Veröffentlicht am 12. Januar 2025, 06:55
/ ©Rosie Orasch
Minusgrade im zweistelligen Bereich wurden am Sonntagmorgen in Österreich gemessen.
Minusgrade im zweistelligen Bereich wurden am Sonntagmorgen in Österreich gemessen.
Brrr….! Minusgrade im zweistelligen Bereich zeigten am Sonntagmorgen, dem 12. Jänner 2025, vielerorts die Thermometer an. Am kältesten war es in den Bundesländern Tirol und Kärnten.
Eine nördliche Strömung bringt aktuell Luftmassen arktischen Ursprungs nach Österreich und sorgt dementsprechend für frostige Temperaturen – vor allem frühmorgen! So wurden laut der Wetterstatistik der Österreichischen Unwetterzentrale (UZW) gegen 5.30 Uhr Minusgrade im zweistelligen Bereich gemessen. Betroffen waren vor allem die Bundesländer Kärnten und Tirol.
Die kältesten Orte Österreichs:
Platz 1: Seefeld (Bezirk Innsbruck-Land) mit minus 15,0 Grad.
Platz 2: Flirsch (Bezirk Landeck) mit minus 13,9 Grad.
Platz 3: Sillian (Bezirk Lienz) mit minus 13,1 Grad.
Platz 4: Weitlanbrunn (Bezirk Lienz) mit minus 12,7 Grad.
Platz 5: Holzgau (Bezirk Reutte) mit minus 12,5 Grad.
Platz 6: Bad Bleiberg (Bezirk Villach-Land) mit minus 11,9 Grad.
Platz 7: Strengen (Bezirk Landeck) mit minus 11,4 Grad.
Platz 8: Umhausen (Bezirk Imst) mit minus 11,4 Grad.
©uwz.at
Die Wetterstatistik der Österreichischen Unwetterzentrale.
Plusgrade in der Steiermark
Am wärmsten war es wiederum in Hartberg in der Steiermark mit plus 2,1 Grad. Viel weiter werden die Temperaturen auch am Nachmittag nicht klettern, heißt es wiederum aus der Geosphere-Austria-Zentrale. „Die Nachmittagstemperaturen bewegen sich zwischen minus 3 und plus 4 Grad“, erläutern die Meteorologen. Besonders am Alpennordrand – im Osten Österreichs – halten sich dichte Wolken und von den Kitzbüheler Alpen bis zu Wienerwald schneit es zeitweise sogar leicht. Im Westen Österreichs bleibt es wiederum niederschlagsfrei und am Nachmittag lockern die Wolken mehr und mehr auf.
Wind verschärft die Situation
Im Norden, Osten sowie in höheren Lagen wird außerdem starker Wind erwartet, besonders in exponierteren Lagen. „Dort wird oftmals das Kälteempfinden deutlich verschärft“, betonen die Fachleute abschließend.
Wie im Sommer, über 30 Grad
Wie im Winter, unter 0 Grad
Ich nehme es, wie es kommt
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