Faschisten. Finde gut, dass CCC sich damit befasst und die Sicherheitslücken hoffentlich geschlossen werden.
Edit: Auf die Frage was Faschisten mit Patientenakten zu tun haben: Behinderte Menschen wurden euthanisiert im dritten Reich. Das ist selbstsagend gefährlich für Betroffene. Wenn auch jetzt schon die Daten bei den Krankenkassen liegen sowie hinter der Schweigepflicht der Ärzte liegen, macht es die digitale Bündelung deutlich einfacher für staatlichen Zugriff.
“Konnte bisher noch nie gehackt werden”
Es gibt keinen schnelleren Weg dies zu ändern als diesen Satz zu sagen, jetzt ist es eine Herausforderung an alle lol
Oje, mein Beileid an all jene Häckermenners die mal meine stuhlprobendaten durchforsten dürfen.
So ab Minute 35 wird einem ganz übel..
39C3 here we come?
Es ist so erschreckend und die Reaktionen der Verantwortlichen noch viel mehr.
Gibts seit 2020 in Luxemburg. Bisher ist m.W.n. nichts gehackt worden. Wieso kriegen die das hin? Skalierung auf die Größe Deutschlands kann bei einem solchen System ja nicht der Grund sein.
War eh klar.
Während die Sicherheitsforscher des CCC in der ePA wühlten, wurde am Fraunhofer-Institut das Sicherheitskonzept von einer KI gelesen und mit geringen Mängeln für „sicher“ befunden. [6] Ein Vorgehen, das nur Stirnrunzeln hervorrufen kann. Die freudige Feststellung der Gematik: „Gutachten bestätigt: ePA für alle ist sicher“ [7] kann nun getrost endgültig als halluzinierte Fehldiagnose betrachtet werden.
Von
https://www.ccc.de/en/updates/2024/ende-der-epa-experimente
Vielleicht hat es auch noch keiner probiert oder zeit für genommen?
Jetzt mal ehrlich: Jedes digitale Produkt kann irgendwie gehackt werden. Im Zweifelsfall durch Menschliches Versagen.
Wir müssen uns nun die Frage stellen, wie wichtig uns die Privatssphäre da ist. Ich glaube, dass Google & Co durch Suchverläufe (zb nach Symptomen googeln) schon einen Überblick über Lebensart und Gesundheit haben. Da sind diese Daten dann nur noch die Kirsche auf der Torte
Endlich ist sie da
„Konnte noch nie gehackt werden“
Benötigt einen Zeitstempel. Mit Sekunden.
Und ich hab noch nichtmal eine Karte. Yay, Debeka…
[was reden die da ? ](https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/hacker-enthuellen-sicherheitsluecken-bei-digitaler-patientenakte,UYWUk0F)
Kann ruhig jeder von meinen Hämorrhoiden erfahren..
Da lasse ich den inneren Boomer raushängen und habe dem Ding wiedersprochen.
Also da hat der CCC was ganz anderes in seiner letzten Konferenz mitgegeben. Die Aussage war da ehr „wer sich einen Monat lang hinsetzt und seine Hausaufgaben macht hat 70mio Patientenakten“
Seht es euch mal an. Ich hab danach der Akte widersprochen. Die Akte hat Lücken die sind größer als der Grand Canon.
Wäre das ein privates Unternehmen und nicht der Staat wäre der Laden verklagt und pleite
Ich lass das mal hier.
https://widerspruch-epa.de/widerspruchs-generator/
Seid ihr alle OptOut-ted oder ist das Grundvertrauen größer als die Paranoia?
Ergeben sich für mich bei einem OptOut irgendwelche Nachteile?
Grundsätzlich würde ich mir da ein höheres Maß an Sorgfalt wünschen…
Comments are closed.