Update folgtBerner Kantonspolizei im Einsatz –

Drei Verletzte bei Flugzeugabsturz in Leuzigen

Rettungskräfte arbeiten an der Absturzstelle eines kleinen Flugzeugs auf einem Feld, mit mehreren Einsatzfahrzeugen im Hintergrund.

Das abgestürzte Flugzeug in einem Feld in Leuzigen.

Foto: Kevin Huguenin

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In Kürze:In Leuzigen ist ein Privatflugzeug abgestürzt, drei Personen wurden verletzt.Die Unfallursache ist noch unklar.Das Flugzeug war unterwegs von Locarno nach Grenchen.

In Leuzigen im Berner Seeland ist am Donnerstagmittag ein Flugzeug abgestürzt. Ein Einsatz von Polizei und Feuerwehr läuft. Eine Polizeisprecherin vor Ort sagt, dass sich drei Personen an Bord befunden hätten. Alle drei seien verletzt und ins Spital gebracht worden. Zahlreiche Feuerwehr- und Polizeiautos sowie Ambulanzen stehen auf dem Feld.

Ein Helikopter der Rega war ebenfalls im Einsatz. Laut dem Portal flightradar24.com flog dieser von der Unglücksstelle zum Berner Inselspital.

Beim Flugzeug handelt es sich um eine Socata TBM-700, ein Privatflugzeug mit Plätzen für fünf Passagiere. Dieses war am Donnerstagmorgen in Locarno gestartet und hätte nach Grenchen fliegen sollen.

Wie im Funkverkehr zwischen dem Tower in Grenchen und der Pilotin zu hören ist, meldet sich das Flugzeug ganz normal zur Landung an. Dann reagiert jedoch niemand mehr auf die mehrfachen Kontaktversuche des Towers. Daraufhin fragt der Tower den Piloten eines anderen Flugzeugs in der Nähe, ob er nach der verunglückten Maschine Ausschau halten könne.

Ein Feuerwehrfahrzeug und ein Rettungswagen auf einem Feld mit mehreren Personen dazwischen.

Zahlreiche Rettungskräfte stehen im Einsatz. Drei Insassen des Flugzeugs wurden ins Spital gebracht.

Foto: Kevin Huguenin

Rettungshubschrauber der Schweizer Rega auf einem Feld, mit Einsatzkräften im Cockpit sichtbar.

Ein Helikopter der Rega in Leuzigen, im Hintergrund das Wrack des abgestürzten Flugzeuges.

Foto: Kevin Huguenin

Die Regiofeuerwehr Büren steht mit rund 20 Personen im Einsatz, so ein Kommandant. Die Feuerwehr übernehme Bergungsarbeiten, Feuer gebe es keines.

Neben den Rettungskräften ist die Bundesanwaltschaft und die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) auf Platz. Wie es zum Flugzeugabsturz gekommen ist, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Die Flugroute des verunglückten Flugzeugs.

Die Flugroute des verunglückten Flugzeugs.

Screenshot flightradar24.com

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