Kryptowährungen werden nun wie Aktien besteuert

11 comments
  1. Kennt wer einen guten Broker der den ganzen Mist automatisiert. Ich hab für meine Altbestände Kraken, da will ich aber nicht mischen wegen FIFO. Also die Spekulationen würde ich gerne getrennt neu aufziehen. Und ich bin nicht so begeistert von Bitpanda.

  2. Absolut unverständlich, wieso man beim Investieren nicht auch einen progressiven Steuertarif hat. Wieso soll ich als Student mit meinem Ersparten in Crypto dieselben % zahlen wie reiche Leute, die dort ihr Vermögen parken?

  3. Wenn ich meine Coins schon vor einigen Jahren erworben habe aber erst kürzlich zu Bitpanda übertragen habe, dann fällt das noch unter die alte Regelung sprich ich muss keine Kest zahlen, richtig?

    Zieht Bitpanda die Kest dann nicht ab bzw. wie muss ich das belegen?

  4. “Weiters gilt ab 2023 für inländische Dienstleister auch eine Abzugspflicht für die Kapitalertragsteuer (KESt), das heißt, Anbieter wie Bitpanda müssen für die Einkünfte aus Kryptowährungen die KESt abziehen.”

    Das kann nur funktionieren, wenn man seine Coins nicht mehr von und zu Biptanda transferieren kann. Dann bin ich aber kein Bitpanda Kunde mehr.

  5. Ist doch geil, ab jetzt kann frei spekuliert werden ohne Steuern und wenn man auszahlen will dann halt in stable coins, die nicht besteuert werden.

  6. Der Transfer von Bitpanda auf die eigene Wallet ist verhältnismäßig teuer, grad für ETH. An Bitpanda hat mich bislang am meisten der Sparplan überzeugt. Günstig ist anders. So werden halt ab 2023 die Cryptos nicht in der EU gekauft.

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