Ärger über unerwünschte Gratiszeitungen im Briefkasten

20 comments
  1. “es ist unsere meinungsfreiheit die jedem menschen aufgedrückt werden muss, damit wir hohe auflagen vorweisen und viel geld für werbung verlangen können”

    nice… scho fast GIS rethorik…

  2. Die Prospekte (exkl. Möbelhäuser) wären ja in Ordnung, aber die Gratiszeitungen wandern zu 90% gleich in die Papiertonne oder werden als Unterlage zum Malen benutzt.

  3. Wieviel nicht-werbende Information müsste man auf einen Werbeflyer drucken, um ihn trotz Werbeverzichtsaufkleber zustellen zu dürfen? Oder reichts eh zu berichten, wieviel das Schnitzel im Möbelgschäft kostet?

  4. Einfach das ganze Zeug nehmen und regelmäßig in den nächsten öffentlichen Postkasten werfen. Sollen die doch den Müll entsorgen!

  5. Hat jemand von euch schon die Bezirksblätter in Wien und Konserven schon abbestellt?
    Mich nervt der Dreck wirklich sehr, vor allem da ich ihn auch doppelt ins Büro bekomme.
    Besitzstörungsklage ist aber eine gute Idee … den Anwalt wirds freuen.

  6. Unser Postler ist super. Nachdem ich ihn gebeten habe, diese als Zeitung getarnten Werbeblätter nicht mehr zuzustellen, hatte ich nie wieder so ein Blatt im Briefkasten.

    Generell sollte auf Opt-in umgestellt werden. Wer Prospekte und Gratisblätter haben will, soll ein Pickerl auf den Briefkasten aufkleben, nicht umgekehrt. Auch gut für die Umwelt.

  7. 100 kg Papier pro Jahr… Kein Wunder, dass die Papierindustrie in Österreich gut zu tun hat. Die ist übrigens einer der größten Gasverbraucher…

  8. also die Zusammenfassung von dem ganzen Artikel: man kann eigentlich nichts dagegen machen – Pech gehabt!

    Ich hab ja auch einen Werbeverzichts-Aufkleber und bekomm halt trotzdem diesen “Zeitungs”-Schund, aber was mich auch aufregt ist, dass ich auch weiterhin Propaganda für diverse Religionsgemeinschaften und politische Parteien bekomme, obwohl das eindeutig unter “Werbung” fällt und sogar von der Post selber respektiert wird – aber die privaten Verteiler von Kirche und Parteien scheren sich nicht um Werbeverzichts-Aufkleber!

  9. Konsumentenschützer könnten sich vielleicht mal drum kümmern, dass reguläre “Mail” genauso wie “E-Mail” behandelt wird,, also **alle** Massensendungen ohne vorherige Zustimmung des Empfängers verbieten, reines opt-in.

    Wär sinnvoller als gegen “Gratis”-Handy Werbung zu kämpfen…

  10. Kann man nicht verzogen oder so hin schreiben und zurück an den Absender? Also irgendwie etwas machen was beim Absender Kosten verursacht.

  11. > Der Wunsch eines einzelnen Haushalts, eine bestimmte Zeitung nicht zu erhalten, werde sowohl vom Zeitungsverlag als auch vom Zustellunternehmen sicher respektiert. „Bitte aber um eine geeignete diesbezügliche Willenskundgebung am Briefkasten.“

    hahaha, ja genau

  12. hängen Arbeitsplätze und ganze Industrien dran, und bei irgendwelchen Opfern wirds schon die Kauflust anregen.
    Wärs besser für alle Beteiligten wenn man endlich damit aufhört?
    Sicher, aber, aber, aber die Wirtschaft!

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