Wie funktioniert Paylivery eigentlich, wenn jemand 2 Posten (zB Bücher) will? Wird dann der Versand doppelt berechnet? Was ist, wenn der Käufer den Preis verhandeln will?
Würde ich als Verkäufer auch nicht machen. Der Käuferschutz ist im Zweifelsfall auf der Seite des Käufers, auch wenn du als Verkäufer alles ehrlich und richtig gemacht hast.
Bei paylivery ist man halt komplett fremdgesteuert. Bei der Überweisung hat Mans gleich.
Hab gestern meine erste PayLivery als Verkäufer aufgegeben. Hoffe, dass ich nicht angeschissen werde.
Da hier schon einige geschrieben haben, dass es scheinbar immer wieder zu Problemen durch unseriöse Käufer kommt, habe ich willhaben um eine Stellungnahme gebeten. Ich werde die Antwort hier posten, sobald ich sie habe.
Bei mir gibt’s definitiv kein PayLivery. Ich gebe mir bei Anzeigen gefühlt überdurchschnittlich viel Mühe den Zustand abzubilden, vor allem weil es sich eben meist um gebrauchte Hardware handelt.
Als Beispiel: Bei Grafikkarten habe ich nicht nur Fotos vom physischen Zustand, sondern auch Benchmarks und Performance-Metriken drin, damit sich Käufer ein Bild von der Leistung dieser einen Karte machen können, weil man halt manchmal Glück oder Pech hat bei der Silicon Lottery.
Ich bin Privatverkäufer, der ab und zu seine gut gepflegte Hardware loswerden will, weil er sich halt ein neues Spielzeug gekauft hat.
Wenn ich mir anschaue wie Leute die kulanten Rückgaberegelungen bei Amazon missbrauchen bin ich mir sicher, dass PayLivery mir ausschließlich Nachteile bringen würde.
Wer schon mal Probleme mit PayLivery hatte weiß warum man dieses “Service” lieber meidet.
hab einmal mit paylivery verkauft, laut post ist das paket aber nie angekommen. käufer hat mir dann irgendwann geschrieben, dass es eh schon lang da ist, und dann hab ich mir mit willhaben aushandeln müssen, dass ich mein geld bekomm, obwohl sie keine bestätigung der post haben
Als Verkäufer ist PayLivery einfach oasch. Man hat keine Vorteile davon und im Gegenteil nur das Risiko dass man beschissen wird. Selbst Paypal ist da noch besser…
Bei mir war’s mal so, dass die Käuferin das Paket nie abgeholt hat, dann ging es zwar nach ich glaub 2 Wochen retour an mich, aber ich hab dadurch etwa 3 Wochen insgesamt verloren. In den 3 Wochen hatte ich weder das Produkt, noch das Geld, also das Ganze war für mich nicht so angenehm und seitdem biete ich paylivery auch nicht mehr an.
Habe gerade das erste Mal überhaupt von Paylivery gehört. Ist das eine Wissenslücke? Ich hätte sofort an einen Scam gedacht und wäre auch nicht darauf eingestiegen.
Für Smartphones wird zB keine Haftung übernommen, egal wie gut es eingepackt ist.
Habe schon mehrmals mit Paylivery gekauft / verkauft – ohne Probleme bis jetzt.
Habs bei meinen Sachen drin.
Hab Pers. aber noch nie was drüber gekauft oder Verkauft. PayPal in den meisten Fällen, einige Male Abholung und hin und wieder Überweisung (egal ob Käufer oder Verkäufer)
Hab bei einigen eine Art (unverschämten) bid-war hinter mir. Die Leute behandeln das ganze wie eine Online-Shop. Kein ausmachen oder anschreiben.
Kann mir gut vorstellen, dass hier einige schwarze Schafe unterwegs sind. Ich hab bis jetzt jedes PayLivery Angebot ohne vorheriger Absprache abgewiesen bzw die Leute blockiert.
Viel mehr sin, würde mMn eine User-Validierung machen.
“Paypal gerne aber nur über Freunde”
So wie Willhaben generell funktioniert/läuft würde ich da niemals auch noch ein Service von denen extra nutzen wollen. Klingt rein nach Ärger und einer weiteren Fehlerquelle (Postbestätigung…) wegen der du erstmal kein Geld siehst mit genau 0 Mehrwert als Verkäufer:in.
Ich bin auch ein seriöser Verkäufer und mag kein paylivery.
Am liebsten ist mir halt noch immer die Abholung und Cash
Angst vor beschiss seitens Käufer. Paket kam nie an, scherereien das was defekt ist u.s.w.
Da verkauf ich lieber bar bei übergabe (Autobahnraststation auf halben weg, war da schon in pöchlarn unten oder am Voralpenkreuz) oder eben mit vorkasse.
Mit den meisten kann man reden, hab auch kein problem etwas über paypal abzuwickeln, natürlich dann mit aufschlag, bzw kann man im vorfeld auch dort und da noch per whatsapp ein paar Bilder austauschen.
Am ende des tages ist mir das paylivery den aufwand oder risiko nicht wert, wenns jemand will, findet sich immer ein weg.
ich glaube ehrlich gesagt, dass es vielen Leuten einfach zu teuer ist. Bei 100€ Warenwert bezahlst du etwa 7,90€ extra dafür. Soweit ich weiß ist das Limit bei 1000€ und bei dem Betrag bezahlst du schon fast 50 Euro extra…
Weil PayLivery nicht gut funktioniert
Ich kann dem Grundtenor hier nur zustimmen, verkaufe selbst relativ oft auf Willhaben. Und habe aus den bereits genannten Gründen Paylivery immer nur bei relativ günstigen Artikeln verwendet. Da ist es eine Erleichterung weil ich mich um nicht viel kümmern muss – Kaufanfrage annehmen, Aufkleber drucken, aufgeben fertig – anzumerken ist das die Versandkosten höher sind als eine normale Paketmarke. Bei teuren/höherwertigen Artikel mach ichs nicht via Paylivery da nur Überweisung, Paypal oder Abholung.
Wie erwähnt sagt der Käufer da war nur ein Stein drin(der auf das Gewicht vom Artikel hinkommt)kannst du das als Verkäufer nie beweisen und bist dein Geld und den Artikel los.
Nutze es auch selten als verkäufer, dauert lange und auch der versand kann unnötig teurer sein. Zu wenig flexibilität und als verkäufer kannst du richtig abgezockt werden. Der käufer muss nur reklamieren das er nix erhalten hat und schon beginnen die probleme. D.h. der aufwand ein video vom verpacken zu machen um hier einen beweis als absicherung zu halten ist schon enorm. Und noch ein problem, will man einen identen artikel nochmal verkaufen kannst du diesen nach einem paylivery verkauf nicht einfach wieder einstellen, etwas mühsam aber trotzdem ok das es paylivery gibt.
Habe zwei Pakete über Paylivery verkauft. Beides war grenzwertig.
Beim Ersten (800€) kam es 1 Tag später, als von der Post angekündigt beim Empfänger, an. Der hat dann sofort die Meldung “Problem mit Gerät” gemacht, da er nicht wollte, dass ich das Geld erhalte. Er hat anschließend am nächsten Tag das Gerät bekommen, Paylivery ging jedoch nicht durch da er erst manuell auf “OK” stellen muss. Er hat sich dann noch eine Woche Zeit gelassen und schließlich doch auf OK gestellt, damit die Auszahlung angestoßen wird.
Ich hatte dann in Summe 2 Wochen kein Gerät und 2 Wochen kein Geld, mit dem Risiko, dass ich beides nicht bekomme.
Zweite Paket (200€):
Käufer war lt. Post nicht antreffbar und bekam gelben Zettel. Da die Paylivery Auszahlung mit dem Status der Post verknüpft ist, wurde die Auszahlung nicht angestoßen.
Habe dann 1 Woche gewartet und beim Käufer nachgefragt, warum er denn das Paket nicht abholt von der Post? Seine Meldung: “Habe alles am gleichen Tag abgeholt und verwendet alles super danke! =)”. Der Käufer wusste nichtmal, dass ich nie das Geld bekommen habe.
Ich musste dann ein Support Ticket bei Willhaben öffnen, nach 3 tägigen hin und her mit Screenshot und Bestätigung vom Käufer, dass er alles bekommen hat, wurde dann die Auszahlung angestoßen, welche wieder 2-3 Werktage dauerte.
Ich hatte somit ebenfalls 2 Wochen lang kein Geld und kein Gerät.
Nie wieder.
Ich selbst benutze Paylivery sowohl als Käufer und auch Verkäufer und muss ehrlich gesagt sagen ich hatte dadurch bis jetzt noch nie Probleme während ich bei Überweisungen mittlerweile ein/zwei unangenehme Situationen hatte.
Vorallem bei geldsummen über 100€ muss doch meiner Meinung nach dem Verkäufer klar sein dass ich als Käufer geschützt sein will. Mir wurde ein sehr teures paket nicht gesendet, dagegen kann man quasi nichts machen, selbst mit meiner Rechtsschutzversicherung ist das schwierig wenn das geld überwiesen wurde (muss dazu sagen die Überweisung war nach Deutschland, eBay Kleinanzeigen. Trotz top Bewertung und einem 5 jahre alten Account des Verkäufers ist mein geld nun mal weg. Selber schuld aber passiert mir nicht nochmal). In einem anderen fall habe ich über willhaben teure spiele gekauft die alle zusammen in einer Versandtasche geschickt wurden und natürlich waren alle Hüllen komplett zerstört. Als ich dann gebeten habe den Versandservice zu kontaktieren hieß es dass es geklärt wird. Nach zwei Wochen Funkstille hab ich dann die Antwort bekommen “es sei nicht ihr Problem und ist halt jetzt nun mal so.” Dagegen werd ich natürlich mit meinem Rechtsschutz trotzdem vorgehen.
Das hier behauptet wird der Käufer kann immer behaupten er habe ein Paket nicht erhalten und das sei unzumutbar für alle Verkäufer kann genauso einen fairen Käufer treffen der mittels Überweisung gezahlt hat und einen unfairen Verkäufer erwischt hat, welcher das paket nicht absendet.
Ich persönlich bin sowohl als Käufer und auch Verkäufer ab summen über 50€ nur noch auf der sicheren Seite mittels paylivery oder PayPal Käuferschutz und ansonsten findet der deal halt leider nicht statt. Ausgenommen Selbstabholung natürlich.
Also ehrlich: Der unnötigste Dreck dieses Paylivery.
Verkaufe nichts darüber, halte mich trotzdem für seriös.
Finde den OP auch ziemlich mies, denn wenn jemand den Service nicht nutzt, ist er nicht automatisch unseriös.
Wer niemanden traut sollte auf willhaben verzichten.
Beim Kaufen über paylivery hat bei Sofortzahlung Klarna gleich ein Umsatzabfragerecht über alle Konten (Eigentum+ZB) im Onlikebanking miteingetragen, das brauche ich echt nicht…
Du hast die Frage falsch gestellt, richtig ist: Warum soll ein Verkäufer das verwenden, wenn es bereits das funktionierende System Überweisung gibt, wo der Verkäufer zuerst das Geld erhält und erst dann die Ware rausrückt?
Für dich als Verkäufer bringt es überhaupt nix, du hast nur Nachteile, weil du im Problemfall dort wochenlang wartest. Versuch mal die Supporthotline anzurufen, dort darfst du von 1-x die Optionen anwählen, aber bei jeder kommt die Ansage dass keine Anrufe entgegengenommen werden und dann wird automatisch aufgelegt. Das ist sogar wider DSVGO-Vorgaben, es muss nämlich telefonisch ein Datenschutzbeauftragter erreichbar sein.
Warum soll ich ein Unternehmen in meine Finanzen involvieren dass sich nicht einmal an geltendes Recht hält?
Abgesehen davon kostet der Versand mehr als die Online-Paketmarke, die Versicherung vom Paket scheint auf wenige hundert Euro limitiert zu sein – versuch mal ein versichertes Paket um Hausnummer 1k Euro aufzugeben via Paylivery, meines Wissens gibt es die Möglichkeit erst gar nicht; und ich hab außerdem keine Lust seitenweise AGB-Kleingedrucktes zu lesen wo drinsteht unter welchen Bedingungen du dein Geld vielleicht erhältst oder nicht.
Noch was Lustiges: Du bist anscheinend an einem “Gerät” interessiert ich vermute es handelt sich um was Elektronisches: Paylivery schließt für jegliche Elektronik pauschal die Haftung aus. Im schlimmsten Fall bedeutet das, dass bei einem Versandschaden sowohl du keinen funktionierenden Artikel erhältst als auch der Verkäufer keine Erstattung im Rahmen der Versandversicherung. Bei direktem Versand mit der Post hast du aber sehr wohl diese Versicherung dabei.
Ich habe davon noch nie gehört, würde es daher auch erstmal ablehnen
Und als normalo, willhaben Person ohne Business hat man VL einfach kein paylivery
Hab sicher schon 10+ Verkäufe mit Paylivery und nie ein Problem.
Ich habe bisher Glück gehabt, hatte aber auch mit Überweisung bisher keine Probleme. Als Verkäufer bin ich halt mit Vorabüberweisung auf der sicheren Seite, mit PayLivery nicht. Werde PayLivery nach meinen aktuelleren Erfahrungen auch eher nicht mehr benutzen.
Als Privatverkäufer bin ich ja grundsätzlich auf der sicheren Seite, sobald ich das Paket aufgegeben habe. PayLivery dreht den Spieß um und bürdet mir enorm viel mehr Risiko gegenüber kaum Komfortgewinn auf. Wenn der Käufer das Paket nicht abholt oder nicht annimmt, dann wandert es zurück zu mir und ich habe Zeitaufwand, Verpackung, etc. für nichts vergeudet. Ist etwas angeblich nicht wie beschrieben oder beim Transport kaputt, habe auch ich Troubles und muss mich um alles kümmern. Unübersichtlich ist es auch noch, da ich ständig nachschauen muss, ob das Geld jetzt eh da ist, da Willhaben bei mehreren Verkäufen in gewissen zeitlichen Abständen das Geld dann gesammelt überweist und ich am Konto nur eine ID und den Gesamtbetrag sehe. Versand ist übrigens auch um 1€ teurer als wenn ich die Paketmarke direkt bei der Post kaufe.
Zusammenfassend wird Käufern ein Sicherheitsgefühl vermittelt (ob ein falsches oder nicht kann ich nicht sagen, zu dem Fall kam es noch nicht), Privatverkäufern wird einerseits deutlich mehr Risiko aufgebürdet als gesetzlich vorgesehen und andererseits wird man direkt zu PayLivery gedrängt, Gewinner ist dabei nur Willhaben, die hier deutlich mitkassieren und keinerlei Risiko tragen.
Ich sag dir eines – wenn dich einer bescheissen will, gibt er dir garantiert ned seinen IBAN um dann Ärger mit der Polizei wegen den paar Kröten zu bekommen.
Ergibt 0 Sinn
Und wenn dich einer unbedingt bescheissen will, macht er auch Paylivery und im Paket ist halt n Stein mit genau dem Gewicht des Produkts, das du kaufen wolltest. Beweis mal das Gegenteil wenn du kein Video vom öffnen gemacht hast
Interessant soviel negative Erfahrungen zu lesen, ich hatte mit paylivery (5 Verkäufe) bis jetzt kein Problem. Finde es angenehm dass die Versandkosten bereits bezahlt sind und ich nur noch das Label drucken muss. Bei mir waren es aber auch eher kleine Beträge deswegen auch kein Problem wenn das Geld erst 1-2 Tage später kommt.
Ich hatte mit Paylivery nie Probleme (weder als Käufer, noch als Verkäufer). Habe unseriöse Kandidaten von vornherein gemieden und den Versand bei teuren Artikeln sicherheitshalber auch sauber dokumentiert (Video vom Einpacken, Gewicht, …)
Weil der Verkäufer bei PayLivery nur Nachteile hat.
Weil das System lohnt sich nur für Käufer und gewerbliche Verkäufer. Leute die einfach nur die alte Sachen loskriegen wollen bekommen alles komplizierter und unzuverlässiger und bekommen kein Schutz.
Ich hab mehrere Sachen auf WH per Post verkauft. Immer gut angekommen. Kenne zudem sehr viele Leute die nie PayLivery verwendet haben und gut kaufen konnten. Was zu kaufen und nix nie bekommen scheint aus nicht wirklich ein verbreitetes Problem zu sein.
Da hast halt willhaben dazwischen, darauf hat niemand Bock. Immer eine einfache Überweisung und gut is.
Scheiß auf Paylivery und Paypal.
Der größte Dreck wennst mehr als 1-2 Sachen verkaufst. Überweis ma as Geld bei kleinen Sachen und bei großen treff ma uns halt. Auf Plattformen wo man sehen kann das XY schon XY gute Interaktionen hatte hilft natürlich am meisten. Da muss WH noch etwas nachbessern.
Als das rauskam, hatte ich es mal probiert. Das Paket habe ich dann mit dem Versandetikett versehen und das Gerät, welches ich verkaufte, zur Post gebracht. Ne Woche später meldet sich der Käufer wieder und meint er hätte es nicht bekommen. Laut Sendungsverfolgung wurde es auch an den Herren direkt übergeben. Er meinte zu mir ich soll das Geld zurücküberweisen, schrieb ihn aber dann das laut Sendungsverfolgung an Ihm übergeben wurde. War dann eine ewige Diskussion zum Schluss knickte er aber ein. Kann natürlich auch bei Überweisung passieren aber somit war das schon wieder raus für mich… Das Geld hast dann auch “direkt” und geht nicht über Umwege also dauert nicht so lange… Aber das war meine Erfahrung damit.
Also wenn ich dort was verkaufe habe ich einfach keine Lust/Zeit mich damit auseinanderzusetzen wie irgend eine neue Funktion abläuft, deswegen mach ich es immer bar bei Abholung.
[deleted]
Hab es bis jetzt 3 mal als Verkäufer verwendet, 2x gabs Probleme – nämlich dass ich auf der Post war um das Paket aufzugeben, Willhaben das aber nicht mitbekommen hat. Im Chat stand einfach weiterhin dass ich das Paket aufgeben soll, die Sendungsverfolgung der Post hat aber sehrwohl funktioniert.
Mein Gegenstand war also weg, das Geld hätte der Kunde nach ein paar Tagen zurückbekommen weil er offiziell ja nichts zugeschickt bekommen hat – ich hatte zum Glück nette Käufer die mir das Geld nach erhalt des Pakets einfach normal überwiesen haben.
Das dritte Mal hat es funktioniert, bei größeren Summen würde ich mich aber nicht drauf verlassen wollen. Bei kleinen Dingen meinetwegen weil ich mich nicht um das Adressieren kümmern muss.
Wenn eine Person mehrere Dinge kauft ist es auch eher ein Hinderniss.
Weils ein scheiß und undurchdachtes System ist. Ich hatte damit einige PC Teile verkauft. Ein Käufer hat 5 davon genommen.
Allerdings kannst bei dem Dreck keine Artikel zusammenfassen. Also entweder 5 einzelne Pakete verschicken (Umwelt hurrah), oder alles stornieren und für den Käufer eine neue Auktion mit allen 5 Artikeln machen -> nur wieder Zusatzaufwand.
Ich mein wie kann man 2021 ein dermaßen unausgereiftes System launchen
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Wie funktioniert Paylivery eigentlich, wenn jemand 2 Posten (zB Bücher) will? Wird dann der Versand doppelt berechnet? Was ist, wenn der Käufer den Preis verhandeln will?
Würde ich als Verkäufer auch nicht machen. Der Käuferschutz ist im Zweifelsfall auf der Seite des Käufers, auch wenn du als Verkäufer alles ehrlich und richtig gemacht hast.
Bei paylivery ist man halt komplett fremdgesteuert. Bei der Überweisung hat Mans gleich.
Hab gestern meine erste PayLivery als Verkäufer aufgegeben. Hoffe, dass ich nicht angeschissen werde.
Da hier schon einige geschrieben haben, dass es scheinbar immer wieder zu Problemen durch unseriöse Käufer kommt, habe ich willhaben um eine Stellungnahme gebeten. Ich werde die Antwort hier posten, sobald ich sie habe.
Bei mir gibt’s definitiv kein PayLivery. Ich gebe mir bei Anzeigen gefühlt überdurchschnittlich viel Mühe den Zustand abzubilden, vor allem weil es sich eben meist um gebrauchte Hardware handelt.
Als Beispiel: Bei Grafikkarten habe ich nicht nur Fotos vom physischen Zustand, sondern auch Benchmarks und Performance-Metriken drin, damit sich Käufer ein Bild von der Leistung dieser einen Karte machen können, weil man halt manchmal Glück oder Pech hat bei der Silicon Lottery.
Ich bin Privatverkäufer, der ab und zu seine gut gepflegte Hardware loswerden will, weil er sich halt ein neues Spielzeug gekauft hat.
Wenn ich mir anschaue wie Leute die kulanten Rückgaberegelungen bei Amazon missbrauchen bin ich mir sicher, dass PayLivery mir ausschließlich Nachteile bringen würde.
Wer schon mal Probleme mit PayLivery hatte weiß warum man dieses “Service” lieber meidet.
hab einmal mit paylivery verkauft, laut post ist das paket aber nie angekommen. käufer hat mir dann irgendwann geschrieben, dass es eh schon lang da ist, und dann hab ich mir mit willhaben aushandeln müssen, dass ich mein geld bekomm, obwohl sie keine bestätigung der post haben
Als Verkäufer ist PayLivery einfach oasch. Man hat keine Vorteile davon und im Gegenteil nur das Risiko dass man beschissen wird. Selbst Paypal ist da noch besser…
Bei mir war’s mal so, dass die Käuferin das Paket nie abgeholt hat, dann ging es zwar nach ich glaub 2 Wochen retour an mich, aber ich hab dadurch etwa 3 Wochen insgesamt verloren. In den 3 Wochen hatte ich weder das Produkt, noch das Geld, also das Ganze war für mich nicht so angenehm und seitdem biete ich paylivery auch nicht mehr an.
Habe gerade das erste Mal überhaupt von Paylivery gehört. Ist das eine Wissenslücke? Ich hätte sofort an einen Scam gedacht und wäre auch nicht darauf eingestiegen.
Für Smartphones wird zB keine Haftung übernommen, egal wie gut es eingepackt ist.
https://hilfe.willhaben.at/hc/de/articles/4417986935954-Wann-wird-keine-Haftung-vom-Versandpartner-%C3%BCbernommen-
Habe schon mehrmals mit Paylivery gekauft / verkauft – ohne Probleme bis jetzt.
Habs bei meinen Sachen drin.
Hab Pers. aber noch nie was drüber gekauft oder Verkauft. PayPal in den meisten Fällen, einige Male Abholung und hin und wieder Überweisung (egal ob Käufer oder Verkäufer)
Hab bei einigen eine Art (unverschämten) bid-war hinter mir. Die Leute behandeln das ganze wie eine Online-Shop. Kein ausmachen oder anschreiben.
Kann mir gut vorstellen, dass hier einige schwarze Schafe unterwegs sind. Ich hab bis jetzt jedes PayLivery Angebot ohne vorheriger Absprache abgewiesen bzw die Leute blockiert.
Viel mehr sin, würde mMn eine User-Validierung machen.
“Paypal gerne aber nur über Freunde”
So wie Willhaben generell funktioniert/läuft würde ich da niemals auch noch ein Service von denen extra nutzen wollen. Klingt rein nach Ärger und einer weiteren Fehlerquelle (Postbestätigung…) wegen der du erstmal kein Geld siehst mit genau 0 Mehrwert als Verkäufer:in.
Ich bin auch ein seriöser Verkäufer und mag kein paylivery.
Am liebsten ist mir halt noch immer die Abholung und Cash
Angst vor beschiss seitens Käufer. Paket kam nie an, scherereien das was defekt ist u.s.w.
Da verkauf ich lieber bar bei übergabe (Autobahnraststation auf halben weg, war da schon in pöchlarn unten oder am Voralpenkreuz) oder eben mit vorkasse.
Mit den meisten kann man reden, hab auch kein problem etwas über paypal abzuwickeln, natürlich dann mit aufschlag, bzw kann man im vorfeld auch dort und da noch per whatsapp ein paar Bilder austauschen.
Am ende des tages ist mir das paylivery den aufwand oder risiko nicht wert, wenns jemand will, findet sich immer ein weg.
ich glaube ehrlich gesagt, dass es vielen Leuten einfach zu teuer ist. Bei 100€ Warenwert bezahlst du etwa 7,90€ extra dafür. Soweit ich weiß ist das Limit bei 1000€ und bei dem Betrag bezahlst du schon fast 50 Euro extra…
Weil PayLivery nicht gut funktioniert
Ich kann dem Grundtenor hier nur zustimmen, verkaufe selbst relativ oft auf Willhaben. Und habe aus den bereits genannten Gründen Paylivery immer nur bei relativ günstigen Artikeln verwendet. Da ist es eine Erleichterung weil ich mich um nicht viel kümmern muss – Kaufanfrage annehmen, Aufkleber drucken, aufgeben fertig – anzumerken ist das die Versandkosten höher sind als eine normale Paketmarke. Bei teuren/höherwertigen Artikel mach ichs nicht via Paylivery da nur Überweisung, Paypal oder Abholung.
Wie erwähnt sagt der Käufer da war nur ein Stein drin(der auf das Gewicht vom Artikel hinkommt)kannst du das als Verkäufer nie beweisen und bist dein Geld und den Artikel los.
Nutze es auch selten als verkäufer, dauert lange und auch der versand kann unnötig teurer sein. Zu wenig flexibilität und als verkäufer kannst du richtig abgezockt werden. Der käufer muss nur reklamieren das er nix erhalten hat und schon beginnen die probleme. D.h. der aufwand ein video vom verpacken zu machen um hier einen beweis als absicherung zu halten ist schon enorm. Und noch ein problem, will man einen identen artikel nochmal verkaufen kannst du diesen nach einem paylivery verkauf nicht einfach wieder einstellen, etwas mühsam aber trotzdem ok das es paylivery gibt.
Habe zwei Pakete über Paylivery verkauft. Beides war grenzwertig.
Beim Ersten (800€) kam es 1 Tag später, als von der Post angekündigt beim Empfänger, an. Der hat dann sofort die Meldung “Problem mit Gerät” gemacht, da er nicht wollte, dass ich das Geld erhalte. Er hat anschließend am nächsten Tag das Gerät bekommen, Paylivery ging jedoch nicht durch da er erst manuell auf “OK” stellen muss. Er hat sich dann noch eine Woche Zeit gelassen und schließlich doch auf OK gestellt, damit die Auszahlung angestoßen wird.
Ich hatte dann in Summe 2 Wochen kein Gerät und 2 Wochen kein Geld, mit dem Risiko, dass ich beides nicht bekomme.
Zweite Paket (200€):
Käufer war lt. Post nicht antreffbar und bekam gelben Zettel. Da die Paylivery Auszahlung mit dem Status der Post verknüpft ist, wurde die Auszahlung nicht angestoßen.
Habe dann 1 Woche gewartet und beim Käufer nachgefragt, warum er denn das Paket nicht abholt von der Post? Seine Meldung: “Habe alles am gleichen Tag abgeholt und verwendet alles super danke! =)”. Der Käufer wusste nichtmal, dass ich nie das Geld bekommen habe.
Ich musste dann ein Support Ticket bei Willhaben öffnen, nach 3 tägigen hin und her mit Screenshot und Bestätigung vom Käufer, dass er alles bekommen hat, wurde dann die Auszahlung angestoßen, welche wieder 2-3 Werktage dauerte.
Ich hatte somit ebenfalls 2 Wochen lang kein Geld und kein Gerät.
Nie wieder.
Ich selbst benutze Paylivery sowohl als Käufer und auch Verkäufer und muss ehrlich gesagt sagen ich hatte dadurch bis jetzt noch nie Probleme während ich bei Überweisungen mittlerweile ein/zwei unangenehme Situationen hatte.
Vorallem bei geldsummen über 100€ muss doch meiner Meinung nach dem Verkäufer klar sein dass ich als Käufer geschützt sein will. Mir wurde ein sehr teures paket nicht gesendet, dagegen kann man quasi nichts machen, selbst mit meiner Rechtsschutzversicherung ist das schwierig wenn das geld überwiesen wurde (muss dazu sagen die Überweisung war nach Deutschland, eBay Kleinanzeigen. Trotz top Bewertung und einem 5 jahre alten Account des Verkäufers ist mein geld nun mal weg. Selber schuld aber passiert mir nicht nochmal). In einem anderen fall habe ich über willhaben teure spiele gekauft die alle zusammen in einer Versandtasche geschickt wurden und natürlich waren alle Hüllen komplett zerstört. Als ich dann gebeten habe den Versandservice zu kontaktieren hieß es dass es geklärt wird. Nach zwei Wochen Funkstille hab ich dann die Antwort bekommen “es sei nicht ihr Problem und ist halt jetzt nun mal so.” Dagegen werd ich natürlich mit meinem Rechtsschutz trotzdem vorgehen.
Das hier behauptet wird der Käufer kann immer behaupten er habe ein Paket nicht erhalten und das sei unzumutbar für alle Verkäufer kann genauso einen fairen Käufer treffen der mittels Überweisung gezahlt hat und einen unfairen Verkäufer erwischt hat, welcher das paket nicht absendet.
Ich persönlich bin sowohl als Käufer und auch Verkäufer ab summen über 50€ nur noch auf der sicheren Seite mittels paylivery oder PayPal Käuferschutz und ansonsten findet der deal halt leider nicht statt. Ausgenommen Selbstabholung natürlich.
Also ehrlich: Der unnötigste Dreck dieses Paylivery.
Verkaufe nichts darüber, halte mich trotzdem für seriös.
Finde den OP auch ziemlich mies, denn wenn jemand den Service nicht nutzt, ist er nicht automatisch unseriös.
Wer niemanden traut sollte auf willhaben verzichten.
Beim Kaufen über paylivery hat bei Sofortzahlung Klarna gleich ein Umsatzabfragerecht über alle Konten (Eigentum+ZB) im Onlikebanking miteingetragen, das brauche ich echt nicht…
Du hast die Frage falsch gestellt, richtig ist: Warum soll ein Verkäufer das verwenden, wenn es bereits das funktionierende System Überweisung gibt, wo der Verkäufer zuerst das Geld erhält und erst dann die Ware rausrückt?
Für dich als Verkäufer bringt es überhaupt nix, du hast nur Nachteile, weil du im Problemfall dort wochenlang wartest. Versuch mal die Supporthotline anzurufen, dort darfst du von 1-x die Optionen anwählen, aber bei jeder kommt die Ansage dass keine Anrufe entgegengenommen werden und dann wird automatisch aufgelegt. Das ist sogar wider DSVGO-Vorgaben, es muss nämlich telefonisch ein Datenschutzbeauftragter erreichbar sein.
Warum soll ich ein Unternehmen in meine Finanzen involvieren dass sich nicht einmal an geltendes Recht hält?
Abgesehen davon kostet der Versand mehr als die Online-Paketmarke, die Versicherung vom Paket scheint auf wenige hundert Euro limitiert zu sein – versuch mal ein versichertes Paket um Hausnummer 1k Euro aufzugeben via Paylivery, meines Wissens gibt es die Möglichkeit erst gar nicht; und ich hab außerdem keine Lust seitenweise AGB-Kleingedrucktes zu lesen wo drinsteht unter welchen Bedingungen du dein Geld vielleicht erhältst oder nicht.
Noch was Lustiges: Du bist anscheinend an einem “Gerät” interessiert ich vermute es handelt sich um was Elektronisches: Paylivery schließt für jegliche Elektronik pauschal die Haftung aus. Im schlimmsten Fall bedeutet das, dass bei einem Versandschaden sowohl du keinen funktionierenden Artikel erhältst als auch der Verkäufer keine Erstattung im Rahmen der Versandversicherung. Bei direktem Versand mit der Post hast du aber sehr wohl diese Versicherung dabei.
Ich habe davon noch nie gehört, würde es daher auch erstmal ablehnen
Und als normalo, willhaben Person ohne Business hat man VL einfach kein paylivery
Hab sicher schon 10+ Verkäufe mit Paylivery und nie ein Problem.
Ich habe bisher Glück gehabt, hatte aber auch mit Überweisung bisher keine Probleme. Als Verkäufer bin ich halt mit Vorabüberweisung auf der sicheren Seite, mit PayLivery nicht. Werde PayLivery nach meinen aktuelleren Erfahrungen auch eher nicht mehr benutzen.
Als Privatverkäufer bin ich ja grundsätzlich auf der sicheren Seite, sobald ich das Paket aufgegeben habe. PayLivery dreht den Spieß um und bürdet mir enorm viel mehr Risiko gegenüber kaum Komfortgewinn auf. Wenn der Käufer das Paket nicht abholt oder nicht annimmt, dann wandert es zurück zu mir und ich habe Zeitaufwand, Verpackung, etc. für nichts vergeudet. Ist etwas angeblich nicht wie beschrieben oder beim Transport kaputt, habe auch ich Troubles und muss mich um alles kümmern. Unübersichtlich ist es auch noch, da ich ständig nachschauen muss, ob das Geld jetzt eh da ist, da Willhaben bei mehreren Verkäufen in gewissen zeitlichen Abständen das Geld dann gesammelt überweist und ich am Konto nur eine ID und den Gesamtbetrag sehe. Versand ist übrigens auch um 1€ teurer als wenn ich die Paketmarke direkt bei der Post kaufe.
Zusammenfassend wird Käufern ein Sicherheitsgefühl vermittelt (ob ein falsches oder nicht kann ich nicht sagen, zu dem Fall kam es noch nicht), Privatverkäufern wird einerseits deutlich mehr Risiko aufgebürdet als gesetzlich vorgesehen und andererseits wird man direkt zu PayLivery gedrängt, Gewinner ist dabei nur Willhaben, die hier deutlich mitkassieren und keinerlei Risiko tragen.
Ich sag dir eines – wenn dich einer bescheissen will, gibt er dir garantiert ned seinen IBAN um dann Ärger mit der Polizei wegen den paar Kröten zu bekommen.
Ergibt 0 Sinn
Und wenn dich einer unbedingt bescheissen will, macht er auch Paylivery und im Paket ist halt n Stein mit genau dem Gewicht des Produkts, das du kaufen wolltest. Beweis mal das Gegenteil wenn du kein Video vom öffnen gemacht hast
Interessant soviel negative Erfahrungen zu lesen, ich hatte mit paylivery (5 Verkäufe) bis jetzt kein Problem. Finde es angenehm dass die Versandkosten bereits bezahlt sind und ich nur noch das Label drucken muss. Bei mir waren es aber auch eher kleine Beträge deswegen auch kein Problem wenn das Geld erst 1-2 Tage später kommt.
Ich hatte mit Paylivery nie Probleme (weder als Käufer, noch als Verkäufer). Habe unseriöse Kandidaten von vornherein gemieden und den Versand bei teuren Artikeln sicherheitshalber auch sauber dokumentiert (Video vom Einpacken, Gewicht, …)
Weil der Verkäufer bei PayLivery nur Nachteile hat.
Weil das System lohnt sich nur für Käufer und gewerbliche Verkäufer. Leute die einfach nur die alte Sachen loskriegen wollen bekommen alles komplizierter und unzuverlässiger und bekommen kein Schutz.
Ich hab mehrere Sachen auf WH per Post verkauft. Immer gut angekommen. Kenne zudem sehr viele Leute die nie PayLivery verwendet haben und gut kaufen konnten. Was zu kaufen und nix nie bekommen scheint aus nicht wirklich ein verbreitetes Problem zu sein.
Da hast halt willhaben dazwischen, darauf hat niemand Bock. Immer eine einfache Überweisung und gut is.
Scheiß auf Paylivery und Paypal.
Der größte Dreck wennst mehr als 1-2 Sachen verkaufst. Überweis ma as Geld bei kleinen Sachen und bei großen treff ma uns halt. Auf Plattformen wo man sehen kann das XY schon XY gute Interaktionen hatte hilft natürlich am meisten. Da muss WH noch etwas nachbessern.
Als das rauskam, hatte ich es mal probiert. Das Paket habe ich dann mit dem Versandetikett versehen und das Gerät, welches ich verkaufte, zur Post gebracht. Ne Woche später meldet sich der Käufer wieder und meint er hätte es nicht bekommen. Laut Sendungsverfolgung wurde es auch an den Herren direkt übergeben. Er meinte zu mir ich soll das Geld zurücküberweisen, schrieb ihn aber dann das laut Sendungsverfolgung an Ihm übergeben wurde. War dann eine ewige Diskussion zum Schluss knickte er aber ein. Kann natürlich auch bei Überweisung passieren aber somit war das schon wieder raus für mich… Das Geld hast dann auch “direkt” und geht nicht über Umwege also dauert nicht so lange… Aber das war meine Erfahrung damit.
Also wenn ich dort was verkaufe habe ich einfach keine Lust/Zeit mich damit auseinanderzusetzen wie irgend eine neue Funktion abläuft, deswegen mach ich es immer bar bei Abholung.
[deleted]
Hab es bis jetzt 3 mal als Verkäufer verwendet, 2x gabs Probleme – nämlich dass ich auf der Post war um das Paket aufzugeben, Willhaben das aber nicht mitbekommen hat. Im Chat stand einfach weiterhin dass ich das Paket aufgeben soll, die Sendungsverfolgung der Post hat aber sehrwohl funktioniert.
Mein Gegenstand war also weg, das Geld hätte der Kunde nach ein paar Tagen zurückbekommen weil er offiziell ja nichts zugeschickt bekommen hat – ich hatte zum Glück nette Käufer die mir das Geld nach erhalt des Pakets einfach normal überwiesen haben.
Das dritte Mal hat es funktioniert, bei größeren Summen würde ich mich aber nicht drauf verlassen wollen. Bei kleinen Dingen meinetwegen weil ich mich nicht um das Adressieren kümmern muss.
Wenn eine Person mehrere Dinge kauft ist es auch eher ein Hinderniss.
Weils ein scheiß und undurchdachtes System ist. Ich hatte damit einige PC Teile verkauft. Ein Käufer hat 5 davon genommen.
Allerdings kannst bei dem Dreck keine Artikel zusammenfassen. Also entweder 5 einzelne Pakete verschicken (Umwelt hurrah), oder alles stornieren und für den Käufer eine neue Auktion mit allen 5 Artikeln machen -> nur wieder Zusatzaufwand.
Ich mein wie kann man 2021 ein dermaßen unausgereiftes System launchen