Ich möchte dieses Jahr Gemüse im Topf anpflanzen (v.a. Radies, Tomaten, Zucchini, Paprika, Gurke Feldsalat). Leider habe ich kein Beet, da ich unseren Hinterhof nur ohne bauliche Veränderung nutzen darf.

Bei meiner Recherche bin ich auf „Airpots“ gestoßen und finde die Idee überzeugend.
Bei weiteren Überlegungen kam ich auf die Idee diese einfach aus Noppenfolie selbst zu machen.
Die Löcher kann ich auch selbst rein machen.

Was denkt ihr darüber? Hat jemand Erfahrung?

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9 comments
  1. Völlig überflüssig. Normaler Kübel mit Loch im Boden, aus dem überschüssiges Wasser ablaufen kann, reicht völlig. Da braucht man nicht noch stinkendes China-Plastik mit reinbuddeln. Schließlich möchtest du das Gemüse essen.

  2. Ich versuche Kunststoffe im Garten möglichst zu vermeiden. Einfach nicht nötig und bringt selten Nutzen.

  3. Interessant. Als Koziol vor ein paar Jahren Eierbecher unter dem Namen Ei-Pott heraus brachte, wurden sie sofort von Apple verklagt wegen “Verwechslungsgefahr”. Und Apple bekam Recht. Mal schauen, wie lange es dieses Produkt geben wird.

  4. In Zürich steht so ein temporäres Projekt mit aus Noppenfolie gemachten Töpfen… Hält nicht gut 😉

    Ich würde mal bei kleinanzeigen Reinschauen und gucken ob jemand Kunststofftöpfe abzugeben hat.

    Es gibt natürlich auch extra Pflanzsäcke. Persönlich habe ich einfach die Erfahrung gemacht, dass man mit Ton oder anderen offenporigen Töpfen einen immensen Wasserverlust hat im Sommer. Man kommt gar nicht nach mit dem Giessen. Darum verwende ich jetzt nur noch Plastik.

  5. Für einjährige Pflanzen würde ich sagen ist es Overkill. Wenn Du Bäume und Sträucher ziehen willst, evtl. zum späteren Auspflanzen, dann bringt das was. In der Bonsai-Community werden meist Teichkörbe für den gleichen Effekt verwendet.

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