
Es geht auch anders. Die Stadt verzichtet auf die Erhöhungen der Mietpreise und die Voraussetzungen für eine Gemeindewohnung werden gelockert. Die KPÖ hält Wort.

Es geht auch anders. Die Stadt verzichtet auf die Erhöhungen der Mietpreise und die Voraussetzungen für eine Gemeindewohnung werden gelockert. Die KPÖ hält Wort.
15 comments
hier gehts zum Artikel: https://www.heute.at/s/grazer-stadtregierung-baut-wohnungsmarkt-komplett-um-100195058
Beide Maßnahmen erhöhen die Nachfrage nach Wohnungen in Graz aber wie wird für mehr Angebot gesorgt?
Sozialer Wohnungsbau ist eine gute Idee aber es werden zu wenige Wohnungen gebaut aktuell.
Mir egal, ob sie etwas für die Grazer Bevölkerung tut. SiE hAt sIcH nOcH nIcHt vOm kOmMuNiSten iN MoSkAu dIsTaNzIeRt. Also rücktrittsreif obviously
Den Kreis an jenen, die Anrecht auf eine Gemeindewohnung haben, möglichst auszuweiten, ist für eine kommunistische Partei mit internationem Anspruch nur konsequent. Global, oder zumindest EU-weit betrachtet, gibt es viele Menschen, die weitaus bedürftiger sind und dringender eine Gemeindewohnung benötigen als nur die bereits in Graz lebenden Menschen. Ich bin mir halt nicht so sicher, ob die das auch so idealistisch sehen werden, wenn sie auf den überhitzen Privatmarkt ausweichen müssen, weil ihre Chancen auf eine Gemeindewohnung durch diese Ausweitung gesunken sind.
Diese Maßnahme allein für sich dürfte die Wohnungsnot eher verschärfen, daher würde sie eigentlich nur in Kombination mit einer Mobilisierung weiteren Wohnraums aus dem viel größeren Privatmarkt Sinn ergeben. Wie *das* gehen soll, würde mich aber interessieren – schließlich verfügt die Stadt gar nicht über die rechtlichen Mittel, in den Privatmarkt einzugreifen. Und wie wahrscheinlich es ist, dass die Bundesregierung hier Schützenhilfe bietet, dürfte ja jedem klar sein.
Niemand braucht private vermieter…das sind nur Heuschrecken die suf kosten anderer leben.
Gibt halt ned unendlich viel Land und wer will schonin einem Monopoly endgame leben?
Kpö wird gewählt.
Gibts da auch eine gescheite Quelle und nicht die “Heute”?
Wos politiker dei ihr wort haltn des gibts in österreich
Also entweder holen sie das fehlende Geld nun durch neue Steuern oder Abgaben rein ODER sie werden ernsthaft Einsparungen unternehmen statt Budget verprassen nur um
nächste Runde wieder mehr Budget zu bekommen.
Ich hoffe auf Zweiteres, das wäre wirklich vorbildlich.
aber das sind ja nur kummerl, das hat doch so einen komischen beigeschmack ich weiß nicht ich bleib bei der nächsten wahl trotzdem zu haus weil wählen bringt eh nix /s
Deshalb KPÖ in der nächsten Wahl
Geil!
Prinzipiell nicht schlecht, löst aber fast nichts, es stehen momentan nicht einmal 200 Gemeindewohnungen zur Verfügung, dass wird also einfach so ablaufen das die schnell besetzt werden und viele ohne ausgehen. Der Leerstand schwänkt ebenfalls nur 3 bis 5% wenn man nur die Miet und Eigentumswohnungen mit einrechnet. (Auf die utopischen 30000 kommt man nur wenn man kommerziell genutzte Gebäude, Garagen etc. mit einrechnet, alles Dinge die prinzipiell nicht für Wohnraum genutzt werden). Das eine Stadt prinzipiell Leerstand benötigt sollte auch klar sein, denn als Leerstand gewertet wird auch jede Wohnung welche Momentan renoviert wird und welche die gerade aktiv Mieter, oder Käufer suchen. Is ein bisschen wie mit Arbeitslosigkeit, ein paar sollten immer Arbeit suchen, damit neugegründete Unternehmen überhaupt wen einstellen können. Graz ist eine Stadt mit sehr viel Nettoeinwanderung, auch durch Studenten aus ganz Österreich und dem Ausland. Die einzige wirkliche Lösung ist es mehr zu bauen und zwar spezifisch Wohnraum, welcher Kostentechnisch im unteren bis mittleren Segment ist. Jetzt kann man das auf 2 Wege machen, Nr.1 die Stadt gibt signifikant mehr Bauland frei, verkürzt die Wartezeit für Anträge, lässt höhere Häuser bauen und Dachgeschosse zu Wohnungen unwandeln. Das würde eine massive Anzahl an neuem bezahlbaren Wohnraum bringen. Oder Nr.2, man erhöht massiv das Budget für sozialen Wohnbau, wenn man nicht eines von beiden macht, wird man einfach nur weiterhin große Verknappungen haben, mit einer Leerstandsquote von gerade mal 3 bis 5% (bei Wohraum) ist man ziemlich normal dabei was Leerstand betrifft und mit nicht einmal 200 freien Gemeindewohnungen hat man prinzipiell zu wenig wenn man stärker auf sozialen Wohnbau setzen will
Man könnte ja fast meinen Menschen welche sich Gemeinschaftlichkeit und Sozialität widmen wären tendenziell nicht so verkorkst wie jene die sich Wirtschaft auf die Brust heften….
dafür gibts mehr steuern. wuhu. und die leute feiern das auch noch.
Da könnte sich die Stadt Wien ein Beispiel nehmen anstatt schon wieder die Gebühren zu erhöhen.