“es ist unsere meinungsfreiheit die jedem menschen aufgedrückt werden muss, damit wir hohe auflagen vorweisen und viel geld für werbung verlangen können”
nice… scho fast GIS rethorik…
Die Prospekte (exkl. Möbelhäuser) wären ja in Ordnung, aber die Gratiszeitungen wandern zu 90% gleich in die Papiertonne oder werden als Unterlage zum Malen benutzt.
Rechnung mit Reinigungspauschale schicken und das jede Woche.
Wieviel nicht-werbende Information müsste man auf einen Werbeflyer drucken, um ihn trotz Werbeverzichtsaufkleber zustellen zu dürfen? Oder reichts eh zu berichten, wieviel das Schnitzel im Möbelgschäft kostet?
Einfach das ganze Zeug nehmen und regelmäßig in den nächsten öffentlichen Postkasten werfen. Sollen die doch den Müll entsorgen!
Ich find die Bezirksblätter super. Benutz ich immer als Stopfmaterial für Pakete wenn ich was auf Willhaben verkaufe.
Hat jemand von euch schon die Bezirksblätter in Wien und Konserven schon abbestellt?
Mich nervt der Dreck wirklich sehr, vor allem da ich ihn auch doppelt ins Büro bekomme.
Besitzstörungsklage ist aber eine gute Idee … den Anwalt wirds freuen.
Unser Postler ist super. Nachdem ich ihn gebeten habe, diese als Zeitung getarnten Werbeblätter nicht mehr zuzustellen, hatte ich nie wieder so ein Blatt im Briefkasten.
Generell sollte auf Opt-in umgestellt werden. Wer Prospekte und Gratisblätter haben will, soll ein Pickerl auf den Briefkasten aufkleben, nicht umgekehrt. Auch gut für die Umwelt.
LPT: Ins Katzenklo unter das Streu legen, um Kratzspuren am Boden zu vermeiden und das Klo schneller und praktischer zu reinigen.
100 kg Papier pro Jahr… Kein Wunder, dass die Papierindustrie in Österreich gut zu tun hat. Die ist übrigens einer der größten Gasverbraucher…
Am Besten der Zeitung regelmäßig einen Haufen Scheiße schicken, bis sie den Wink verstehen.
Einfach Sticker “Bitte kein unadressiertes Werbematerial” aufkleben. Kann unter https://www.umweltberatung.at/werbung-einfach-abbestellen gratis bestellt oder als PDF zum selbst ausdrucken heruntergeladen werden.
Seit ich die habe verirrt sich nur mehr ganz selten Werbematerial in meinen Postkasten und gar nichts mehr an meine Wohnungstür.
also die Zusammenfassung von dem ganzen Artikel: man kann eigentlich nichts dagegen machen – Pech gehabt!
Ich hab ja auch einen Werbeverzichts-Aufkleber und bekomm halt trotzdem diesen “Zeitungs”-Schund, aber was mich auch aufregt ist, dass ich auch weiterhin Propaganda für diverse Religionsgemeinschaften und politische Parteien bekomme, obwohl das eindeutig unter “Werbung” fällt und sogar von der Post selber respektiert wird – aber die privaten Verteiler von Kirche und Parteien scheren sich nicht um Werbeverzichts-Aufkleber!
Konsumentenschützer könnten sich vielleicht mal drum kümmern, dass reguläre “Mail” genauso wie “E-Mail” behandelt wird,, also **alle** Massensendungen ohne vorherige Zustimmung des Empfängers verbieten, reines opt-in.
Wär sinnvoller als gegen “Gratis”-Handy Werbung zu kämpfen…
Gedruckte Werbung gehört verboten.
Kann ich die nicht wegen Spam klagen? Ist doch das Äquivalent zum nicht bestellten Newsletter
Kann man nicht verzogen oder so hin schreiben und zurück an den Absender? Also irgendwie etwas machen was beim Absender Kosten verursacht.
> Der Wunsch eines einzelnen Haushalts, eine bestimmte Zeitung nicht zu erhalten, werde sowohl vom Zeitungsverlag als auch vom Zustellunternehmen sicher respektiert. „Bitte aber um eine geeignete diesbezügliche Willenskundgebung am Briefkasten.“
hahaha, ja genau
Sammeln und regelmäßig zum Verlag fahren und deren Postkasten vollstopfen, wenns genug machen…
hängen Arbeitsplätze und ganze Industrien dran, und bei irgendwelchen Opfern wirds schon die Kauflust anregen.
Wärs besser für alle Beteiligten wenn man endlich damit aufhört?
Sicher, aber, aber, aber die Wirtschaft!
20 comments
“es ist unsere meinungsfreiheit die jedem menschen aufgedrückt werden muss, damit wir hohe auflagen vorweisen und viel geld für werbung verlangen können”
nice… scho fast GIS rethorik…
Die Prospekte (exkl. Möbelhäuser) wären ja in Ordnung, aber die Gratiszeitungen wandern zu 90% gleich in die Papiertonne oder werden als Unterlage zum Malen benutzt.
Rechnung mit Reinigungspauschale schicken und das jede Woche.
Wieviel nicht-werbende Information müsste man auf einen Werbeflyer drucken, um ihn trotz Werbeverzichtsaufkleber zustellen zu dürfen? Oder reichts eh zu berichten, wieviel das Schnitzel im Möbelgschäft kostet?
Einfach das ganze Zeug nehmen und regelmäßig in den nächsten öffentlichen Postkasten werfen. Sollen die doch den Müll entsorgen!
Ich find die Bezirksblätter super. Benutz ich immer als Stopfmaterial für Pakete wenn ich was auf Willhaben verkaufe.
Hat jemand von euch schon die Bezirksblätter in Wien und Konserven schon abbestellt?
Mich nervt der Dreck wirklich sehr, vor allem da ich ihn auch doppelt ins Büro bekomme.
Besitzstörungsklage ist aber eine gute Idee … den Anwalt wirds freuen.
Unser Postler ist super. Nachdem ich ihn gebeten habe, diese als Zeitung getarnten Werbeblätter nicht mehr zuzustellen, hatte ich nie wieder so ein Blatt im Briefkasten.
Generell sollte auf Opt-in umgestellt werden. Wer Prospekte und Gratisblätter haben will, soll ein Pickerl auf den Briefkasten aufkleben, nicht umgekehrt. Auch gut für die Umwelt.
LPT: Ins Katzenklo unter das Streu legen, um Kratzspuren am Boden zu vermeiden und das Klo schneller und praktischer zu reinigen.
100 kg Papier pro Jahr… Kein Wunder, dass die Papierindustrie in Österreich gut zu tun hat. Die ist übrigens einer der größten Gasverbraucher…
Am Besten der Zeitung regelmäßig einen Haufen Scheiße schicken, bis sie den Wink verstehen.
Einfach Sticker “Bitte kein unadressiertes Werbematerial” aufkleben. Kann unter https://www.umweltberatung.at/werbung-einfach-abbestellen gratis bestellt oder als PDF zum selbst ausdrucken heruntergeladen werden.
Seit ich die habe verirrt sich nur mehr ganz selten Werbematerial in meinen Postkasten und gar nichts mehr an meine Wohnungstür.
also die Zusammenfassung von dem ganzen Artikel: man kann eigentlich nichts dagegen machen – Pech gehabt!
Ich hab ja auch einen Werbeverzichts-Aufkleber und bekomm halt trotzdem diesen “Zeitungs”-Schund, aber was mich auch aufregt ist, dass ich auch weiterhin Propaganda für diverse Religionsgemeinschaften und politische Parteien bekomme, obwohl das eindeutig unter “Werbung” fällt und sogar von der Post selber respektiert wird – aber die privaten Verteiler von Kirche und Parteien scheren sich nicht um Werbeverzichts-Aufkleber!
Konsumentenschützer könnten sich vielleicht mal drum kümmern, dass reguläre “Mail” genauso wie “E-Mail” behandelt wird,, also **alle** Massensendungen ohne vorherige Zustimmung des Empfängers verbieten, reines opt-in.
Wär sinnvoller als gegen “Gratis”-Handy Werbung zu kämpfen…
Gedruckte Werbung gehört verboten.
Kann ich die nicht wegen Spam klagen? Ist doch das Äquivalent zum nicht bestellten Newsletter
Kann man nicht verzogen oder so hin schreiben und zurück an den Absender? Also irgendwie etwas machen was beim Absender Kosten verursacht.
> Der Wunsch eines einzelnen Haushalts, eine bestimmte Zeitung nicht zu erhalten, werde sowohl vom Zeitungsverlag als auch vom Zustellunternehmen sicher respektiert. „Bitte aber um eine geeignete diesbezügliche Willenskundgebung am Briefkasten.“
hahaha, ja genau
Sammeln und regelmäßig zum Verlag fahren und deren Postkasten vollstopfen, wenns genug machen…
hängen Arbeitsplätze und ganze Industrien dran, und bei irgendwelchen Opfern wirds schon die Kauflust anregen.
Wärs besser für alle Beteiligten wenn man endlich damit aufhört?
Sicher, aber, aber, aber die Wirtschaft!