Die Parteichefs von FPÖ und ÖVP müssen jetzt zahlreiche Streitfragen klären – und Einigungen ausdealen. Das Verhältnis der beiden gilt als unterkühlt. Wird das noch was?

by Leading_Touch_5629

11 comments
  1. Glaube langsam FPÖ hat gar keine Lust auf die Regierung und will die Verhandlungen bewusst sabotieren.

    Die Blauen haben lediglich 2% mehr als die ÖVP. Sie benehmen sich aber so als würde eine 40% Partei mit einer 10% Partei verhandeln.

  2. Wenn das dann nix wird können Sie wieder mit dem Finger zeigen.
    Ihre Anhänger glauben das weil sie einfache Zusammenhänge nicht verstehen und wählen sie wieder.

  3. „Das Verhältnis der beiden gilt als unterkühlt“

    Schon jetzt! Wie will man da dann fünf Jahre gemeinsam regieren? Sollte da nicht langsam mal der Hausverstand einschreiten, liebe ÖVP? Gibts da denn niemanden, der der IV, Raika und Co. mal sagt, dass sie nichts zu melden haben und sich jetzt mal zurückhalten sollen weil es sonst Konsequenzen seitens der Partei gibt?

  4. Nehammer war klar gegen Kickl, muss man anerkennen können. Stocker ist auch aus der Nehammer Ecke der VP, demnach nicht überraschend, dass der da mit dem Pferdekanzler nicht kann, aber von der IV den Auftrag bekommen hat.

  5. Peinlichste Baggage ever. Oida die Wahlen waren ende September und wir haben anfang Februar.

  6. Beide Partei gehören verboten. So viel Dreck, welcher unter Teppich ist und wartet ausgegraben zu werden.

  7. Ganz ehrlich, der Kickl hat jetzt alles selbst in der Hand. Entweder er zieht die ÖVP jetzt bis aufs Unterhemd aus und fordert Gott und die Welt, oder er wartet, bis sie schmeißen und es Neuwahlen gibt – wer da der große Gewinner sein wird, ist ja kein Geheimnis.

  8. Bin schon auf die österreichischen Lösungen gespannt:

    Sky Shield: Ja, aber als Flugabwehr wird eine S-400 gekauft.

    Ukrainehilfe: Ja, aber Russland wird ebenfalls unterstützt.

    Pro-Orban oder Pro-EU: Beides. Rot-Schwarz hatte schließlich auch immer zwei Regierungen (laut Jean-Claude Juncker).

    Bankenabgabe: Ja. Bis auf Raiffeisen.

  9. Findet es eigentlich niemand komplett undemokratisch, dass diese Verhandlungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden? Es müsste doch zumindest ein nachlesbares Protokoll veröffentlicht werden..

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