Schlappe für Nato nach Trumps Fünf-Prozent-Forderung: USA planen Truppenabzug aus Europa

by NeighborhoodEmpty534

50 comments
  1. „Darüber hinaus möchte er für jene, die bleiben, einen finanziellen Beitrag der europäischen Länder, da diese Soldaten eine Abschreckung darstellen und die Kosten nicht allein von den amerikanischen Steuerzahlern getragen werden können“, hieß es laut ANSA. Entsprechend will Trump die US-Truppenstärke damit um etwa 20 Prozent reduzieren.

  2. Wer jetzt noch glaubt die USA seien “verbuendete”…ich hoffe die EU wacht auf

  3. Aber wer sticht dann stattdessen straffrei unsere Bürger zu Tode?

  4. Schauen wir mal, ob es tatsächlich so kommt. Trump redet sehr viel und liefert eher wenig.

    Unter Biden wurden 2024 zum Beispiel im Durchschnitt jeden Tag 700 Migranten abgeschoben, unter Trump sind es bis jetzt etwa 500 pro Tag gewesen. Bis jetzt also eher dürftig für jemanden, der Migranten zum Problem für alles erklärt.

  5. Verpiss Dich, keiner vermisst Dich…, hab ich mal gehört irgendwo

  6. Na ja, auf die USA kann man sich eh nicht mehr verlassen. ich möchte, dass Europa sich um seine Verteidigung selbst kümmert. Selbstverständlich dann auch nur mit Material, das in Europa produziert wird.

  7. So lange die nicht in Grönland dauerhaft zur Friedenssicherung stationiert werden – oder halt: Grönland ist doch auch Europa!

  8. Er hat halt leider recht. Die USA zahlt für unsere Sicherheit seit Jahrzehnten. Ob es geostrategisch klug ist, sich aus Europa zurückzuziehen steht auf einem anderen Blatt.

  9. Wenn Trump sowas wie nen kohärenten/ konsistenten Plan hätte, der *america great again* machen sollte, so betreibt er aktive Sabotage an diesem Plan. Trump kennt nur eine “Strategie”: Auf dicke Hose machen und Maximalforderungen rausballern. Schlimm genug wenn er das mit geopolitischen Gegner macht. Aber am Ende vergrault er damit auch alle Verbündeten, sowohll die miltärischen als auch die wirtschaftlichen. Mit dieser Truppenabzugsdrohung oder dem Rückzug aus der WHO, erreicht er aber das Gegenteil von dem was er will. Er stärkt die BRICS-Staaten, insbesondere China und schwächt Amerikas Position. Klassisches Eigentor.

  10. Wird hier von mir verlangt so zu tun als sei das eine schlechte Nachricht?

  11. Ganz ehrlich, wenn wir nicht mal Willens waren die 2% zu investieren und uns stattdessen auf den Amis ausruhten braucht jetzt auch keiner weinen.

  12. Wo ist denn da die “Schlappe” ? Im Gegenteil, es trifft sogar auf geteilte Zustimmung und passiert ist nix.

  13. Seit Trumps Amtsantritt haben die US-Truppen in Europa wohl ohnehin nur noch einen psychologischen Effekt. Wenn uns morgen Russland, China oder sonst wer angreifen würde, müssten wir wahrscheinlich erst irgendwelche “Deals” mit dem orangen Mann aushandeln um Unterstützung zu bekommen. Ich glaube, es haben noch nicht alle realisiert, was Trumps Präsidentschaft für die Sicherheit Europas bedeutet. Seit Trumps erster Amtseinführung hatten wir 8 Jahre Zeit um uns Gedanken zu machen. 8 Jahre, in denen nichts passiert ist, weil man nach 4 Jahren der Illusion aufgesessen ist, dass Trump nur ein einmaliges Strohfeuer war.

  14. Dann bitte auch aus Ramstein werfen. Können sie mal sehen wo sie ihre Drohnen dann lenken.

  15. Zeit für eine europäische Armee. Ach ne wir müssen ja unsere Grenzen schließen und damit Europa spalten das hat in diesen Zeiten oberste Priorität /s

    Wir wussten alle was kommt wenn Trump Präsident wird. Überraschen sollte das niemand.

  16. Trump streicht generell die Armee zusammen um Geld für seine Steuersenkungspläne zu sparen. Das hat überhaupt nichts mit niedrigen Ausgaben Europas für Militär zu tun. Das Gegenteil ist der Fall: Trump will dass Europa seine Budgets aufstockt, als Ausgleich für seine Kürzungspläne.

  17. Naja Deutschland hat dank Trump ENDLICH seine Verteidigungspolitik bzw Ausgaben hoch geschraubt.

  18. Alle reden lang und breit über mehr Geld fürs Militär, nicht einer darüber woher das kommen soll? Noch mehr Schulden? Oder einfach noch ein bisschen mehr Sozialstaat kahlschlagen? Oh, ich weiß, wir lassen auf magiche Weise die ominöse Bürokratie schrumpfen. Da weiß zwar auch absolut niemand was damit genau gemeint ist, aber es können sich alle drauf einigen.

    Auf keinen Fall erhöhen wir Steuern für die, die es sich leisten können.

  19. Erstmal sind “planen”, “wollen” und “drohen” verschiedene Dinge. Klar muss man schon zur Kenntnis nehmen und kritisieren was die Orange dort drüben von sich gibt aber sie hat die Tendenz noch lauter zu bellen als andere die in der Politik tätig sind. Solange es da nichts konkretes gibt mach ich mir eigentlich keine Gedanken (ist eh schon viel zu viel Kacke am Dampfen). Ich bin immer noch hart skeptisch gegenüber den Zöllen die er u.a. der EU androht. Die sind für ihn wie man bei Kolumbien sieht nur ein Mittel zum Zweck. Ich bin nach jetzigem Stand überzeugt, dass er die EU erpressen will um die Importzölle für US-Produkte zu drosseln oder schlimmeres (TTIP2.0)

  20. Wenn die USA nach und nach alle Verbündeten vergrault, wird Öl irgendwann in Rubel oder Yuan gehandelt. Dann war es das mit den USA, da ein großer Teil ihrer Macht auf dem Dollar beruht, der weltweit gehandelt wird.

  21. Und Putin sitzt im Kreml an seinem Tisch mit Zigarre im Mundwinkel und denkt sich “Ich liebe es wenn ein Plan funktioniert!”

  22. Aus der Sparte “ähnliches wäre unter Biden auch passiert.”

    Der geopolitische Schwerpunkt verschiebt sich nunmal gen Pazifik und Ostasien. Russland und Europa haben sich beide in den letzten Jahren militärisch und wirtschaftlich blamiert, es bestehen also nur noch geringe Gefahr, geringe Konkurrenz und geringes Interesse für Amerika im Atlantik.

  23. Die meisten Kommentare finde ich sowohl erschreckend als auch amüsant. Ich bin auch kein Trump-Fan, aber auf der anderen Seite wurde in Deutschland jahrelang gegen die USA gehetzt und vor US- sowie NATO-Stützpunkten demonstriert. Jetzt, wo jemand konkrete Forderungen an die NATO oder die EU als Verbündeten stellt, wird das plötzlich als übertrieben wahrgenommen – während gleichzeitig oft gefordert wird: „Wir sollten endlich mehr tun, und die Yankees können dann ja abziehen.“

    Merkt ihr nicht, dass ihr damit weiterhin der russischen Propaganda auf den Leim geht? Selbst wenn Trump eine Marionette Putins sein mag – glaubt mir, Deutschland und die EU haben Freunde in den USA. Ich habe selbst amerikanische Freunde und Familie verloren, die sich geopfert haben, um die Werte zu verteidigen, die wir heute genießen.

  24. Wow, Trump demontiert die USA evt schneller als ich Inflation sagen kann. Hoffentlich ohne die Welt mit zu reißen

  25. Als ob USA Ramstein aufgeben würde. So dumm ist nicht mal Trump.

  26. Einfach nicht erpressen lassen. 5% des Bip von Deutschland ist die Hälfte des **gesamten Haushalts 2024**! Europa es ist Zeit Erwachsen zu werden und sich auf eigene Füße zu stellen!

  27. In bestimmten politischen Kreisen, sowohl aus der linken als auch aus der rechten Ecke, war vor dem wieder auflammenden Ukraine-Krieg 2022 häufig der Slogan „Ami go Home“ zu hören.
    Als unsere osteuropäischen Partner uns bereits 2014 vor Russland warnten, gab es kaum Bestrebungen, unsere Verteidigungsfähigkeit zu stärken.
    Spätestens 2016, mit der zunehmend konfrontativen Rhetorik von Donald Trump, hätten wir aus unserer Traumwelt erwachen und handeln müssen.

    Die heutige Realität ist, dass die meisten europäischen Staaten ihre Verteidigungsfähigkeit seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und des Warschauer Pakts stark vernachlässigt und durch Sparmaßnahmen geschwächt haben.
    Nur wenige Länder haben überhaupt Munition für mehrere Wochen zur Verteidigung.

  28. Trump merkt, dass der Großmachtstatus der USA nicht mehr einzig und allein auf die USA beschränkt ist. China und selbst die EU (wenn jeder an einem Strang zieht) können den USA im wirtschaftlichen Sinne das Wasser reichen. Das Übergewicht der USA ist längst weg. Er denkt, er könne diesen Prozess verhindern indem er den wirtschaftlich und militärisch wichtigsten Partner dazu zwingt sich für ihn und seine wirtschaftlichen Interessen in ein kleines Loch zu zwängen. Ob es beim Bellen bleibt oder er weiter macht werden wir sehen.

  29. Mit Obama konnte man der USA noch vertrauen, aber seit Trump geht alles den Bach runter. Es wird Zeit, dass die EU sich endlich selbst schützen kann und auch Putin, Xi Jinping und den Rest den Diktatoren die Stern bietet. Gibt der Ukraine endlich das gute Zeug und lässt es effizient einsetzen.

  30. Immer diese Titel. Es geht um 20.000 Truppen, die wahrscheinlich ohnehin nur temporär hier stationiert waren, von über 100.000+ Soldaten, die insgesamt in Europa stationiert sind. Außerdem bauen die Amerikaner die größte Militärbasis in Rumänien, noch größer als Ramstein.

  31. Warum ist das eine Schlappe? Raus mit denen, aus Europa und der Nato. Wir sollten lieber Mexico mit rein holen.

  32. Ganz ehrlich es ist zwar ätzend aber sukzessive fällt nord mexiko/süd Kanada damit als Weltmacht weg und Europa muss sich vor allem militärisch neu organisieren, was es vor 10 jahren schon hätten machen sollen (sich aber auf usa verlassen hat). Problematisch ist nur das in Europa gerade jeder pissstaat (deutschland eingeschlossen) meint er könnte einzel international mehr reißen.

  33. war schon lange abzusehen, währ auch mit den demokraten so gekommen.

    die usa müssen sich verstärkt auf einen möglichen konflikt mit china konzentrieren und europa ist (theoretisch) reich/stark genug um mit russland fertig zu werden.

    wird zeit dass europa mal anfängt ohne stützräder zu fahren.

  34. Always look on the bright side of life – Auch wenn es kurzfristig düster aussieht muss Europa solche Aussagen auch von der positiven Seite sehen. Man hat eine einmalige Chance vom Vasall zur Regionalmacht aufzusteigen. Die Industrie in Deutschland lahmt und Kapazitäten in der Autoindustrie werden frei. Also aufrüsten würde kurz- bis mittlefristig funktionieren und könnte das Wirtschaftswachstum in D ankurbeln.

  35. Im Grunde weiß Europa grundsätzlich, was man zu tun hat. Die Ideen dafür waren in Trumps letzter Amtszeit schon da. Europa als Einheit muss (auch militärisch) stärker werden um endgültig unabhängig zu werden. Dann ist es auch einfach egal ob Trump irgendwas fordert. Spätestens seit der Grönlandgeschichte sollte die EU damit rechnen, dass Trump im Zweifel auch gegen Natostatuten verstößt und gegen eigentlich Verbündete vorgeht

  36. Die USA sind unter Trump kein verlässlicher Partner mehr – ich meine WTF, der faselt öffentlich davon, Verbündete anzugreifen. Also ist das aus meiner Sicht sogar positiv.

  37. Die USA haben in D von 2006 bis 2024 die Truppne von 72.000 auf 39.400 reduziert. Unter Obama schon auf 35.800.

    Wenn das Geschwalle unter Trump nun endlich in letzte Konsequenz dazu führt, daß die EU militärisch und politsch enger zusammen rückt hätten wir alle was davon.

  38. Raus mit de Viechers. Zeit das Europa den Arsch hochbekommt.

    Für ein vereinigtes Europa!

  39. Gut, Solln gleich ihre scheiss militärbasen mit einpacken, ich Zahl lieber mehr Steuern als von denen abhängig zu sein

  40. Der 48. Präsident darf das ganze dann wieder aufräumen. Außer es wird Vance.

  41. Muss da an den Vater von einem Freund denken. Glühender Trump Wähler trotz südamerikanischer Herkunft. Hasst die Libs weil sie den Truppenabzug aus Deutschland veranlasst haben und damit sein “Leben zerstört”.

    Würde mich interessieren was er dazu sagt.

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