ich🧎‍♀️iel

by aswertz

39 comments
  1. Du hast die Sekretär*innen an Schulen vergessen

  2. Ach die freuen sich auch über ein Bitte und Danke, das hört man nämlich nicht mehr oft in Praxen.

  3. Meine Freundin (TFA/”Tierarzthelferin”) wünscht sich immer, dass sie auf Arbeit mal so unfreundlich wie MFAs sein dürfte…

  4. Die haben die Macht über dich und deine Gesundheit und Energie Reisen deswegen hart

  5. Als jemand der in der Notaufnahme arbeitet kann ich sagen der Ton der Patienten ist auch nicht besser.

  6. Das erinnert mich ans Medilev in Leverkusen.

    Stehste so an und so.

    Schild vor mir: “Nur nach Aufruf vortreten”

    Ich steh also da Rum, die Arzthelferin genervt: “Hallo, kommen Sie doch nach vorne”.

    Ich: “Ich habe nur das Schild befolgt”

    Arzthelferin: “Wenigstens einer der lesen kann”

    Das bedeutet also das du prinzipiell nichts richtig machen kannst, und so oder so angemault wirst.

    Da meine Mutter auch Arzthelferin war ist meine Vermutung, dass einen der Beruf so wie Pfleger und Ärzte einfach abstumpft.

  7. Bademeister sind auch nicht freundlicher. Kannste machen was du willst, wirst immer angekackt.

  8. Die Erfahrung hab ich fast noch nie gemacht und ansonsten hast du doch die freie Wahl woanders hinzugehen.

  9. Busfahrer: Halt mein Lenkrad

    …damit ich die Schüler die schon seit 6 Jahren jeden Tag mit demselben Bus zur Schule fahren, dafür ankacken kann, dass sie einmal ihre Busfahrkarte vergessen haben

  10. Ich muss mit der Anschuldigung hier Mal aufräumen. Meine Freundin ist MFA beim Augenarzt und ich kann dir sagen, dieser Job macht irgendwann keinen Spaß mehr. Während sie Anmeldung macht (Patientenaufnahme, Leute aufrufen, etc.) macht sie auch die Voruntersuchungen (also alles was aufgenommen werden muss bis der/die Patient/in zum Arzt/Ärztin zur Auswertung kann) und ganz nebenbei macht man dann noch die Buchhaltung und Abrechnung mit, fällt ja so nebenbei ab. Das ganze bei chronischer Unterbesetzung, denn ausgebildetes Fachpersonal ist rar in der Branche. Durch die akute Knappheit an Fachpersonal gibt es dann auch immer wieder Probleme mit dem Kollegium (oft Quereinsteiger, nicht vernünftig ausgebildet, zu langsam für den geordneten Praxisbetrieb), aber es gibt einfach keine qualifizierteren Menschen auf dem Arbeitsmarkt. Was dort parallel passiert sind in anderen Firmen 2-3 separate Stellen. Durch diese Probleme kommt es immer wieder dazu, dass sie ihre Pause durchmachen muss und später Schluss macht. Teilweise hat sie 11-12 Stunden Tage obwohl sie eigentlich 8 Stunden arbeiten soll.
    Wenn dann Karl-Heiz (58) in die Praxis kommt und sich alle 10 Minuten am Tresen beschwert, dass er noch nicht rangekommen ist, baut das Stress auf. Und Karl-Heiz ist keine Ausnahme, solche Leute hast du 5-10 Mal täglich da.
    Ich würde so gern über deinen sicher nicht böse gemeinten Witz lachen können, aber wenn man sich die Situationen in den Praxen bewusst macht, vergeht das einem ganz Schnell. Ich weiß du meinst es nicht böse, aber lass dir gesagt sein: Sei nett zu deiner örtlichen MFA, sie hat’s nicht leicht.

  11. Bisher nur irgendwelche Pimmel gehabt, die sich nach 30 Sekunden bereits wie Kleinkinder beschwert haben, dass sie ja NoCh ImMeR nIcHt DrAn SiNd!

  12. 8-10h am Tag in der Interaktion mit dummen Menschen machen iwann einfach jeden stumpf… Dann bleibt einfach was auf der Strecke.

  13. Kenne ich ehrlich gesagt nicht. Vielleicht bist du weniger nett als du denkst?

  14. Arzthelferinnen- der Fluch meiner Existenz.
    Geh mittlerweile kaum/ extrem ungern zum Arzt weil ich es nicht mehr ertrage, von machtkomplexgerittenen MFAs angekackt zu werden.
    Und wie laut sie immer sprechen! Ja danke, wir können die Behandlung auch gleich im Wartezimmer machen, hat eh jeder mitbekommen. Was ist schon Datenschutz oder Privatsphäre?

  15. Noch nie dieses Problem gehabt. Die waren immer nett zu mir. Mein vollstes Respekt an die, da die 8-10h sich diesen Stress antun und zusätzlich auch noch Beschwerden wie von dir ertragen müssen.

  16. Kenne ich so nicht. Ich habe eher die Erfahrung gemacht, dass Leute, die so was behaupten, eine andere Definition von “nett” haben. 

    Nicht immer aber oft genug.

  17. Mach doch mal ein Tag ein Praktikum in der Arztpraxis, dann weißt du vielleicht wieso etwas ist wie es ist.
    Wieso Arzthelferinnen jetzt verdient haben gebasht zu werden muss man erst mal verstehen. OK, Arzt ist reich und böse, das ist Konsens in der Gesellschaft/s, aber die Mitarbeiterin?

  18. Mit MFAs habe ich tatsächlich überhaupt keine schlechten Erfahrungen – ich hatte wohl bisher immer Glück!

    Was in meinem Leben allerdings diese “unfreundliche Berufsgruppe” ist, sind Verkäuferinnen (ja alle weiblich) in Künstlerfachmärkten. Ich kaufe seit 18 Jahren in verschiedensten Künstlerfachmärkten in allen möglichen Städten ein und egal wo, die sind alle pampig. Ich finde das so seltsam!! (Und traurig)

  19. Was ein Scheiss….
    Habe schon mit dutzenden MFAs zusammengearbeitet und die sind alle immer richtig nett, wenn man auch zu ihnen nett ist

  20. Jup, häufig Wechseljahre-Elsen. Aber am Schlimmsten immer bei der Zulassungsstelle 😀

  21. War seit meiner Kindheit bei einer Hausarztpraxis. Arzt immer super nett und die meisten Helferinnen dort auch. Eine dort, die gefühlt als 36 jährige auf die Welt gekommen ist und sich gefühlt in 30 Jahren kein bisschen verändert hat, war schon immer leicht ruppig und sehr pragmatisch in diesem Job. Die anderen sind inzwischen in Rente, sie ist geblieben. Die neuen, die dazu kamen, waren dann aber vom selben Schlag.

    Ich weiß nicht, woran es gelegen haben könnte. Vielleicht zu viele Telefonanrufe? Hatten die jüngeren mehr zu tun als die älteren? Sie und die neuen waren nämlich so gut wie nie frei, sondern immer am Hörer, wenn ich rein kam. Auch die Erreichbarkeit war schwierig, weil oft besetzt war.

    Inzwischen habe ich wegen Umzug zu einer Hausärztepraxis gewechselt, in der mehrere Ärzte sind und auch mehr Personal hinter der Info Theke steht. Die haben auch eine Warteschleife am Telefon. Dort tritt man mir gegenüber wieder freundlich auf und die Damen wirken nicht so angespannt oder genervt.

  22. Meine Erfahrung: gute Ärzte haben oft „Vorzimmerdrachen“, die unfreundlich erscheinen. Mit genug Freundlichkeit und Geduld von meiner Seite werden die aber idR auch ganz menschlich, vor allem wenn sie merken, dass ich nicht da bin, um sie zu nerven.

    Das wichtigste aus meiner Sicht: freundlich und geduldig bleiben, und verdammt nochmal pünktlich sein, auch wenn man ne halbe Stunde warten muss. Es hat Gründe, warum die Termine sich ziehen.

  23. weiß nicht was du meinst.

    Meine Damen (Gott schütze sie, die sind so heftig überarbeitet) sind immer nett, wenn auch vielleicht etwas hastig um die Arbeit hinzukriegen.

  24. Hatte nie Probleme mit MFAs.
    Habe mittlerweile auch meinen Dr. med. auf der Krankenkassenkarte, das bringt dann nochmal recht viel, da die Leute in einer Praxis direkt sehen, dass ich selber Arzt bin. (Wenn ich denn mal alle Jubeljahre hingehe)

  25. Arzthelferinnen sind entweder Konkurrenz für Buddha und Jesus in Freundlichkeit oder Furien, die man von der Wache im Hades abgeworben hat.

  26. Ich habe nie Probleme mit MFA. Bin allerdings auch immer freundlich. Ich glaube MFA wissen einfach nur gut, dass die Patienten nicht die Alternativen haben wie Kunden im Supermarkt und wenn dann einer dummdreist ankommt, können sie einfach direkt zurückschießen.

  27. Bin voll bei dir. Bevor ich zu einem neuen Arzt gehe, gucke ich mir immer erst die Google-Bewertungen an. Wenn da (wie so oft) schon die Rede von Drachen-MFA’innen die Rede ist, gehe ich erst gar nicht hin.

  28. Ich feier es immer wenn ich morgens beim Arzt anrufe das ich akut Magen Darm beschwerden habe und im laufe des Tages gerne mit dem Doktor spreche möchte wegen AU und die Arzthelferin mich fragt warum ich den nicht zwei bis drei Tage im voraus den Termin anmelde…

  29. Ich habe bei der einen Sekretärin von meiner Psychiaterin immer so ein Gefühl von passiver bedrohlichkeit, aber an sich ist die Dame sehr nett. Aber so ein strenger nett was mich leicht verunsichert.

  30. Ich habe in den letzten Jahren sehr viel Zeit in Arztpraxen und Wartezimmern verbracht. Wenn man sich mal anschaut, mit was für einem Scheiß diese Praxisteams täglich und im Minutentakt konfrontiert werden, ist es erstaunlich, wie freundlich die noch sein können. Ich war und bin erschrocken, wie viele Arschlochpatienten es gibt, die nicht nur erwarten, dass man ihre Anliegen und alle Informationen automatisch weiß, sondern auch denken, dass sie selbstverständlich die wichtigsten Patienten sind, für die alles andere stehen und liegen gelassen werden muss. Dann gibt es gerade bei Hausärzten einen großen Anteil an nicht-muttersprachlichen Patienten, bei denen manche Gespräche einfach fünf Mal so lange dauern, bis beide Seiten wissen was die andere jeweils will. Kann niemand was für, kostet aber einfach Zeit und Kraft.
    In der Praxis meines Vertrauens habe ich inzwischen ein sehr gutes Verhältnis zum Team – weil ich über Jahre mit Geduld und Freundlichkeit allen Mitarbeiterinnen gegenüber aufgetreten bin und nun alle wissen, dass sie von mir kein Drecksverhalten erwarten müssen.

  31. Bei mir sind es die Sicherheitsleute in der Firma. Egal wie nett man ist, man bekommt immer das krasseste “Resting Bitch Face”. Kein Hallo, kein freundlicher Gesichtszug, meistens nicht mal eine Frage, warum man bei ihnen ist.
    Als müssten sie 24/7 so tun, dass sie die krassesten sind.

  32. Gibt mit Sicherheit eklige Praxismitarbeiter. Durch diverse Gewinne der Scheißelotterie an Krankheiten verbring ich viel Zeit beim Hausarzt, Facharzt und in Krankenhäusern.
    Wenn man WIRKLICH nett und verständnisvoll ist und noch ein wissendes Lächeln aufsetzt ist man Ratzfatz der VIP Patient. Selbst die Harpyie bei meinem Hausarzt ist mittlerweile nett. Der Trick ist, auch zu den gemeinen Furien nett zu bleiben. Irgendwann zieht das bei denen auch. Oder die fühlen sich dämlich, nette Patienten anzugeifern.

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