Soll ich jetzt froh sein, weil die Anzahl der NIMBY Idioten deutlich geringer ist als angenommen oder soll ich sauer sein, dass es solche Arschlöcher gibt?
Edit sagt: Mal ernsthaft, wegen solchen Idioten müssen dann Bürgerbeteiligungsverfahren restriktiver gemacht werden und Menschen, die das ganze nicht zu einem Witz verkommen lassen, scheitern dann an den Verfahren…
> Im April 2024 waren Vertreter von mehreren Bürgerinitiativen gegen Windkraft mit einem Lastwagen beim Regionalverband vorgefahren. Auf der Ladefläche: Kartons mit etwa 280.000 ausgedruckten Schreiben, die der Zusammenschluss mit dem Namen “Gegenwind Neckar-Alb” zuvor online gesammelt hatte. Hinzu kamen noch weitere rund 160.000 Stellungnahmen auf CD. Die Digitalisierung der analogen Schreiben musste der Regionalverband an einen Dienstleister vergeben. Kostenpunkt: 104.000 Euro.
Das sollte ihnen einfach knallhart in Rechnung gestellt werden. Wenn sie durch 440.000 teilen ist es ja nicht so viel 😀
> Spitzenreiter war nach Angaben des Regionalverbands eine Person aus dem westfälischen Sauerland(!) mit 536 Stellungnahmen
Jesus Christus, kauf dir ne Modelleisenbahn, wenn du mit deinem Leben nichts anfangen zu weißt.
Ich setze beim Thema um welchen Sauerländer es hier geht auch mal meinen Aluhut auf 😉
>Im April 2024 waren Vertreter von mehreren Bürgerinitiativen gegen Windkraft mit einem Lastwagen beim Regionalverband vorgefahren. Auf der Ladefläche: Kartons mit etwa 280.000 ausgedruckten Schreiben, die der Zusammenschluss mit dem Namen “Gegenwind Neckar-Alb” zuvor online gesammelt hatte. Hinzu kamen noch weitere rund 160.000 Stellungnahmen auf CD. Die Digitalisierung der analogen Schreiben musste der Regionalverband an einen Dienstleister vergeben. [Kostenpunkt: 104.000 Euro](https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/kein-geld-vom-land-fuer-mehrkosten-bearbeitung-windkraft-einsprueche-100.html).
Kann man sich nicht ausdenken
Söders feuchter Traum
Mit so einem Arbeitsethos könnten diese Leute soviel verdienen in der Privatwirtschaft (auch mit Green Investments), vergeuden aber ihre Zeit für sowas.
Von knapp 7000 Leuten lassen wir die Energiewende erschweren. Das muss man sich leisten können…
Zeigt auch inwiefern solche Vorgänge Teil eines demokratischen Prozesses sind.
Die haben dafür aber WIRKLICH keine Lust auf Windkraft
Ich habe echt nichts gegen Bürgerbegehren, im Gegenteil, ich find sie verdammt wichtig.
Dann sollten sie aber auch irgendwo einen repräsentativen Teil der Gesellschaft darstellen und nicht ein paar Leutchen mit zu viel Zeit die eh bei allem Dagegen sind.
Diese Art der Überbeanspruchung von Einspruchsmöglichkeiten sollten mit einer finanziellen Verpflichtung, bemessen am verursachten Schaden durch Verzögerungen durch ungerechtfertigte Einsprüche, einhergehen.
digger haben die nichts besseres zu tun?
ich hab die schnauze echt langsam voll
seit über 30 jahren auf diesem planeten und bemühe mich immer freundlich und diplomatisch zu sein
und jetzt geht die ganze welt gefühlt vor die hunde weil manche menschen nicht bis 5 zählen können und der meinung sind allen anderen gehörig in die suppe scheißen zu müssen
kackbratzen allesamt
Frührentner Willy hat’s den linksgrünversifften Weltrettern so richtig gezeigt! Jetzt wird erstmal wieder schön eine Kippe auf dem Fliesentisch gestopft und dann wird der nächste Hasskommentar zum Klima-Projekt der örtlichen Kita mit gelb-klebrigen Fingern in die verkrusteten Tasten des 14 Jahre alten Acer-Notebooks gehackt. Dann noch eine Zigarettenpause und das Fenster kurz für eine Minute auf Kipp. Es ist ja auch erst 10:15 Uhr, Frührentner Willy muss seine geistigen Kapazitäten sparsam einsetzen.
Genau deswegen war es wichtig, dass der Windkraftausbau offiziell zu einem Vorhaben mit öffentlichem Interesse gemacht worden ist. Eine gesetzliche Änderung, die btw die Ampel vollbracht hat und die dafür sorgt, dass es diese albernen Einsprüche einer kleinen Menge von Querulanten künftig schwerer haben, weil die Hürden zur Begründung nun höher liegen.
Die Einsprüche sollten einfach pauschal alle abgelehnt werden. Wenn die Prüfung der Standorte abgeschlossen ist und die Baugenehmigung da, wird gebaut. Egal wenn da jemand Einspruch dagegen einlegt. Können uns wegen ein paar Querulanten nicht die Zukunft verbauen lassen.
Da ist es. Das moderne Problem, das mit einer Rückkehr zur Verwendung der Prangers gelöst werden könnte. Endlich haben wir es gefunden.
Arme Würstchen halt, die aus ihren bemitleidenswerten Leben halt was machen müssen.
Die restlichen Einsprüche kamen wohl von Vögeln
Warum ist in einer Demokratie die Meinung der Menschen eigentlich egal bis es darum geht, etwas sinnvolles zu verhindern?
Ich würde mich sehr drüber amüsieren, wenn die zuständige Stelle jetzt schmallippig käme mit: „da die Möglichkeit des Widerspruchs zu unseren finanziellen Ungunsten missbraucht wurde, wird dies in Zukunft bei Windkraftanlagen nicht mehr möglich sein. GaLiGrü eure Regionalverwaltung“
Ich weiß, ich weiß, Rechtsstaat und so, aber man wird ja wohl noch träumen dürfen.
Wenn’s nach mir ginge würd ich den Pfeifen 5 Windräder im Pentagram um die Doppelhaushälfte stellen, nur um denen eins auszuwischen.
Tja, das ist nun einmal Bürokratie… Ähem Demokratie… Oder etwa nicht?!
Ich gehe doch jetzt schwer davon aus, das die 6659 Menschen die 100.000 Euro Steuerkosten jetzt zurückzahlen müssen /s
Einfach nur einen Einspruch pro Nase und 5 Jahren zulassen.
24 comments
Ich weiß gerade nicht, was ich denken soll.
Soll ich jetzt froh sein, weil die Anzahl der NIMBY Idioten deutlich geringer ist als angenommen oder soll ich sauer sein, dass es solche Arschlöcher gibt?
Edit sagt: Mal ernsthaft, wegen solchen Idioten müssen dann Bürgerbeteiligungsverfahren restriktiver gemacht werden und Menschen, die das ganze nicht zu einem Witz verkommen lassen, scheitern dann an den Verfahren…
> Im April 2024 waren Vertreter von mehreren Bürgerinitiativen gegen Windkraft mit einem Lastwagen beim Regionalverband vorgefahren. Auf der Ladefläche: Kartons mit etwa 280.000 ausgedruckten Schreiben, die der Zusammenschluss mit dem Namen “Gegenwind Neckar-Alb” zuvor online gesammelt hatte. Hinzu kamen noch weitere rund 160.000 Stellungnahmen auf CD. Die Digitalisierung der analogen Schreiben musste der Regionalverband an einen Dienstleister vergeben. Kostenpunkt: 104.000 Euro.
Das sollte ihnen einfach knallhart in Rechnung gestellt werden. Wenn sie durch 440.000 teilen ist es ja nicht so viel 😀
> Spitzenreiter war nach Angaben des Regionalverbands eine Person aus dem westfälischen Sauerland(!) mit 536 Stellungnahmen
Jesus Christus, kauf dir ne Modelleisenbahn, wenn du mit deinem Leben nichts anfangen zu weißt.
Ich setze beim Thema um welchen Sauerländer es hier geht auch mal meinen Aluhut auf 😉
>Im April 2024 waren Vertreter von mehreren Bürgerinitiativen gegen Windkraft mit einem Lastwagen beim Regionalverband vorgefahren. Auf der Ladefläche: Kartons mit etwa 280.000 ausgedruckten Schreiben, die der Zusammenschluss mit dem Namen “Gegenwind Neckar-Alb” zuvor online gesammelt hatte. Hinzu kamen noch weitere rund 160.000 Stellungnahmen auf CD. Die Digitalisierung der analogen Schreiben musste der Regionalverband an einen Dienstleister vergeben. [Kostenpunkt: 104.000 Euro](https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/kein-geld-vom-land-fuer-mehrkosten-bearbeitung-windkraft-einsprueche-100.html).
Kann man sich nicht ausdenken
Söders feuchter Traum
Mit so einem Arbeitsethos könnten diese Leute soviel verdienen in der Privatwirtschaft (auch mit Green Investments), vergeuden aber ihre Zeit für sowas.
Von knapp 7000 Leuten lassen wir die Energiewende erschweren. Das muss man sich leisten können…
Zeigt auch inwiefern solche Vorgänge Teil eines demokratischen Prozesses sind.
Die haben dafür aber WIRKLICH keine Lust auf Windkraft
Ich habe echt nichts gegen Bürgerbegehren, im Gegenteil, ich find sie verdammt wichtig.
Dann sollten sie aber auch irgendwo einen repräsentativen Teil der Gesellschaft darstellen und nicht ein paar Leutchen mit zu viel Zeit die eh bei allem Dagegen sind.
Diese Art der Überbeanspruchung von Einspruchsmöglichkeiten sollten mit einer finanziellen Verpflichtung, bemessen am verursachten Schaden durch Verzögerungen durch ungerechtfertigte Einsprüche, einhergehen.
digger haben die nichts besseres zu tun?
ich hab die schnauze echt langsam voll
seit über 30 jahren auf diesem planeten und bemühe mich immer freundlich und diplomatisch zu sein
und jetzt geht die ganze welt gefühlt vor die hunde weil manche menschen nicht bis 5 zählen können und der meinung sind allen anderen gehörig in die suppe scheißen zu müssen
kackbratzen allesamt
Frührentner Willy hat’s den linksgrünversifften Weltrettern so richtig gezeigt! Jetzt wird erstmal wieder schön eine Kippe auf dem Fliesentisch gestopft und dann wird der nächste Hasskommentar zum Klima-Projekt der örtlichen Kita mit gelb-klebrigen Fingern in die verkrusteten Tasten des 14 Jahre alten Acer-Notebooks gehackt. Dann noch eine Zigarettenpause und das Fenster kurz für eine Minute auf Kipp. Es ist ja auch erst 10:15 Uhr, Frührentner Willy muss seine geistigen Kapazitäten sparsam einsetzen.
Genau deswegen war es wichtig, dass der Windkraftausbau offiziell zu einem Vorhaben mit öffentlichem Interesse gemacht worden ist. Eine gesetzliche Änderung, die btw die Ampel vollbracht hat und die dafür sorgt, dass es diese albernen Einsprüche einer kleinen Menge von Querulanten künftig schwerer haben, weil die Hürden zur Begründung nun höher liegen.
Die Einsprüche sollten einfach pauschal alle abgelehnt werden. Wenn die Prüfung der Standorte abgeschlossen ist und die Baugenehmigung da, wird gebaut. Egal wenn da jemand Einspruch dagegen einlegt. Können uns wegen ein paar Querulanten nicht die Zukunft verbauen lassen.
Da ist es. Das moderne Problem, das mit einer Rückkehr zur Verwendung der Prangers gelöst werden könnte. Endlich haben wir es gefunden.
Arme Würstchen halt, die aus ihren bemitleidenswerten Leben halt was machen müssen.
Die restlichen Einsprüche kamen wohl von Vögeln
Warum ist in einer Demokratie die Meinung der Menschen eigentlich egal bis es darum geht, etwas sinnvolles zu verhindern?
Ich würde mich sehr drüber amüsieren, wenn die zuständige Stelle jetzt schmallippig käme mit: „da die Möglichkeit des Widerspruchs zu unseren finanziellen Ungunsten missbraucht wurde, wird dies in Zukunft bei Windkraftanlagen nicht mehr möglich sein. GaLiGrü eure Regionalverwaltung“
Ich weiß, ich weiß, Rechtsstaat und so, aber man wird ja wohl noch träumen dürfen.
Wenn’s nach mir ginge würd ich den Pfeifen 5 Windräder im Pentagram um die Doppelhaushälfte stellen, nur um denen eins auszuwischen.
Tja, das ist nun einmal Bürokratie… Ähem Demokratie… Oder etwa nicht?!
Ich gehe doch jetzt schwer davon aus, das die 6659 Menschen die 100.000 Euro Steuerkosten jetzt zurückzahlen müssen /s
Einfach nur einen Einspruch pro Nase und 5 Jahren zulassen.
etwas läuft falsch in diesem Land
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