Die Zohl wundert mi schon. Frog is nur obs in da Krisn a so ausschaut.

30 comments
  1. Kommt drauf an wer der Feind ist.

    Gegen den Islamischen Staat schon, gegen die meisten anderen eher nicht, da wünsch ich mir lieber eine sofortige Kapitulation.

  2. Kommt auf die Situation an. Ins Ausland lass ich mich sicher ned schicken aber wenns im Land is und die Lage ned aussichtslos is find ich schon dass Österreich leiwand genug is es zu verteidigen.

  3. Ich trau mich hier fast nicht mit Ja antworten auf Reddit. Nicht aufgrund von Patriotismus oder Stolz, sondern dem Wohle und Schutze diejeniger, die ich als die Meinigen definiere.

  4. Es ist eine extrem dumme Frage. “Das Land” ist halt ein recht vages Konstrukt, in Wirklichkeit kann das heissen dass man für alles mögliche kämpft. Kriege werden um konkrete Dinge geführt.

    Die letzten drei Fälle wo man als Österreicher “für das Land” hätte kämpfen können – WW1, Bürgerkrieg (wohl auf Seiten der Faschisten), und WW2 – waren jedenfalls alle ein klein wenig fragwürdig.

    In Wirklichkeit müsst ich mich halt fragen wie es ausschaut wenn Seite A gewinnt, wie wenn Seite B gewinnt, und ob mich das alles überhaupt interessiert und ich meine Zukunft nicht eh eher in Südspanien sehe.

  5. Kommt drauf an wo man zugeteilt wird, der Kompanie aus meiner GWD Zeit wurde ich im Ernstfall eher nicht angehören wollen. Das wäre ein reines Himmelfahrtskommando.

  6. Kämpfen definitiv nein. Wenn leut meinen sie müssen sich um den haufen schießen mach ich sicher nicht mit.

    Aber ich würd definitiv meine sani-uniform rausholen und in jeglicher nicht gewalttätigen form helfen. Krieg besteht nicht nur aus leut erschießen, auch aus verwundeten versorgen, trümmer aufräumen und hilfsgüter verteilen.

    Ich glaub ich helf “dem land” mehr, wenn ich auf diese weise helf als verzweifelt irgendeinem verzweifelten soldaten ins gesicht zu schießen.

  7. “Würdest du für dein Land kämpfen” kann halt genausogut heißen ins Ausland geschickt zu werden um da irgendwelche “Interessen” durchzusetzen.

    “Würdest du dein Land bei einem Angriff verteidigen” wäre eine sinnvollere Frage.

  8. Als ich beim bundesheer war wurde ich monatelang nur gedemütigt und beleidigt. Für die Truppe soll ich kämpfen? Noch dazu ist unser bundesheer nicht handlungsfähig. Wir haben 15 Jets und um die 50 kampfpanzer. Gegen wen willst dich mit so wenig Equipment verteidigen? Liechtenstein?

  9. Laut einer Karte die irgendwer ohne Angaben von Quelle der Daten, gepostet hat. Ungefähr so aussagekräftig wie eine Karmasin Studie.

  10. Hätt bis vor 2 Wochen 100% mit nein geantwortet, inzwischen 100% ja, aber nur auf österreichischem Boden im Zuge der Landesverteidigung. Könnte mir einfach nicht vorstellen meine Heimat einfach aufzugeben.

  11. Starkes linksorientiertes UK subreddit mit einer Statistik ohne Quelle und mit Twitter handle? I don’t see anything wrong with that.

  12. Also um’s analog zur Situation in der Ukraine zu sagen: sobald die Russen über die Grenze marschieren sammel ich meine ganze Familie ein und wir verlassen das Land so schnell es geht!

    Ich begreife wirklich so Bilder nicht, die man derzeit aus der Ukraine sieht, wo Mütter mit der Kalaschnikov am Rücken die Kinder zur Schule bringen – was glauben die, was ihnen das Gewehr nutzt wenn der Russ mim Panzer kommt?

  13. Ich hätte mir nie vorstellen können dass ich für Österreich in den Krieg ziehe und würds auch ned tun.

    Aber das Land verteidigen wenn die Solidarität und das Gemeinschaftsgefühl ähnlich hoch ist wie in der Ukraine gefällt mir der Gedanke immer besser.

    Ich bin kein wahnsinniger Fan von Nationalstaaten und ihrem angeblichen Nationalstolz. Aber für ein vereintes Europa kann man schon kämpfen.

  14. Ich dachte bisher auch immer ich würde nie für mein Land kämpfen (wollen). Aber seit dem Krieg in der Ukraine hab ich mich schon gefragt was wäre wenn und ich weiß es nicht. Aber ich würde für die Menschen die mir lieb sind kämpfen.

  15. Na scheiß auf des Land. I würd mei Familie und Freunde verteidigen und schützen, wenn’s sein muss mit waffengewalt, aber warum soll I für Österreich mei leben lassn?

  16. Ein bischen Propaganda hier, ein paar Fakes News da mit ner Brise FPÖ/Nazi Vibes und ich sehe uns bei 50%+ sofern wir nicht aufpassen.

    Erzählt mal nen Schwurbler, dass dieser Krieg geplant ist vom System um die Menschheit zu dezimieren damit die Reichen noch reicher werden um uns dann Chips zu implantieren für den „Frieden“. Ich wette er steigt drauf ein. Werde es morgen testen.

  17. Nicht wirklich überraschend. Wir schauen auf 30 Jahre ohne breit wahrgenommene Bedrohung und schwindende Relevanz des Militärs zurück. Das Bundesheer wird seit jeher als Scherz ohne Pointe gesehen und unsere Politiker sind hinsichtlich Sicherheitspolitik irgendwo zwischen vollkommen ahnungslos und offenem Interessenverrats aufgestellt.

    Und die breite Bevölkerung, getrieben zwischen Lebensstandard unterhalten und irgendwie durchkommen hat sowieso großteils vergessen, dass eine Republik ned nur ein Leistungsautomat ist, den man nutzt weil man grad irgendwas braucht – insofern braucht sich keiner über die Politiker oder den Zustand der Verteidigungsbereitschaft wundern.

  18. Ehrlich? Die zahl wundert dich? Ich hätte sie niedriger geschätzt… Ganz einfach weil österreicher dazu neigen nur an sich zu denken

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